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Pfarrgemeinde Geretsberg
Geretsberg 12
5132 Geretsberg
Telefon: 07748/2241-11
Mobil: 0676/8776-5065
pfarre.geretsberg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/geretsberg
Winter
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PFARRGEMEINDEBÜRO EGGELSBERG ab 1. Mai
Mo
16:00 - 19:00
Do
08:00 - 11:00
EZA

EZA-Verkauf -

TERMINE für EZA : Verkauf

 

 Sonntag, 8.Februar beim Pfarrkaffee

 

 

 

Wir freuen uns auf euch!

Für weitere Termin hier klicken!

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MÖGLICHKEIT zur KONTAKTLOSEN BEZAHLUNG EINER MESSINTENTION

Hier finden Sie das Formular zum Ausdrucken, oder Sie nehmen eines der Formulare, die in der Kirche aufliegen.

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 Pfarrkirche

HERZLICHEN DANK FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG HELFEN SIE UNS WEITER!

 Die Pfarrgemeinde Geretsberg bedankt sich recht herzlich bei  allen, die sich mit einer Spende an der  Spendenaktion " Außensanierung der Pfarrkirche"   beteiligt haben und noch beteiligen wollen! 

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alle News
PFARRGEMEINDEBÜRO EGGELSBERG ab 1. Mai
Mo
16:00 - 19:00
Do
08:00 - 11:00
Do.
15.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Geretsberg, Geretsberg
Gottesdienst
So.
18.01.
08:15 Uhr | Pfarrkirche Geretsberg, Geretsberg
Sonntagsmesse
Do.
22.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Geretsberg, Geretsberg
Gottesdienst
So.
25.01.
08:15 Uhr | Pfarrkirche Geretsberg, Geretsberg
Sonntagsmesse
Do.
29.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Geretsberg, Geretsberg
Gottesdienst
alle Termine
Inhalt:
Gottes dienst ordnung
Gottesdienstordnung
277,92 KB
Gottesdienstordnung
JÄNNER 2026
Gottesdienstordnung
291,68 KB
Gottesdienstordnung
DEZEMBER
Pfarr team
Dr. Feiyan (Johannes) Xu
Dr. Feiyan (Johannes) Xu
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776-6234
E.: feiyan.xu@dioezese-linz.at
Gertrude Haberl
Seelsorgeteam-Innere Organisation
Anita Laimighofer
Seelsorgeteam-Liturgie
Irmgard Aichriedler
Seelsorgeteam-Koinonia
Obmann
Walter Mayr
Seelsorgeteam-Diakonie
und Sprecher des Seelsorgeteams
OSR Norbert Nowy
Norbert Nowy
Seelsorgeteam-Verkündigung
Peter Hinterlechner
Seelsorgeteam-Finanzverantwortung
Sabrina Staffl
Sabrina Staffl
Pfarrsekretärin
Neues aus dem Dekanat

WEIHNACHTSGOTTESDIENSTE IN DER PFARRE

... alles auf einen Blick
19.12.

Waldweihnacht – Frieden erleben

20. Dezember um 15.15 Uhr in Hochburg

„Frieden beginnt mit einem Lächeln.“ – Mutter Teresa
Wir laden herzlich ein zu einer besinnlichen Feier für Erwachsene und Kinder.

09.12.

Firmstart für die Pfarre An der Salzach

Mit Gott auf Kurs in Ostermiething - Hochburg - Eggelsberg

Am 22. und 23. November 2025 feierten die für die Firmung 2026 angemeldeten Jugendlichen ihren Firmstart.

27.11.

Horizonterweiterung auf Innviertlerisch

Übergreifende Starthilfe der Pfarre An der Salzach für die designierte Pfarre Mattigtal
25.11.

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständinnen in der neuen Pfarre An der Salzach

15. November 2025 in St. Radegund

Mit 1. Oktober 2025 erfolgte die kirchenrechtliche Gründung der neuen Pfarre An der Salzach. Am 15. November 2025 wurden Pfarrer Markus Klepsa, Pastoralvorständin Sabina Eder und Verwaltungsvorständin Johanna Lanzl in der Kirche von St. Radegund von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt.

17.10.

"MIT GOTT AUF KURS" - Firmvorbereitung 2025/26

Du feierst bis Ende August 2026 deinen 13. Geburtstag und warst beim Firmstart dabei?

Dann melde dich zu den einzelnen Workshops (mind. 3) an und komme zu den Pflichtterminen für die Firmvorbereitung 2025/2026 in der Pfarre An der Salzach an. 

 

19.09.

Lebenscafe für Trauernde

Mittwoch, 5.11.25 von 14 -16 Uhr im Betreubaren Wohnen Hochburg

Komm zum Lebens-Cafe ...

 

 

17.10.

(Über)Leben nach dem Tod eines Kindes

KFB-Allerseelengesprächsabend im Pfarrsaal Tarsdorf

Herzliche Einladung zum Allerseelengesprächsabend am 2. November 25 um 19.00 Uhr im Pfarrsaal Tarsdorf.

14.10.

Impulstreffen der KFB

Herzliche Einladung zum  Impulstreffen zum Thema "GOTTESBILDER".

14.10.

Gehen - Beten - Danken - Staunen

Frauenpilgertag in Geretsberg

Beim österreichweiten Frauenpilgertag machten sich in Geretsberg 110 Frauen auf den Weg am Friedenspanoramaweg.

14.10.
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weitere Beiträge
Di. 13.1.26
Er lehrte wie einer, der göttliche Vollmacht hat
Tages­evangelium
Mk 1, 21-28
Di. 13.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

21 In Kafarnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte.

22 Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.

23 In ihrer Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien:

24 Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes.

25 Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn!

26 Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei.

27 Da erschraken alle, und einer fragte den andern: Was hat das zu bedeuten? Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet. Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl.

28 Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.

Mk 1, 21-28
1. Lesung
1 Sam 1, 9-20

Lesung aus dem ersten Buch Samuel

In jenen Tagen

9nachdem man in Schilo gegessen und getrunken hatte, stand Hanna auf und trat vor den Herrn. Der Priester Eli saß an den Türpfosten des Tempels des Herrn auf seinem Stuhl.

10Hanna war verzweifelt, betete zum Herrn und weinte sehr.

11Sie machte ein Gelübde und sagte: Herr der Heere, wenn du das Elend deiner Magd wirklich ansiehst, wenn du an mich denkst und deine Magd nicht vergisst und deiner Magd einen männlichen Nachkommen schenkst, dann will ich ihn für sein ganzes Leben dem Herrn überlassen; kein Schermesser soll an sein Haupt kommen.

12So betete sie lange vor dem Herrn. Eli beobachtete ihren Mund;

13denn Hanna redete nur still vor sich hin, ihre Lippen bewegten sich, doch ihre Stimme war nicht zu hören. Eli hielt sie deshalb für betrunken

14und sagte zu ihr: Wie lange willst du dich noch wie eine Betrunkene aufführen? Sieh zu, dass du deinen Weinrausch los wirst!

15Hanna gab zur Antwort: Nein, Herr! Ich bin eine unglückliche Frau. Ich habe weder Wein getrunken noch Bier; ich habe nur dem Herrn mein Herz ausgeschüttet.

16Halte deine Magd nicht für eine nichtsnutzige Frau; denn nur aus großem Kummer und aus Traurigkeit habe ich so lange geredet.

17Eli erwiderte und sagte: Geh in Frieden! Der Gott Israels wird dir die Bitte erfüllen, die du an ihn gerichtet hast.

18Sie sagte: Möge deine Magd Gnade finden vor deinen Augen. Dann ging sie weg; sie aß wieder und hatte kein trauriges Gesicht mehr.

19Am nächsten Morgen standen sie früh auf und beteten den Herrn an. Dann machten sie sich auf den Heimweg und kehrten in ihr Haus nach Rama zurück. Elkana erkannte seine Frau Hanna; der Herr dachte an sie,

20und Hanna wurde schwanger. Als die Zeit abgelaufen war, gebar sie einen Sohn und nannte ihn Samuel - „Gott erhört“ -, denn sie sagte: Ich habe ihn vom Herrn erbeten.

 

 

Antwortpsalm: Ps 8, 2 u. 5.6-7.8-9


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Hilarius von Poitiers
  • Hl. Gottfried von Cappenberg
  • Hl. Yvette
  • Hl. Remigius
Di. 13.01.26
Namenstage
Hl. Hilarius von Poitiers
* 315, Poitiers
† 367
Bischof, Kirchenlehrer
Hilarius, in Poitiers um 315 geboren, im Mannesalter getauft; um 350 Bischof in seiner Heimatstadt. Er kämpfte gegen die­ arianische Irrlehre (Leugnung der Gottheit Christi), darin dem hl. Athanasius vergleichbar (2. Mai). Von Kaiser Konstantius wurde er nach dem Osten des Reiches verbannt. Dort schrieb er sein Hauptwerk „Über die Dreifaltigkeit“. Nach dem Tod des Konstantius konnte Hilarius wieder nach Poitiers zurückkehren, wo er um 367 starb. Er war ein Kenner der Heiligen Schrift (Erklärungen zu den Psalmen und zum Matthäus­evangelium) und verfasste auch lateinische Hymnen.
Das Unsagbare
„Es blieb mir nichts anderes übrig: Mit meinen ungeschickten Worten versuchte ich, die unaussprechlichen Mysterien zu erklären. An die Zufälligkeiten der menschlichen Sprache lieferte ich die Geheimnisse aus, die eigentlich in der gläubigen und ehrfürchtigen Seele verwahrt bleiben müssten.“ (Hilarius, über den Glauben an die Arianer)

Hl. Gottfried von Cappenberg
* 1097, Cappenberg bei Dortmund in Nordrhein-Westfalen
† 1127
Mönch, Stifter
Gottfried war verheiratet mit der Tochter des Grafen von Arnsberg und mit der Führungsschicht in Deutschland vielfältig verwandtschaftlich verbunden. Er war in Kriege und Streitigkeiten hineingezogen worden, erlebte Verrat und Intrigen. Dieser Welt wollte er entrinnen durch einen radikalen Bruch; er gründete mehrere Prämonstratenserklöster, so 1123 in Ilbenstadt – die älteste geistliche Niederlassung in der Wetterau - und in Varlar in Westfalen, und setzte sich für Arme und Kranke ein.
Fünf Jahre vor seinem Tod schenkte er zusammen mit seinem Bruder Odo den gesamten Familienbesitz seinen Klostergründungen, dann legte er 1125 selbst die Ordensgelübde ab. Er überredete auch seine Schwestern Beatrix und Hadwigis sowie seine Ehefrau Jutta, sich dem Klosterleben zuzuwenden. Dem Drängen des Bischofs von Münsteraner der die militärisch günstig gelegene Burg Cappenberg gerne als Bollwerk zur Stützung seiner Herrschaft besitzen wollte, widerstand Gottfried.
Die Basilika in Ilbenstadt geht auf Gottfried zurück, sein Grab ist im Hochchor dieser Kirche.

Hl. Yvette
* 1158, Huy, Belgien
† 1228
Reklusin
Yvette wurde mit 18 Jahren Witwe und widmete sich der Erziehung ihrer beiden Söhne, die Zisterziensermönche wurden. Sie pflegte im Spital zu Huy Aussätzige und ließ sich 1200 als Reklusin in eine Zelle sperren. Als sie starb, wurde sie in der Kirche des Hauses für Leprakranke in Huy bestattet.

Hl. Remigius
* 436, Laon, Frankreich
† 13. Jänner 533, Frankreich
Bischof von Reims
Remigius stammte aus vornehmer Familie und wurde - der Überlieferung nach schon im Alter von 22 Jahren - Bischof von Reims. Er widmete sich besonders der Christianisierung der Franken und bemühte sich um die Bekehrung der Anhänger des Arianismus. Aus den Legenden gehen sowohl seine Sanftmut und fürsorgliche Hilfsbereitschaft als auch seine straffe Entschiedenheit hervor. Der Frankenkönig Chlodwig, der auf Bitten seiner christlichen Frau gelobt hatte, sich zu bekehren, wenn ihm der Christengott den Sieg in der Schlacht gegen die Alemannen verleihe, wurde am Weihnachtsfest in einem Jahr zwischen 496 und 508 von Remigius zusammen mit seiner Schwester und vielen seiner Kinder getauft; die Legende berichtet, dass dabei das Chrisamöl fehlte; Remigius betete, eine Taube brachte ihm das Salbgefäß, das als Heilige Ampulle noch im Mittelalter bei der Krönung der französischen Könige eine Rolle spielte.
Remigius war nach dem Zeugnis des Gregor von Tours mindestens 70 Jahre lang Bischof. Er gründete mehrere Bistümer in Frankreich und wird auch als Apostel der Franken bezeichnet.
In einem Testament teilte Remigius sein Vermögen zwischen der Kirche von Reims und seinen Neffen, Bischof Lupus von Soissons und dem Priester Agricola, auf. Bestattet wurde er wohl in einer Christophorus geweihten Kapelle, die daraufhin vergrößert wurde. 570 erhielt die Basilika in Reims seinen Namen.




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