Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarrgemeinde Kopfing
  • Glauben & Feiern
  • Chronik
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Pfarrgemeinde Kopfing
Pfarrgemeinde Kopfing
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:

Blick auf die Coronakrise

zusammengestellt von Pfarrer Lambert Wiesbauer

diverse Äußerungen ...

B l i c k   a u f   d i e   C o r o n a – K r i s e

 

Aus der   Predigt von Rektor Georg  Alois Oblinger ,

Marienwallfahrtsort  MarIenfrIed  bei Augsburg:

 

Manche Länder machen die Grenzen dicht. Schulen und Kitas werden geschlossen. Besuche im Krankenhaus oder Altersheim werden eingeschränkt. In einigen Ländern mussten schon Geschäfte und Restaurants schließen.

 

Auch die Kirche reagiert.

Zahlreiche Schutzbestimmungen für die Gottesdienste wurden erlassen, sofern überhaupt noch Gottesdienste öffentlich gefeiert werden dürfen. Wer hätte noch vor wenigen Wochen ein solches Szenario überhaupt für möglich gehalten? Wir sind alle geschockt.

 

In unserer Gesellschaft verbreitet sich die Angst noch schneller als das Corona-Virus. Dem müssen wir als Christen widerstehen. Wir dürfen nicht in Angst und Panik verfallen. Dies ist auch mit unserem Glauben nicht vereinbar. An unserer Kirche steht der Ausspruch, mit dem Johannes Paul II. sein Pontifikat begonnen hat: „Don´t be afraid.“ – Habt keine Angst! Der Christ weiß, dass Gott alles in seinen Händen hält. Er braucht nichts zu fürchten. Bemühen wir uns, aus dem Glauben heraus, eine innere Gelassenheit zu bewahren und geben wir uns vertrauensvoll in Gottes Hände!

 

Aber natürlich darf man die Situation auch nicht verharmlosen. Wenn argumentiert wird, durch die Mitfeier der heiligen Messe, durch den Empfang der heiligen Kommunion, durch den Gebrauch des Weihwassers, könne das Virus nicht übertragen werden, scheint mir dies, reichlich naiv. Die Kirche lehrt, dass sich bei der heiligen Wandlung das Wesen von Brot und Wein ändert, nicht jedoch die Akzidenzien, also Geruch, Geschmack und alle anderen Eigenschaften. Auch hier ist also Ansteckung möglich. Die Petrusbruderschaft in Stuttgart, die ganz gewiss nicht im Ruf steht, modernistisch zu sein, teilt schon seit zwei Wochen in der heiligen Messe keine heilige Kommunion aus.

 

Das Befolgen kirchlicher und weltlicher Vorgaben geschieht aus Verantwortung und dient dem Schutz der Schwachen in unserer Gesellschaft. Beherzigen wir in dieser Zeit den berühmten Ausspruch des heiligen Ignatius von Loyola. „Tut so viel, als wenn alles von Eurem Tun abhinge. Glaubt und betet so viel, als ob alles von Gott abhinge.“

 

Tatsache ist doch: Gott hat diese Pandemie zugelassen und möchte uns damit auch etwas sagen. Wie oft habe ich es in den vergangenen Jahren gehört: „Als es den Menschen schlecht ging, wurde gebetet. Vielleicht müssten nur wieder schlechte Zeiten kommen, dann würden die Menschen auch wieder mehr beten.“ Zumindest kann eine solche Krise die Menschen aufrütteln. Wir sehen, wie wenig wir die Dinge die Hände halten und dass man sich auch auf unser Gesundheitssystem im Letzten nicht verlassen kann. Ich habe mich gefragt: Wo liegt positiv die Botschaft Gottes an uns im Ausbruch dieses Virus?

 

Nach der sexuellen Revolution kam Anfang der achtziger Jahre das HI-Virus. Wir wurden gezwungen, unser sexuelles Verhalten zu überdenken. Jetzt in der Zeit des Massentourismus, ist das Corona-Virus ausgebrochen, das zunächst durch Reisen in ferne Länder übertragen wurde. Wir sollten einmal unser Reiseverhalten kritisch hinterfragen. Das hat ja auch eine religiöse Dimension: Halten wir es mit uns selbst nicht mehr aus? Laufen wir vor uns selbst davon?

Jetzt sind vor allem Massenveranstaltungen untersagt, da dort große Ansteckungsgefahr besteht. Große Veranstaltungen, sogenannte Events stehen heute hoch in Kurs. Sie sind nicht zuletzt Ausdruck unserer Spaß- und Feierkultur. Auch die gilt es einmal kritisch zu hinterfragen: Überspielen wir oftmals den Ernst unseres Erdendaseins und flüchten in oberflächliche Feiern?

Heute ist im Sonntagsevangelium die Rede vom Durst des Menschen. Es gibt den Durst nach Wasser, aber auch den Durst nach Tieferem: nach Verständnis, nach Liebe, nach einem Sinn im Leben. Wonach dürsten wir? Nach Abwechslung? Nach Gemeinschaft? Nach Freude? All diesen Durst kann diese Welt nur bruchstückhaft stillen. Jesus verspricht das lebendige Wasser, das den letzten Durst stillt, so dass man niemals mehr durstig sein wird.

Schmerzhaft ist es für viele Gläubige aber auch, wenn in diesen Wochen Gottesdienste reglementiert oder gar ganz gestrichen werden. In vielen Gegenden ist dies bereits der Fall und sehr schnell kann es auch bei uns so weit sein. Dann wird uns vielleicht neu bewusst, dass die häufige Messfeier, wie wir sie gewohnt sind, keine Selbstverständlichkeit ist.

Vielleicht lernen wir die heilige Messe neu schätzen. Wenn Priester die heilige Messe nicht mehr mit dem Volk, sondern nur mehr für das Volk feiern dürfen, erkennen wir auch, dass die heilige Messe in sich einen Wert hat, der nicht von der Zahl der Mitfeiernden abhängig ist. All dies könnte eine positive Folge dieser Krise sein.

Und schließlich verweist uns die Corona-Krise auf all das, was wir tun können. Wenn gemeinsame Messfeiern nicht mehr möglich sind, gilt es wenigsten am Radio oder Fernsehen die heilige Messe mitzufeiern. Auch unsere Kirchen stehen weiterhin offen. Der Virus ist ein direkter Appell, untertags allein die Kirche zum stillen Gebet aufzusuchen. Und wie wertvoll ist es, wenn es Orte der eucharistischen Anbetung gibt; dort können wir Jesus abseits der großen Menge begegnen. Von all dem sollten wir in diesen Tagen Gebrauch machen!

Auch denke ich jetzt viel an meinen

zweiten Namenspatron, den heiligen Aloisius Gonzaga, der als Jesuitenschüler im 16. Jahrhundert sich hingab in der Pflege der Pestkranken und sich schließlich selbst dabei ansteckte. Sorgen wir uns um die Kranken, stehen wir ihnen bei, bringen wir als Priester ihnen die heilige Kommunion. Nehmen wir alle aber auch die Kranken und alle, die Verantwortung tragen bei der Bekämpfung des Virus, in unser Gebet hinein.

 

Wenn die Corona-Krise bewirkt, dass wir stärker aus unserem Glauben leben, dann werden die Wochen, die wir gerade erleben, segensreiche Wochen.


 

Entnommen aus einem Artikel auf kath.net:

 

Erschien am  Abend  des 27.März 2020 die Gottesmutter Maria,

als Papst Franziskus um Erbarmen in der Corona-Pandemie flehte

und den Segen „Urbi et Orbi“ spendete ?

 

Vatikan (kath.net) Als Papst Franziskus am Abend des 27. März 2020 auf dem leeren Petersplatz Gott um Erbarmen mit der von Angst vor der Corona-Pandemie erfüllten Menschheit anrief, war er vielleicht nicht ganz allein.

Am wolkenverhangenen Himmel über der Nordkolonnade des Petersplatzes erschien ein Wolkengebilde von menschlicher Gestalt mit einem Licht in seiner Mitte. Tausende Gläubige, die es bei der Live-Übertragung von Vatican Media bemerkten, sind davon überzeugt, dass es eine Erscheinung der Gottesmutter war, die den Gläubigen signalisierte, dass sie in dieser Stunde der Not nicht alleine sind.

Während es müßig ist, zu spekulieren, ob es sich bei der Himmelserscheinung tatsächlich um die Gottesmutter oder nur um eine „zufällige“ Wolkenformation handelt, suchen auch renommierte Mariologen nach Hinweisen auf die Pandemie in den Botschaften anerkannter und noch nicht anerkannter Marienerscheinungen der letzten anderthalb Jahrhunderte.

Während es weder in den Botschaften von La Salette und Lourdes noch in Fatima Hinweise auf eine weltweite Seuche gab, wird man durchaus fündig bei neueren „Erscheinungen“, über die von der Kirche noch kein Urteil – weder positiv noch negativ, sondern „non constat de supernaturalitate“, also (bislang) ohne Beweis für einen übernatürlichen Ursprung – gefällt wurde.

 


 

GARABANDAL UND DAS VERBOT ÖFFENTLICHER GOTTESDIENSTE

Das berühmteste Beispiel sind die angeblichen Marienerscheinungen von Garabandal im Norden Spaniens. Dort soll die Gottesmutter zwischen 1961 und 1965 dutzende Male den vier Mädchen Maria Loly Mazon (12), Conchita Gonzalez (12), Jacinta Gonzalez (12) und Maria Cruz Gonzalez (11) erschienen sein.

Mal kam sie alleine, mal hielt sie den Jesusknaben in den Armen, andere Male wurde sie vom Erzengel Michael begleitet.

Besondere Beachtung fand Garabandal, weil hier erstmals auch von Medizinern und Psychologen das Phänomen der Ekstase studiert werden konnte. Während der Erscheinungen bewegten sich die vier Mädchen, deren Augen starr zum Himmel gerichtet waren, nicht nur völlig synchron, sie waren auch absolut schmerzunempfindlich, selbst als man sie mit Nadeln stach.

Bei einigen Erscheinungen schienen sie zu levitieren oder wurden so leicht, dass man sie mühelos in die Höhe heben konnte.

Einmal filmte ein Kameramann einen mystischen Kommunionempfang, bei dem sich ein weißes Licht auf der Zunge der Seherkinder allmählich in eine Hostie verwandelte.

 

2007 wurde Garabandal durch den damaligen Apostolischen Administrator, Bischof Carlos Osoro (heute Kardinalerzbischof von Madrid), als Gebetsstätte anerkannt.

Die Botschaften von Garabandal riefen die Menschen zu Umkehr und Buße auf, sprachen aber auch von zukünftigen Ereignissen, die sich zu Lebzeiten des vierten Papstes zutragen würden, der auf Johannes XXIII. folgen würde – also Benedikts XVI., auch wenn längst Franziskus amtierender Papst ist. Zuerst würde es zu einer weltweiten Warnung kommen, um die Menschen zur Bekehrung aufzurufen, dann, innerhalb eines Jahres, zu einem großen Wunder in Garabandal.

 

Das Sehermädchen Conchita erklärte dazu: „Die Warnung ist eine Sache, die direkt von Gott kommt. Alle Menschen auf der Erde werden sie sehen können, egal wo immer sie sich auch befinden sollten. Es wird eine Offenbarung unserer Sünden sein. Gläubige wie Ungläubige aller Erdteile werden sie sehen und spüren... Die Warnung wird schrecklich sein. Viel schrecklicher als ein Erdbeben. Es wird wie Feuer sein. Es wird nicht unseren Körper verbrennen, aber wir werden es an Leib und Seele spüren. Alle Nationen und alle Menschen werden es gleich spüren. Niemand kann ihm entgehen. Und die Ungläubigen selbst werden die Angst vor GOTT spüren. Wir können uns nicht vorstellen, wie sehr wir GOTT beleidigen.“ Die Warnung würde sich kurz nach einer wichtigen Synode und zeitgleich mit einem kosmischen Ereignis zutragen, das mit einem Kometen bzw. der Kollision zweier Kometen in Verbindung steht. Der Zeitpunkt, so Conchita, sei gekommen, „wenn sie sehen, dass die hl. Messe nicht mehr frei gefeiert werden kann; dann wird die Welt es am notwendigsten haben, dass Gott eingreift."

Als Conchita 1982, 17 Jahre nach der letzten Erscheinung, zu dieser Aussage interviewt wurde, glaubten viele, nur eine Besetzung Westeuropas durch die Sowjets, eine Herrschaft der Kommunisten könne der Grund für ein Verbot der Messen sein. Doch die Seherin weigerte sich, einen Grund zu nennen. Sie beließ es dabei, zu bestätigen, „es werde sehr schwierig werden, die Religion zu praktizieren; es werde für Priester sehr schwierig werden, die Messe zu lesen und für die Leute, die Türen der Kirchen zu öffnen… öffentliche Messen werden offensichtlich verboten werden.“ Auf die Frage, wie die Warnung mit dem erwähnten Kometen in Verbindung stünde, antwortete sie schon am 22. Oktober 1965: „Ich weiß nicht was ein Komet ist. Wenn es etwas ist, das vom Willen der Menschen abhängt, dann sage ich – nein. Wenn es etwas von Gott ist, dann ist es möglich“.

Tatsache ist, dass erst durch die Corona-Krise, zum ersten Mal in der 1700 jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes, praktisch in ganz Westeuropa die öffentliche Feier des Messopfers verboten wurde.

Und dass der Komet „Atlas“ (auch: C/2019 Y4) am 23. Mai 2020 der Erde so nahe kommt, dass ihn jeder am Nachthimmel erkennen wird, weil er dann heller als die Venus scheint. Entdeckt wurde der Himmelskörper, dem eine 720.000 Kilometer lange Gaswolke folgt, am 28. Dezember 2019 durch das Asteroid Terrestrial-impact Last Alert System (ATLAS) auf Hawaii. Eine Kollisionsgefahr besteht nicht; er verfehlt die Erde um rund 117 Millionen Kilometer, während er sich bis auf 39 Millionen Kilometer der Sonne nähert.

 

 

 

SCHIO UND DAS EUTHANASIEGESETZ

Schio ist ein kleiner Ort in der italienischen Provinz Vicenza (Oberitalien) am Fuße der Voralpen. Am 25. März 1985 kniete Renato Baron, der damals 53jährige ehrenamtliche Sakristan des Kirchleins San Martino, betend vor der Statue der Rosenkranzmadonna, als diese ihn anzulächeln und sich zu bewegen schien. Dann vernahm er ihre Stimme: „Von heute an komme hierher, denn ich muss dir viele Dinge sagen … die du aufschreiben wirst. Komm morgen wieder... “ Baron war ein Realist, verheiratet, gelernter Betriebswirt, der zunächst in der Textilbranche, dann bei der Autobahngesellschaft beschäftigt war, zudem Stadtrat, Fraktionsvorsitzender und Parteisekretär der Christdemokraten.

Doch von diesem Tag an wurde er zum Mystiker. Zeugen berichteten von einem intensiven Rosenduft, der vom Kruzifix des Sehers ausging oder den Raum erfüllte, wenn er mit der Gottesmutter sprach. Eine zeitlang weinte eine Statuette des Jesuskindes blutige Tränen.

 

Maria nannte sich in Schio "Königin der Liebe" und gab Renato bei seinen mystischen Begegnungen mehr als 1.500 Botschaften für die Welt.

1987 gründeten Renato Baron und seine Mitarbeiter die "Marianische Bewegung Königin der Liebe" (Movimento Mariano Regina dell' Amore), die sich zum Ziel gesetzt hat, die Wünsche Marias zu verwirklichen, die neben Bekehrung, Gebet und gelebter Marienweihe auch konkrete Werke der Liebe enthalten (Altersheim in Schio, Missionsstationen in Kenya, Brasilien und Nepal).

Diese Bewegung wurde vom zuständigen Bischof von Vicenza anerkannt. Als Baron 2004 verstarb, nahmen 40 Priester und 3000 Gläubige an dem feierlichen Requiem teil.

 

Am 28.12.2000 hatte Renato eine Botschaft der Gottesmutter verkündet: "Wenn das Gesetz der Euthanasie eingeführt wird, ist die Welt an einem entscheidenden Punkt angelangt. Dann werdet ihr mit eigenen Augen sehen und erleben, was die Menschheit erleiden muss, weil sie Gott verraten hat."

Am 24. September 2019 wurde das Gesetz zur Zulassung der Euthanasie in Italien verabschiedet. Am gleichen Tag stürzte das große Holzkreuz an der Gebetsstätte von Schio um. Ein Versuch, gegen das Gesetz zu klagen, scheiterte mit einem Bundesgerichtsurteil vom Dezember 2019.

Im gleichen Monat gab es die ersten Corona-Fälle in China, ab Februar 2020 auch in Italien.

 

 

 

TREVIGNANO ROMANO

Seit es im März 2016 von einer Pilgerreise nach Medjugorje zurückkam, erlebte das aus Sizilien stammende Ehepaar Gisella und Gianni aus Trevignano Romano (33 km nördlich von Rom) Zeichen und Wunder.

Zuerst begann eine kleine Madonnenstatue, die sie in Medjugorje gekauft hatten, blutige Tränen zu vergießen.

Dann wiederholte sich das "Tränenwunder" bei einem Bild des Barmherzigen Jesus (nach Sr. Faustyna), das sie in Rom gekauft hatten.

Bald darauf, ab Juni 2016, hatten beide Erscheinungen der Gottesmutter und empfingen von ihr Botschaften. Ein Sonnenwunder und diverse Zeichen am Himmel, die u.a. auch fotografiert und gefilmt wurden, scheinen ihren übernatürlichen Ursprung zu bestätigen.

Einer Sammlung der Botschaften wurde vom Erzbischof von Krakau die Imprimatur erteilt. Von Anfang an warnte die Erscheinung vor einer Pandemie, die auch Rom befallen würde.

 

Hier nur ein paar Beispiele:

18.6.2016: „Pestilenz, Elend u. Seuchen werden Rom befallen, was Tod u. Verzweiflung geben wird."

 

10.10.2016: "Öffne dein Herz für seine unendliche Liebe, ernähre dich vom Leib meines Sohnes (der hl. Eucharistie). Bete, dass eine Krankheit, für die es keine Heilung gibt, ausgerottet werden kann."

 

17.1.2017: "Bald werdet ihr gezwungen sein, wieder in euren Häusern zu beten. Haltet euch am täglichen Gebet des Heiligen Rosenkranzes fest, der der einzige Schild ist, der euch vor dem Bösen schützen wird. Ich werde immer bei euch sein, jedes Mal, wenn ihr meinen Namen ruft."

 

13.5.2017: "Meine Geliebten, die Weihe an mein Unbeflecktes Herz ist ein immenser Schutz gegen die Krankheiten, die bald kommen werden, und gegen die Angriffe von Dämonen."

 

5.1.2019: "Meine lieben Kinder, betet, betet, die Plagen kommen und die Epidemien breiten sich aus… Betet ständig, meine Kinder, die Zeiten, die ich vorhergesagt habe, haben begonnen, aber habt keine Angst, weil ich immer an Eurer Seite sein werde. Meine Lieben, das wird die Zeit der Ernte sein, also sät gut und wer dies noch nicht getan hat, den bitte ich, sich zu bekehren."

 

20.7.2019: "Geliebte Brüder, liebt Gott in seiner ganzen Fülle, bekehrt euch, die Zeit der Gerechtigkeit ist gekommen. Ihr werdet Feuerbälle vom Himmel kommen sehen, die Erde wird nicht aufhören zu zittern, alte und begrabene Krankheiten werden zurückkehren und neue Krankheiten werden sich ausbreiten."

 

18.2.2020: "Geliebte Kinder, schaut euch alles an, was um euch herum geschieht: die Kirche bricht zusammen, zusammen mit vielen meiner geweihten Personen, Erdbeben sind überall, Viren haben ihren Weg gefunden, die Wirtschaft bricht zusammen, aber euer Glaube lebt weiter. Du bist schwach, aber merkst du das alles nicht wirklich? Du bist mitten in einem Wirbel und in der Schlacht und wenn du nur all dies realisierst, dann würdest du deinen Glauben stärken, du würdest deine Knie im Gebet beugen. Bekehrt euch Kinder, ich werde jedes Mal bei euch sein, wenn ihr mich anruft."

 

Die deutlichste Ankündigung aber erfolgte, und das ist dokumentiert, am 28.9.2019, als die Erscheinung verkünden ließ:

"Bete für China, denn von dort werden neue Krankheiten kommen. Alles ist bereit, die Luft mit unbekannten Bakterien zu verschmutzen. (…) Bete für die Kirche, denn die Angreifer kommen und ihr Angriff wird katastrophal sein. Lasst euch nicht von Wölfen führen, die als Schafe verkleidet sind. Alles wird bald eine große Wendung nehmen. Schaue in den Himmel, Du wirst die Zeichen des Endes der Zeiten sehen."

 

Den Aufruf zu Umkehr, Buße und Gebet haben alle Marienbotschaften gemein. Auch in Medjugorje, der bekanntesten der kirchlich noch nicht anerkannten Erscheinungsstätten, verkündete die Gottesmutter am 25. März 2020: „Liebe Kinder! Ich bin all die Jahre bei euch, um euch auf den Weg des Heils zu führen. Kehrt zu meinem Sohn zurück, kehrt zum Gebet und zum Fasten zurück! Meine lieben Kinder, lasst zu, dass Gott zu eurem Herzen spricht, denn Satan herrscht und will eure Leben und die Erde, auf der ihr geht, zerstören. Seid mutig und entscheidet euch für die Heiligkeit! Ihr werdet die Bekehrung in euren Herzen und Familien sehen, das Gebet wird gehört, Gott wird euer Flehen erhören und euch den Frieden geben…“

Es wird dringend Zeit, dass wir diese mütterlichen Mahnungen Mariens ernst nehmen und die Zeichen der Zeit erkennen. Zu lange hat die Menschheit gelebt, als ob es Gott nicht gäbe. Selbst wenn das Coronavirus keine Strafe Gottes ist, so bedroht es doch jeden von uns existentiell. Es stellt alles infrage, was bislang für viele von uns eine Selbstverständlichkeit war. Es konfrontiert uns mit unserer Sterblichkeit, damit, dass unser Leben zu jeder Zeit enden könnte. Es lässt uns die Sehnsucht nach den Sakramenten spüren, die plötzlich unerreichbar scheinen. Und es mahnt uns, dass Gott Herr über Leben und Tod ist. Wer in Ihn vertraut, braucht sich nicht zu fürchten. Doch jeder von uns tut gut daran, Zuflucht im Gebet und in der Sühne zu suchen, gerade in dieser so außergewöhnlichen Fastenzeit 2020.

 


 

 

Gastkommentar v.Michael Hesemann auf kath.net(Er referierte 2018 bei uns über die Marienerscheinung in Guadalupe):

 

Wenn uns jetzt auch vieles bedrückt und Angst macht in diesen Tagen, in allem klopft der Herr an unser Herz, ruft er uns, dass wir Ihn aufs Neue lieben, unsere Umkehr vollziehen und uns von ihm, dem vom Tode Erstandenen ebenfalls zu einem neuen Leben nach dem Willen Gottes in einem guten Miteinander führen lassen. Möge Gott unsere Armut wandeln in inneren Reichtum, zu Dankbarkeit für seine Gnade und Liebe, zu einem frohen Christsein. Die Gottesmutter Maria und die Hl.Engel mögen uns dabei mit ihrer Macht zu Hilfe kommen. Wir brauchen Gesundheit an Leib und Seele und müssen auf sie achten! Möge der Herr sie uns schenken zusammen mit einem Herzen, das für ihn und für alle Menschen auf der Erde schlägt!                                                                                                                                                              

 Gesegnete Ostern wünscht Ihnen ihr Pfarrer Lambert Wiesbauer.

zurück

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Kopfing


Pfarrer Hufnagl-Straße 1
4794 Kopfing im Innkreis
Telefon: 07763/2204
pfarre.kopfing@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/kopfing

Das Pfarrbüro ist am Mittwoch 1.4. und Karfreitag geschlossen.

 

>> FOTOS<<

  

           

                                        

 

 

 

 

 

 

 

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen