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Pfarre Ebensee
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Inhalt:
Mo. 27.10.25

Das Pfarramt, der Pfarrhof

Oberlangbath 55, Marktgasse 15

Im Salinenmarkt Ebensee war fast natürlich auch der Pfarrhof ursprünglich ein Amtsgebäude der Saline.

 

Mit der Errichtung der Saline wurde es notwendig, dass entsprechende Amtsgebäude gebaut wurden. Der Verweser, der höchste Beamte, thronte hoch über den Produktionsanlagen im Verwesamt. Sein "Versandleiter", genannt Fuderzahler, bekam einen Arbeitsplatz auf der anderen Seite des Langbathbaches. Im Jahr 1679 wird dieses Haus als kaiserliches Neuhaus oder Fuderzahlerhaus bezeichnet.

Der „erste Pfarrhof“: Dem ersten ortsansässigen Kaplan, der 1656 bewilligt wurde, mit Namen Ison, musste das Verwesamt einen „bequemen Ort zur gebührenden Wohnung“ bereitstellen. Dem Verwesamt wurde 1710 auch die „Aufführung eines Stöckl auf des Herrn Kaplans Wohnung erlaubt“. Es st unklar, wo „des Herrn Kaplans Wohnung“ gewesen ist.

1763 wird die Stelle des Fuderzahlers aufgehoben und das Gebäude zum Pfarrhof umgestaltet. Die Kosten dafür trugen zur Hälfte das Salzamt (Gmunden), zur anderen Hälfte die (Jesuiten-) Residenz Traunkirchen. In diesem Haus waren zwei Wohnungen, eine für den „Pfarr Vikarius“ (eine Vorstufe zum Pfarrer) und eine für den angestellten Benefiziaten.

Erst 1786 zog im Pfarrhof der erste Pfarrer ein, es war Franz Jachs, nach ihm kamen bisher zwölf weitere Pfarrer. 1906 wird der Pfarrhof renoviert, das Büro vergrößert, der Kamin neu gesetzt, neue Böden werden gelegt. Etwas später wird der Pfarrhof mit Ziegel neu gedeckt. 1910 erhalten Pfarrhof und Benefiziatenhaus elektrisches Licht. Der Strom kommt von der Saline.

1934: drei Böller im Pfarrhofgarten beschädigen vier Fenster an der Südseite, die Haustür und alle Fenster der Nordseite.
1940: im Pfarrhof müssen Maßnahmen getroffen werden, weil die Priester aus dem Benefiziatenhaus in den Pfarrhof übersiedeln müssen. Jetzt wohnen alle Pfarrseelsorger im Pfarrhof. 1952 wird im Pfarrhof die Stromversorgung von 110 V auf 220 V umgestellt, und seit 1955 kommt der Strom von der OKA. 1956 ist wieder eine größere Reparatur erforderlich: Dach, Fensterstöcke, Fassaden, Haustür, Öfen. Im Juli 1961 gestaltete Johann Kienesberger ein 230 cm hohes Marienmosaik an der Nordwand des Pfarrhofes. 1988 stand eine größere Adaptierung an, Kosten € 343.600. Dazu mussten Pfarrer Rockenschaub und seine Schwester Elisabeth für einige Monate in ein Ausweichquartier im Offenseeweg übersiedeln.

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4802 Ebensee
Telefon: 06133/5263-0
Telefax: 06133/5263-19
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www.dioezese-linz.at/ebensee

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Sonntag 09:45 Uhr

Dienstag 19:00 Uhr Sakramentskapelle 

Freitag 08:00 Uhr 

 

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Sonntag 08:15 Uhr

Mittwoch 08:00 Uhr 

 

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