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Pfarrgemeinde Geretsberg
Geretsberg 12
5132 Geretsberg
Telefon: 07748/2241-11
Mobil: 0676/8776-5065
pfarre.geretsberg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/geretsberg
Winter
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PFARRGEMEINDEBÜRO EGGELSBERG ab 1. Mai
Mo
16:00 - 19:00
Do
08:00 - 11:00
writing

MÖGLICHKEIT zur KONTAKTLOSEN BEZAHLUNG EINER MESSINTENTION

Hier finden Sie das Formular zum Ausdrucken, oder Sie nehmen eines der Formulare, die in der Kirche aufliegen.

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EZA

EZA-Verkauf -

TERMINE für EZA : Verkauf

 

7.Dezember nach dem Gottesdienst und bei Adventklänge am Dorfplatz ab 16 Uhr 

 

 

Wir freuen uns auf euch!

Für weitere Termin hier klicken!

weiter lesen ...: EZA-Verkauf -
 Pfarrkirche

HERZLICHEN DANK FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG HELFEN SIE UNS WEITER!

 Die Pfarrgemeinde Geretsberg bedankt sich recht herzlich bei  allen, die sich mit einer Spende an der  Spendenaktion " Außensanierung der Pfarrkirche"   beteiligt haben und noch beteiligen wollen! 

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PFARRGEMEINDEBÜRO EGGELSBERG ab 1. Mai
Mo
16:00 - 19:00
Do
08:00 - 11:00
Thu
11.12.
07:00 Uhr | Pfarrkirche Geretsberg, Geretsberg
RORATE mit anschließendem Frühstück
Sun
14.12.
08:15 Uhr | Pfarrkirche Geretsberg, Geretsberg (3. Adventsonntag)
Gottesdienst mit Bußfeier
Sun
14.12.
17:00 Uhr | Pfarrkirche Geretsberg, Geretsberg (3. Adventsonntag)
Wanderung in den Advent
Thu
18.12.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Geretsberg, Geretsberg
Gottesdienst
Sun
21.12.
08:15 Uhr | Pfarrkirche Geretsberg, Geretsberg (4. Adventsonntag)
Sonntagsgottesdienst Sammlung Aktion Sei so frei
alle Termine
Inhalt:
Gottes dienst ordnung
Gottesdienstordnung
359.20 KB
Gottesdienstordnung
NOVEMBER
Gottesdienstordnung
291.68 KB
Gottesdienstordnung
DEZEMBER
Pfarr team
Dr. Feiyan (Johannes) Xu
Dr. Feiyan (Johannes) Xu
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776-6234
E.: feiyan.xu@dioezese-linz.at
Haberl Gertrude
Seelsorgeteam-Innere Organisation
Anita Laimighofer
Seelsorgeteam-Liturgie
Aichriedler Irmgard
Seelsorgeteam-Koinonia
Obmann
Walter Mayr
Seelsorgeteam-Diakonie
OSR Norbert Nowy
Norbert Nowy
Seelsorgeteam-Verkündigung
Hinterlechner Peter
Seelsorgeteam-Finanzverantwortung
Sabrina Staffl
Staffl Sabrina
Pfarrsekretärin
Neues aus dem Dekanat

Firmstart für die Pfarre An der Salzach

Mit Gott auf Kurs in Ostermiething - Hochburg - Eggelsberg

Am 22. und 23. November 2025 feierten die für die Firmung 2026 angemeldeten Jugendlichen ihren Firmstart.

27.11.

Horizonterweiterung auf Innviertlerisch

Übergreifende Starthilfe der Pfarre An der Salzach für die designierte Pfarre Mattigtal
25.11.

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständinnen in der neuen Pfarre An der Salzach

15. November 2025 in St. Radegund

Mit 1. Oktober 2025 erfolgte die kirchenrechtliche Gründung der neuen Pfarre An der Salzach. Am 15. November 2025 wurden Pfarrer Markus Klepsa, Pastoralvorständin Sabina Eder und Verwaltungsvorständin Johanna Lanzl in der Kirche von St. Radegund von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt.

17.10.

"MIT GOTT AUF KURS" - Firmvorbereitung 2025/26

Du feierst bis Ende August 2026 deinen 13. Geburtstag und warst beim Firmstart dabei?

Dann melde dich zu den einzelnen Workshops (mind. 3) an und komme zu den Pflichtterminen für die Firmvorbereitung 2025/2026 in der Pfarre An der Salzach an. 

 

19.09.

Lebenscafe für Trauernde

Mittwoch, 5.11.25 von 14 -16 Uhr im Betreubaren Wohnen Hochburg

Komm zum Lebens-Cafe ...

 

 

17.10.

(Über)Leben nach dem Tod eines Kindes

KFB-Allerseelengesprächsabend im Pfarrsaal Tarsdorf

Herzliche Einladung zum Allerseelengesprächsabend am 2. November 25 um 19.00 Uhr im Pfarrsaal Tarsdorf.

14.10.

Impulstreffen der KFB

Herzliche Einladung zum  Impulstreffen zum Thema "GOTTESBILDER".

14.10.

Gehen - Beten - Danken - Staunen

Frauenpilgertag in Geretsberg

Beim österreichweiten Frauenpilgertag machten sich in Geretsberg 110 Frauen auf den Weg am Friedenspanoramaweg.

14.10.

Schlagerparty und Bierzeltfeeling in Riedersbach

24. Oktober 2025 ab 17.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Riedersbach

Mit dem Jugendprojekt "72 Stunden ohne Kompromiss" setzen sich Jugendliche für einen guten Zweck ein und gestalten einen Charity-Abend  mit Inklusion in Zusammenarbeit mit dem Diakonie-Werk St. Pantaleon.

30.09.

WELTLADEN EZA-Markt

monatlich im Pfarrhof Geretsberg

Komm, schau vorbei und kauf ein:

Eine große Auswahl an fair gehandelten Produkten wird einmal im Monat nach dem Gottesdienst vom WELTLADEN durch die Unterstützung der Selbstbesteuerungsgruppe Geretsberg angeboten!

23.04.
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Tue 09.12.25
"Gott will nicht, dass die Kleinen verloren gehen"
Tages­evangelium
Mt 18, 12-14
Tue 09.12.25
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit fragte Jesus seine Jünger:

12 Was meint ihr? Wenn jemand hundert Schafe hat und eines von ihnen sich verirrt, lässt er dann nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurück und sucht das verirrte?

13 Und wenn er es findet - amen, ich sage euch: er freut sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben.

14 So will auch euer himmlischer Vater nicht, dass einer von diesen Kleinen verloren geht.

Mt 18, 12-14
1. Lesung
Jes 40, 1-11

 

Lesung aus dem Buch Jesaja

 

1 Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott.

2 Redet Jerusalem zu Herzen und verkündet der Stadt, dass ihr Frondienst zu Ende geht, dass ihre Schuld beglichen ist; denn sie hat die volle Strafe erlitten von der Hand des Herrn für all ihre Sünden.

3 Eine Stimme ruft: Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut in der Steppe eine ebene Straße für unseren Gott!

4 Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben.

5 Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen.

6 Eine Stimme sagte: Verkünde! Ich fragte: Was soll ich verkünden? Alles Sterbliche ist wie das Gras, und all seine Schönheit ist wie die Blume auf dem Feld.

7 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk.

8 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.

9 Steig auf einen hohen Berg, Zion, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme mit Macht, Jerusalem, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme, fürchte dich nicht! Sag den Städten in Juda: Seht, da ist euer Gott.

10 Seht, Gott, der Herr, kommt mit Macht, er herrscht mit starkem Arm. Seht, er bringt seinen Siegespreis mit: Alle, die er gewonnen hat, gehen vor ihm her.

11 Wie ein Hirt führt er seine Herde zur Weide, er sammelt sie mit starker Hand. Die Lämmer trägt er auf dem Arm, die Mutterschafe führt er behutsam.

Antwortpsalm: Ps 96 (95), 1-2.3 u. 10ac.11-12.13


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Eucharius
  • Hl. Liborius Wagner
  • Hl. Petrus Fourier
  • Hl. Juan Diego
  • Hl. Valeria von Limoges
  • Abel
Tue 09.12.25
Namenstage
Hl. Eucharius
* Mitte des 3. Jahrhun
Erster Bischof von Trier
Eucharius war nach alten Quellen der erste Bischof von Trier, vermutlich fällt sein Wirken in die Mitte des 3. Jahrhunderts, nach dem Abklingen der Verfolgungen unter Kaiser Decius.
Die Überlieferung sieht in ihm den Begründer der Trierer Kirche und bringt sein Wirken in Zusammenhang mit dem Namen einer vornehmen Witwe namens Albana, die ihn in ihrer Landvilla südlich vor der Stadt aufnahm. Gregor von Tours (538-594, hl., Gedenktag 17.11.) nannte Eucharius Beschützer der Stadt Trier vor einer Pestepidemie. Danach soll er noch ein Schüler von Petrus selbst gewesen sein, der ihn mit Maternus als Glaubensbote nach Gallien geschickt hat. Er erweckte seinen Gefährten Maternus mit dem Stabe des Petrus aus einem Sarkophag. Die Trierer Tradition erzählt, dass er eine Venusstatue gestürzt und das heutige Marktkreuz an seine Stelle gesetzt habe.
Eucharius' Verehrung wird ab 455 bezeugt, seine Legende ist im 8. Jahrhundert nachweisbar. In der für Albana erbauten Grabkapelle wurden später auch Eucharius und sein Nachfolger Valerius beigesetzt. Diese Kapelle wurde in der Völkerwanderung zerstört, Bischof Cyrillus baute sie Mitte des 5. Jahrhunderts wieder auf und errichtete in der Nähe ein neues, größeres Oratorium, das später nach Eucharius benannt wurde. Cyrillus ließ die Gebeine der beiden Bischöfe dorthin überführen. An dieser Stelle entstand später die Matthiasbasilika, in deren Krypta die beiden Bischöfe noch heute ruhen.

Hl. Liborius Wagner
* Dezember 1593, Mühlhausen in Thüringen
† 9. Dezember 1631
Priester, Märtyrer
Liborius Wagner war evangelisch, konvertierte 1623 unter dem Einfluss von Jesuiten zum Katholizismus, empfing schon 1625 die Priesterweihe und wurde Priester in Altenmünster bei Schweinfurt. Dort nahmen ihn 1631 die Schweden im Dreißigjährigen Krieg gefangen. Er weigerte sich, wieder evangelisch zu werden, wurde erstochen und in den Main geworfen.
Liborius Wagners Gebeine ruhen in der Pfarrkirche von Heidenfeld bei Schweinfurt.

Hl. Petrus Fourier
* 30. November 1565, Mirecourt in Lothringen, Frankreich
† 9. Dezember 1640, Frankreich
Pfarrer, Ordensgründer
Pierre Fourier war ein fröhlicher und lebensfroher Kaufmannssohn. Er trat im Alter von 20 Jahren in die Augustiner-Chorherren-Abtei Chaumousey ein. Er studierte Theologie und empfing 1589 in Trier die Priesterweihe. Später wurde er Pfarrer in dem kleinen, mehrheitlich calvinistischen Vogesendorf Mattaincourt. Hier gründete er Bruderschaften und eine Art gemeinsame Notkasse, aus der alle in Not Geratenen Darlehen erhielten. In der fehlenden Schulbildung erkannte er die Hauptwurzel sozialen Elends, folglich gründete er Schulen und ermöglichte eine kostenlose Schulbildung. Seine pädagischen Methoden waren auch nach heutigen Maßstäben recht modern.
1597 gründete er gemeinsam mit Alix Le Clerc (sel., Gedenktag 19.1.) die Kongregation der Chorfrauen Unserer Lieben Frau mit der Aufgabe der Ausbildung junger Mädchen; zahlreiche Schulen entstanden. Papst Paul V. bestätigte bald darauf diesen Orden, der sich schnell über viele Länder ausbreitete. Eine von Pierre durchgesetzte Reform der schon länger bestehenden Regulierten Chorherren von Unserem Erlöser machte diese Gemeinschaft zum Gegenstück für männliche Jugendliche.
Pierre Fourier wurde 1730 selig und 1897 heilig gesprochen.

Hl. Juan Diego
* 1474, Cuautlithán bei Tenochtitlan, dem heutigen Mexiko-Stadt, Mexiko
† 30. Mai 1548
Mystiker
Der Indianerjunge Cuauhtlatohuac wurde in der Tradition seines Volkes, der Chichimecca erzogen, er gehörte der großen Gruppe der einfachen Indianer an. 1521 besiegte der Spanier Hernán Cortéz die Azteken, die Christianisierung des Landes begann, die Missionsarbeit hatte aber nur geringen Erfolg. Schon 1524 wurde Cuauhtlatohuac zusammen mit seiner Frau - möglicherweise vom Franziskaner-Missionar Toribio von Benevent - getauft und erhielt den Namen Juan Diego, seine Frau den Namen Maria Lucia. 1529 starb seine Frau. Juan Diego erfuhr im Dezember 1531 vier Tage lang eine Erscheinung der Gottesmutter Maria auf einem Hügel nahe Mexiko-Stadt, auf dem zuvor ein Heiligtum der Azteken-Göttin Tonantzin, (eine Muttergottheit) gestanden hatte, das von den spanischen Eroberern zerstört worden war: Er sah eine leuchtende Wolke, umrahmt von einem Regenbogen, Harfenklang und Engelsgesang drang an sein Ohr, Wohlgeruch erfüllte seine Nase, vor ihm stand eine schöne, dunkelhäutige Frau, gekleidet wie eine Aztekenprinzessin, die sich ihm als die immerwährende heilige Jungfrau Maria, die Mutter des wahren Gottes, von dem alles Leben kommt, vorstellte. Sie beauftragte ihn in seiner Indianersprache Nahuatl, den Bischof in ihrem Namen um den Bau einer Kirche an dieser Stelle zu bitten.
Bischof Zumárraga, ein Franziskaner, blieb skeptisch; Maria erschien Juan Diego ein zweites Mal und sandte ihn wieder zum Bischof; der verlangte nun Beweise. Da erschien Maria dem Indianer ein drittes Mal mit dem Versprechen, dem Verlangen des Bischofs zu folgen. Tags darauf, bei der vierten Erscheinung auf dem Hügel Tepeyac, wuchsen auf dem schneebedeckten Hügel Rosen, Juan Diego sammelte sie und brachte sie in seinem Umhang zum Bischof; als er den Matel öffnete, um dem Bischof die Rosen zu geben, war auf dem Mantelfutter die Gestalt der Jungfrau Maria zu sehen; nun war er überzeugt. Noch am selben Tag wurde der todkranke Onkel von Juan auf wundersame Weise geheilt; in einer letzten Erscheinung teilte Maria Juan mit, sie wolle als Heilige Maria, Jungfrau von Guadalupe, angerufen werden. Noch 1531 wurde an der Stelle der Erscheinungen eine Kapelle errichtet und darin der Umhang Diegos mit dem Abbild der Jungfrau Maria als Gnadenbild aufgestellt, das schnell zum Ziel vieler Pilger wurde. Nun bekehrten sich viele Indianer zum Christentum. Juan Diego lebte bis zu seinem Tod in dieser Kapelle als Büßer und Beter, auf besondere Erlaubnis seines Bischofs durfte er dreimal wöchentlich die Eucharistie empfangen.
Ab 1695 wurde an der Stelle der Marienerscheinung eine große Basilika erbaut. 1745 erkannte der Vatikan das Wunder an. Bis heute sind Juan Diego und die Jungfrau von Guadelupe von höchster Bedeutung für die Katholiken in Lateinamerika, Guadelupe ist mit rund 14 Millionen Pilgern jährlich der meistbesuchte römisch-katholische Wallfahrtsort der Welt.
Papst Johannes Paul II. sprach Juan Diego auf seinen Mexikoreisen 1990 und 2002 selig bzw. heilig. 
Die Bekehrungswelle, die nach dem Erscheinen des Bildes einsetzte, wird verständlich, weil das Bild den Indianern bekannte Motive aufnahm:
• Maria erscheint umgeben von Sonnenstrahlen, aber die Sonne selbst verschwindet hinter ihr. Das sagte den Indios, die die Sonne anbeteten: Maria ist mächtiger als ihr Sonnengott.
• Maria steht auf einer erloschenen Mondsichel: Die Mondsichel war das Bildzeichen für Quetzalcoatl, den gefürchteten Schlangengott, den man mit Menschenopfern beschwichtigte. Dieses Zeichen sagte, dass Quetzalcoatl nicht mehr länger zu fürchten ist.
• Das Obergewand der schönen Dame ist grünlich-blau, trägt also die Farbe, die den Fürsten vorbehalten war. Und es ist geschmückt mit 48 goldenen Sternen, das bedeutet: die Frau ist mächtiger als die vielen Sterne, die die Indios als Götter verehrten.
• Auf ihrer rosa Tunika zeichnen sich Arabesken ab, die für die Azteken das Paradies darstellten. Darunter fällt ein besonderes Zeichen auf: unmittelbar unter den Enden des Gürtelbandes befindet sich die Sonnenblume, ein wichtiges Zeichen aztekischer Mythologie.
• vier blätterartige Rundungen, die durch einen fünften Kreis zusammengehalten werden, bedeuten den Kontaktpunkt zwischen Himmel und Erde und zugleich das Herz, das alle widerstrebenden Kräfte vereint und belebt.
Das "nicht von Menschenhand gemachte" Bildnis gibt bis heute Rätsel auf. So berichtet der Journalist Paul Badde in seinem Buch "Maria von Guadalupe. Wie das Erscheinen der Jungfrau Weltgeschichte schrieb" (Ullstein Buchverlag, Berlin 2004), dass die Sterne auf dem Mantel Marias der Sternenkonstellation über Mexiko am 12. Dezember 1531 entsprechen und in den Pupillen der hl. Jungfrau eine Spiegelung wie in lebendigen Pupillen zu sehen ist, "die in dem Augenblick des Rosenwunders die Szene festhält".

Hl. Valeria von Limoges
† im 3. Jahrhundert, Frankreich
Märtyrin
Nach der Legende wurde Valeria von Bischof Martialis von Limoges getauft, worauf sie ihre Verlobung mit dem heidnischen Herzog Stephan löste, der deshalb ihre Enthauptung befahl. Geführt von einem Engel, soll sie dann mit ihrem Kopf unter dem Arm Martialis während der Messe aufgesucht haben.
Gebeine einer Valeria fand man neben Martialis' Grab in Limoges, Reliquien wurden um 985 nach Chambon-sur-Voueize im Département Creuse überführt, andere gelangten dann auch bis nach Paris.

Abel
Hirte, erster Märtyrer der Menschheitsgeschichte
Abel war der zweite Sohn von Adam und Eva. Als Hirte brachte er Gott ein Opfer dar, das Gottes Wohlgefallen fand, aber damit auch den Neid seines Bruders Kain hervorrief, der ihn deshalb erschlug (Genesis 4). Abel wurde so der erste Tote und das erste Gewaltopfer der Weltgeschichte.
Die Lehrerzählung erläutert damit, wie nach der ersten Sünde des Ungehorsams (Genesis 3) die der Gewalttaten in die Welt kommt. Im Neuen Testament wird Abel als Zeuge und Vorbild des Glaubens (Hebräerbrief 11, 4) beschrieben.




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