„Die Glocken verstummen in diesen Tagen“

Die Glocken verstummen in diesen Tagen,
und unser Hämmern soll euch sagen,
dass unser Heiland Jesus Christ
für uns am Kreuz gestorben ist.
Und wir möchten euch noch bitten gern,
betet stets zu Gott dem Herrn.
Und für unser Dienen am Altar
bitten wir, für die Ministrantenschar,
um eine Gabe groß oder klein.
Für alles möge Gottes Segen
euch immer stets beschieden sein.
Das Hammerln – in anderen Orten meist als „Ratschen“ bekannt - ist ein Brauch, der in katholischen Gegenden in der Karwoche gepflegt wird. Dabei ziehen die Ministrant:innen mit hölzernen Instrumenten von Haus zu Haus, um die Gläubigen an Leiden und Tod Jesu am Kreuz zu erinnern.
Als Dank für ihren Dienst in der Kirche bitten sie auch um Spenden. Damit wird einerseits die Ministrantenarbeit (Lager, Ausflüge,…) wesentlich finanziert, andererseits wird jährlich ein Teil für ein Sozialprojekt gespendet, mit dem sich die Minis auch inhaltlich auseinandersetzen.
Wir bitten um eine herzliche Aufnahme unserer Ministranten und danken Euch für Eure Unterstützung. Ihre Spenden beim Hammerln ermöglichen das florierende Leben unserer Ministrantenarbeit.
Danke für die Gastfreundschaft!