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Pfarrhofweg 5
4073 Wilhering
Telefon: 07221/88135
Mobil: 0676/8776-5060
pfarre.doernbach@dioezese-linz.at
http://www.doernbach.at
Ein fröhliches Herz tut dem Leibe wohl
Spr 17,22
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Mi
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Herzlich Willkommen in der 

Röm. Kath. Pfarre TraunerLand

Pfarrgemeinde Dörnbach

 

GRÜSS GOTT

 

Befair-Frühstück
23.01.

Fair genießen, bewusst leben

Beim BeFair‑Frühstück am So. 18. Jänner, zu der die BeFair-Gruppe Dörnbach einlud, kamen Menschen ins Gespräch, teilten regionale Köstlichkeiten und entdeckten, wie einfach nachhaltiges Handeln im Alltag beginnen kann. Die Bilder zeigen: Wo wir bewusst genießen und einander begegnen, wächst Gemeinschaft. Solche Momente stärken unser Bewusstsein für Fairness, Schöpfungsverantwortung und eine lebensfreundliche Zukunft die allen guttut.

(wf)

Dorfgschnas
20.01.

DÖlympia

Lasset die Spiele beginnen!

Unter diesem Titel lädt die Dörnbacher Dorfgemeinschaft zum Gschnas ins Pfarrzentrum Dörnbach ein. Sa. 7. Feb. 2026, ab 19:00 Uhr. Geboten werden: Live-Musik, Kostümprämierung, Heimbringerdienst, Happy Hour 19-20 Uhr. Karten: Jugendliche 10€ (VVK 8€), Erwachsene 17€ (VVK14€). Flyer download

(wf)

Königinnen
23.01.

Die Sternsingen sagen Danke!

Allen Sternsinger*innen, die heuer wieder mit so viel Engagement an der Sternsingeraktion teilgenommen haben, ein herzliches Dankeschön. Eine große Portion Dank gilt auch der spürbaren Einsatzfreude, mit der alle unterwegs waren. Ein besonderer Dank richtet sich an Frau Maria Niedermayer, für die umfangreichen Vorbereitungsarbeiten und ihren großen persönlichen Einsatz bei der Dreikönigsaktion. Nicht zuletzt sagen wir allen ein herzliches Vergelt’s Gott, die mit ihren Spenden – insgesamt 7.767.- Euro – die Hilfsprojekte der Dreikönigsaktion unterstützt haben. 

Hier können Sie weiterhin spenden dka.at  und  dka Diözese Linz

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So.
01.02.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Dörnbach, Wilhering
Hl. Messe am 4. So.i.JKr.
So.
08.02.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Dörnbach, Wilhering
Hl. Messe 5.So.i.JKr.
Mi.
11.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Dörnbach, Wilhering
Hl. Messe für Kranke
So.
15.02.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Dörnbach, Wilhering
WGF am 6. So.i.JKr.
Mi.
18.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Dörnbach, Wilhering (Aschermittwoch)
Liturgische Feier
alle Termine
Inhalt:
So. 25.1.26
Jesus verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, im Gebiet von Sebulon und Naft
Tages­evangelium
Mt 4, 12–17
So. 25.01.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

12 Als Jesus hörte, dass Johannes ausgeliefert worden war, kehrte er nach Galiläa zurück.

13 Er verließ Nazaret, um in Kafárnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sébulon und Náftali.

14 Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesája gesagt worden ist:

15 Das Land Sébulon und das Land Náftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa:

16 Das Volk, das im Dunkel saß, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.

17 Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.

Mt 4, 12–17
1. Lesung
Jes 8, 23b – 9, 3

Lesung aus dem Buch Jesája.

8, 23 bWie der Herr in früherer Zeit das Land Sébulon und das Land Náftali verachtet hat, so hat er später den Weg am Meer zu Ehren gebracht, das Land jenseits des Jordan, das Gebiet der Nationen.

9, 1 Das Volk, das in der Finsternis ging, sah ein helles Licht; über denen, die im Land des Todesschattens wohnten, strahlte ein Licht auf.

2 Du mehrtest die Nation, schenktest ihr große Freude. Man freute sich vor deinem Angesicht, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.

3 Denn sein drückendes Joch und den Stab auf seiner Schulter, den Stock seines Antreibers zerbrachst du wie am Tag von Mídian.

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 1, 10–13.17

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

 

10 Ich ermahne euch, Schwestern und Brüder, im Namen unseres Herrn Jesus Christus: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid vielmehr eines Sinnes und einer Meinung!

11 Es wurde mir nämlich, meine Brüder und Schwestern, von den Leuten der Chloë berichtet, dass es Streitigkeiten unter euch gibt.

12 Ich meine damit, dass jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus – ich zu Apóllos – ich zu Kephas – ich zu Christus.

13 Ist denn Christus zerteilt? Wurde etwa Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?

17Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkünden, aber nicht mit gewandten und klugen Worten, damit das Kreuz Christi nicht um seine Kraft gebracht wird.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Titus Maria Horten
  • Hl. Poppo
So. 25.01.26
Namenstage
Titus Maria Horten
* 9. August 1882, Elberfeld, heute Stadtteil von Wuppertal in Nordrhein-Westfalen
† 25. Jänner 1936
Priester, Ordensmann
Anton Hubert Horten trat 1909 in den Dominikanerorden ein und nahm den Ordensnamen Titus an, wurde 1915 zum Priester geweiht und leitete den Albertus-Magnus-Verlag. Für viele war ein ein gefragter Beichtvater und stand im Ruf der Heiligkeit. 1935 wurde er von den Nationalsozialisten mit der Beschuldigung eines Devisenvergehens verhaftet und dann verurteilt. Noch vor der Berufungsverhandlung starb er in der Haft in Oldenburg.

Hl. Poppo
* 978, Deynze, Belgien
† 25. Jänner 1048, Frankreich
Abt in Stablo und Malmédy
Poppo stammte aus einem Adelsgeschlecht und wurde zum Ritter ausgebildet. Um 1000 unternahm er eine Wallfahrt ins Heilige Land, auf der Rückreise besuchte er die Gräber der Apostel Petrus und Paulus in Rom und trat 1005 in Reims ins Kloster ein. 1008 ging er ins Kloster St-Vanne bei Verdun, um dem berühmten Abt und Klosterreformer Richard nahe zu sein. 1020 wurde er von Kaiser Heinrich II. zum Abt in Stablo, dem heutigen Stavelot, und Malmedy in Belgien ernannt.
Poppo wurde zum Reformer, der das Mönchtum auf seine Wurzeln zurückführen wollte, und zum Leiter von 17 Abteien, so ab 1025 1.Abt des neu gegründeten Klosters Limburg bei Bad Dürkheim. Er war ein glänzender Organisator und strenger Asket. Die Legende erzählt, dass er einen vom Wolf getöteten Hirten wieder zum Leben erweckte.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

Zum schott-Messbuch

Neues aus der Diözese
Handauflegung durch die Bischöfe

Österreichs Bischöfe gratulieren Erzbischof Josef Grünwidl

Österreichs Bischöfe haben nicht nur persönlich gratuliert, sondern auch in öffentlichen Stellungnahmen nochmals betont, wie sehr sie die Bischofsweihe und Amtseinführung Josef Grünwidls als Erzbischof von Wien begrüßen.

24.01.
Sr. Maria-Brigitte Kaltseis, Oblatin des hl. Franz von Sales, bei der Statue des hl. Franz von Sales, die die Schwestern in der NS-Zeit beschützt hat. Sie steht wie damals im Noviziatszimmer im Kloster in Linz-Urfahr.

„Der heilige Franz von Sales hat unser Haus gerettet“

Die Ordensgemeinschaft der Schwestern Oblatinnen lebt im Geist des heiligen Franz von Sales (Gedenktag 24. Jänner). Die Schwestern der Niederlassung Linz-Urfahr verbinden mit ihm darüber hinaus ein besonderes Ereignis: den Schutz in der Zeit des Nationalsozialismus. 

25.01.
Am 24. Jänner 2026 wurde Josef Gründwidl zum Bischof geweiht.

"Nehmt Gottes Melodie in euch auf!"

Kathpress dokumentiert den Wortlaut der ersten Ansprache von Josef Grünwidl nach seiner Weihe zum Erzbischof von Wien und seiner Amtseinführung am Ende des Festgottesdienstes am 24. Jänner 2026 im Stephansdom.

24.01.
Erzbischof Josef Grünwidl erteilt den feierlichen Segen.

Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien

Nach der Weihe mittels Handauflegung durch Kardinal Schönborn und 28 weitere Bischöfe im Wiener Stephansdom - unter ihnen auch Bischof Manfred Scheuer - hat Josef Grünwidl am 24. Jänner 2026 um 15.38 Uhr die Leitung der Erzdiözese Wien übernommen.

24.01.
Glücksklee

Geburtstage im Februar 2026

Runde Geburtstage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

22.01.
Alexander Yendell

Maximilian-Aichern-Vorlesung an der KU Linz: Warum wählen Menschen rechts?

Über die soziologischen und sozialpsychologischen Ursachen der gegenwärtigen Tendenz zum Rechtsextremismus berichtete der Leipziger Soziologe Alexander Yendell am 21. Jänner 2026 im Rahmen der Maximilian-Aichern-Vorlesung an der Katholischen Privat-Universität Linz.

22.01.
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