"Wir sehen den Durst. Wir helfen."
Das Sonntagsblatt zum Ausdrucken und zum Nachlesen
Die Verlautbarungen der kommenden Woche
“Für wen halten mich die Menschen?”
Mit dieser Frage beginnt Jesus das heutige Evangelium.
Und dann wird die Frage persönlicher: „Ihr aber – für wen haltet ihr mich?”
Petrus gibt die große Antwort:
„Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes.”
Man könnte meinen, dass damit alles klar ist. Doch eigentlich beginnt jetzt erst die Herausforderung. Denn wenn Jesus wirklich der Sohn des lebendigen Gottes ist, dann genügt es nicht, ihn mit Worten zu bekennen. Dann muss sich dieses Bekenntnis im Leben zeigen.
Die erste Lesung erzählt von Schebna und Eljakim. Schebna missbraucht seine Stellung. Er sorgt vor allem für sich selbst. Deshalb wird ihm die Verantwortung genommen. An seine Stelle tritt Eljakim. Über ihn sagt der Herr etwas Bemerkenswertes: „Ich werde ihn zum Vater für die Bewohner Jerusalems machen.” Nicht zum Herrscher, nicht zum Machthaber.
Sondern Vater. ......."
Aus den Predigtgedanken von Viktoria Schapfl
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