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Pfarrgemeinde Buchkirchen
bei Wels
Pfarrhofgasse 2
4611 Buchkirchen bei Wels
Telefon: 07242/28109
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https://www.dioezese-linz.at/buchkirchen
Buchkirchen
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Fr. 26.6.26
"Herr, wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde"
Tages­evangelium
Mt 8, 1-4
Fr. 26.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

1 Als Jesus von dem Berg herabstieg, folgten ihm viele Menschen.

2 Da kam ein Aussätziger, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.

3 Jesus streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein! Im gleichen Augenblick wurde der Aussätzige rein.

4 Jesus aber sagte zu ihm: Nimm dich in acht! Erzähl niemand davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Opfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis deiner Heilung sein.

Mt 8, 1-4
1. Lesung
Gen 17, 1.9-10.15-22

 

Lesung aus dem Buch Genesis

 

1 Als Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige. Geh deinen Weg vor mir, und sei rechtschaffen!

9 Und Gott sprach zu Abraham: Du aber halte meinen Bund, du und deine Nachkommen, Generation um Generation.

10 Das ist mein Bund zwischen mir und euch samt deinen Nachkommen, den ihr halten sollt: Alles, was männlich ist unter euch, muss beschnitten werden.

15 Weiter sprach Gott zu Abraham: Deine Frau Sarai sollst du nicht mehr Sarai nennen, sondern Sara - Herrin - soll sie heißen.

16 Ich will sie segnen und dir auch von ihr einen Sohn geben. Ich segne sie, so dass Völker aus ihr hervorgehen; Könige über Völker sollen ihr entstammen.

17 Da fiel Abraham auf sein Gesicht nieder und lachte. Er dachte: Können einem Hundertjährigen noch Kinder geboren werden, und kann Sara als Neunzigjährige noch gebären?

18 Dann sagte Abraham zu Gott: Wenn nur Ismael vor dir am Leben bleibt!

19 Gott entgegnete: Nein, deine Frau Sara wird dir einen Sohn gebären, und du sollst ihn Isaak nennen. Ich werde meinen Bund mit ihm schließen als einen ewigen Bund für seine Nachkommen.

20 Auch was Ismael angeht, erhöre ich dich. Ja, ich segne ihn, ich lasse ihn fruchtbar und sehr zahlreich werden. Zwölf Fürsten wird er zeugen, und ich mache ihn zu einem großen Volk.

21 Meinen Bund aber schließe ich mit Isaak, den dir Sara im nächsten Jahr um diese Zeit gebären wird.

22 Als Gott das Gespräch beendet hatte, verließ er Abraham und fuhr zur Höhe auf.

 

 

Antwortpsalm:
2. Lesung
2 Kön 25, 1b-12 (1-12)

Lesung aus dem zweiten Buch der Könige

1 Im neunten Regierungsjahr, am zehnten Tag des zehnten Monats, rückte Nebukadnezzar, der König von Babel, mit seiner ganzen Streitmacht vor Jerusalem und belagerte es. Man errichtete ringsherum einen Belagerungswall.

2 Bis zum elften Jahr des Königs Zidkija wurde die Stadt belagert.

3 Am neunten Tag des vierten Monats war in der Stadt die Hungersnot groß geworden, und die Bürger des Landes hatten kein Brot mehr.

4 Damals wurden Breschen in die Stadtmauer geschlagen. Der König und alle Krieger verließen die Stadt bei Nacht auf dem Weg durch das Tor zwischen den beiden Mauern, das zum königlichen Garten hinausführt, obwohl die Chaldäer rings um die Stadt lagen. Sie schlugen die Richtung nach der Araba ein.

5 Aber die chaldäischen Truppen setzten dem König nach und holten ihn in den Niederungen von Jericho ein, nachdem alle seine Truppen ihn verlassen und sich zerstreut hatten.

6 Man ergriff den König und brachte ihn nach Ribla, zum König von Babel, und dieser sprach über ihn das Urteil.

7 Die Söhne Zidkijas machte man vor dessen Augen nieder. Zidkija ließ er blenden, in Fesseln legen und nach Babel bringen.

8 Am siebten Tag des fünften Monats - das ist im neunzehnten Jahr des Königs Nebukadnezzar, des Königs von Babel - rückte Nebusaradan, der Kommandant der Leibwache und Diener des Königs von Babel, in Jerusalem ein

9 und steckte das Haus des Herrn, den königlichen Palast und alle Häuser Jerusalems in Brand. Jedes große Haus ließ er in Flammen aufgehen.

10 Auch die Umfassungsmauern Jerusalems rissen die chaldäischen Truppen, die dem Kommandanten der Leibwache unterstanden, nieder.

11 Den Rest der Bevölkerung, der noch in der Stadt geblieben war, sowie alle, die zum König von Babel übergelaufen waren, und den Rest der Handwerker schleppte Nebusaradan, der Kommandant der Leibwache, in die Verbannung.

12 Nur von den armen Leuten im Land ließ der Kommandant der Leibwache einen Teil als Wein- und Ackerbauern zurück.



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Aktu elles

Predigt vom Sonntag, 14. Juni 2026 von Eva Plank

Auslegung 11. So JK A, 14.6.2026

Das Himmelreich ist nahe!

Diesen Satz in unserer Zeit zu verkünden, klingt vermessen, ja, es fällt einem wirklich bisweilen schwer, es zu glauben. Was hat Jesus eigentlich damit gemeint?

Das Reich Gottes ist nahegekommen, sag er, und zwar dort, wo bestimmte Bedingungen für das Leben der Menschen gegeben sind. Nämlich Shalom, also ein Leben in Wohlergehen, ein einfaches, aber zufriedenes Leben. Jesus blickt nicht auf die ganze Welt – die damals bekannte Welt, sondern auf seine engste Umgebung. Er lehrt, predigt, heilt, erzählt den Menschen von Gott. Von Gottes Barmherzigkeit, von Gottes bleibender Liebe zu seinem Volk…

Jesus geht mit offenen Augen durch die Städte und Dörfer. Und er sieht sie: die Armen, die Kranken und Leidenden. Er sieht ihre Not, ihre Ängste und ihre fehlende Perspektive…

Aber das alles zu sehen, wäre nicht genug. Er hat Mitleid mit ihnen. Und dieses Mit-Fühlen – die Empathie, wie wir heute sagen - ist die Grundlage, der Antrieb für sein Handeln.

Aber einer allein kann die vielfältige Not nicht heilen. Einer allein ist überfordert. Und vor allem: Was, wenn dieser Eine einmal nicht mehr da ist?

Jesus ruft also seine 12 Jünger zu sich und sagt: Die Ernte ist groß, aber es gibt zu wenig Arbeiter... Deshalb stattet er sie, die namentlich genannt sind, mit Vollmacht aus – mit der Befähigung in Gottes Auftrag sein Werk mitzutragen bzw fortzusetzen. Voll-Macht bedeutet aber: Umsonst! Gratis! „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben!“

Sie alle sollen Boten der Barmherzigkeit Gottes sein, indem sie Kranke heilen und Leiden lindern. Und gerade darin sind sie nicht nur Verkünder der frohen Botschaft, sondern setzen sie in die Tat um. Denn das Himmelreich ist dort nahe, wo Menschen gut miteinander umgehen, wo sie in Freiheit, Gesundheit und Sicherheit leben können.

Trifft das, was Matthäus im Evangelium über die Menschen sagt, nicht auch auf unserer Zeit zu? Viele sind verunsichert, haben Angst vor der Zukunft, suchen nach Halt und Orientierung. Auch im Glauben. Aber Priester fehlen, und immer weniger Menschen sind bereit, sich ehrenamtlich zu engagieren…

Jesus – so haben wir gehört - geht in seinem Handeln in einem Dreischritt vor:

• Er sieht: So viele brauchen Hilfe.

• Er erkennt: So viel ist zu tun, aber es gibt zu wenig Leute.

• Er handelt: Er sendet die Jünger aus.

Dieser Dreischritt wird seit ca 100 Jahren als Prinzip: Sehen – Urteilen – Handeln bezeichnet, eine Methode (benannt nach dem belgischen Kardinal Joseph Cardijn, 1882-1976), die dazu dient, die Realität zu erfassen, zu bewerten und konkrete Veränderungen einzuleiten.

Was würde Jesus heute tun, was würde er zu uns sagen? Wie können wir das Evangelium mit dieser Methode für uns in Buchkirchen ganz konkret auslegen?

1. Sehen: Seit P. Gotthard tot ist, fühlen wir uns vielleicht auch ein wenig orientierungslos… ohne den Hirten… Wir müssen einsehen, es gibt keinen Priester mehr vor Ort.

2. Urteilen, Bewerten: Die PfarrGemeinde braucht einen Ort, an dem sie sich um Jesus versammelt, das Wort Gottes hört und gestärkt wird für den Alltag.

3. Handeln: Wir alle sind als Getaufte wie die Jünger dazu berufen, Jesu Botschaft zu verkünden. Auch wir sind berufen, Gottes Barmherzigkeit erfahrbar zu machen durch ein gutes Wort, durch tatkräftige Hilfe, vielleicht auch nur durch ein bisschen Zeit…

Und: Wir haben ein Seelsorgeteam, das beauftragt ist, die Pfarre zu leiten. Dieses Team arbeitet ganz nach Jesu Auftrag: Gratis! Umsonst!

Auch auf das Mittragen der Aufgaben durch das Leitungsteam der Pfarre Raum Wels und dem Stift Kremsmünster dürfen wir zählen - und auf euer Wohlwollen und eure Unterstützung!

Ja, wir erleben neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist ein sensibler Umgang miteinander und dass wir zusammenhalten. Denn die Ernste ist groß, es ist viel zu tun, und es gibt nur wenige Mitarbeiter. Aber Gott sieht uns, er begleitet uns und er hat uns berufen zu einer Gemeinschaft, die auf seine Stimme hört und seine Barmherzigkeit spürbar werden lässt – und die darauf vertraut, dass das Himmelreich nahe ist.

© Eva Plank

16.06.

Pfarrgründungsfest am Dreifaltigkeitssonntag

Was zusammengehört, feiern. 

Pfarrgründungsfest am Dreifaltigkeitssonntag. 

 

Wenn sich 14 Pfarrgemeinden und die pastoralen Knotenpunkte der Pfarre Raum Wels am Gelände des Schlosses Puchberg zu einem gemeinsamen Fest zusammentun, dann tut sich so allerhand.  

Der Wettergott bescherte den rund 800 Besuchern bereits zum Beginn des Festes beim gemeinsamen Open-Air Gottesdienst auf der Schlosswiese sonnige Momente.  

Pfarrer Neuhuber verwies bei seiner Ansprache auf die Herausforderung einer gemeinsamen Mitte bei so vielen unterschiedlichen Gemeinden und betonte die Buntheit und Vielfalt unserer christlichen Orte. 

Es wurde gefeiert, gelacht und es gab ausreichend Möglichkeit zur Begegnung. Denn eines war allen Gästen klar: wir wollen uns noch besser kennenlernen, voneinander wissen und uns als Gemeinschaft engagierter ChristInnen in unserer Pfarre Raum Wels wahrnehmen. 

Die vorbereiteten Marktstände der einzelnen Gruppierungen boten dazu die nötige Basis und luden bei unterschiedlichsten Angeboten und Aktionen zum Mitmachen und Verweilen ein. 

So konnte man unter anderem verschiedene Rätsel lösen, Schätzspiele machen, sein Talent bei einem Nagelwettbewerb unter Beweis stellen, sein kirchliches Wissen überprüfen, in alten historischen Büchern schmökern, sich als Heilige Familie fotografieren lassen und noch vieles mehr. Die Suche nach dem besten Messwein unter den einzelnen Pfarrgemeinden wurde von einigen Gästen auch sehr ernst genommen und lud zusätzlich ein alle Marktstände zu besuchen. 

Das wunderschöne Ambiente im Innenhof des Schlosses bot die ideale Kulisse für einen gelungenen Frühschoppen mit ausreichend Speis und Trank und musikalischer Gestaltung der „Kohlstatt Buam“. 

Jeder Gast erhielt am Anfang des Festes einen Anstecker in Form eines Fisches als Symbol der ersten christlichen Gemeinden und im jetzigen Bewusstsein: wir gehören zusammen! 

Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung, die die Größe der neuen Pfarre und das gemeinsame Miteinander im neuen kirchlichen System sichtbar machte. 

 

 

René Prinz-Toifl 

 

05.06.

Mut zum Miteinander

Mut zum Miteinander

Das war die Lange Nacht der Kirchen 2026 in Wels und Umgebung

 

Zum ersten Mal haben katholische Gemeinden und Gruppierungen mit der evangelischen Gemeinde A.B. in Wels und Freikirchen aus Wels gemeinsam ein Programm auf die Beine gestellt. Die BesucherINNEN erlebten siebenbürgische Volkstänze, ökumenische Feiern, musikalische Highlights, Lesungen, biblische Impulse, Meditation, Diskussion, Worship, historische Einblicke und kulinarische Köstlichkeiten. Aufgrund der Gastfreundlichkeit der Pfarrgemeinde Wels-St. Johannes, der Mennonitischen Freikirche Wels und dem Pax Christi-Team (in Pichl) kam auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz. Was bleibt ist eine Nacht, die bei so manchem Spuren hinterlassen hat und Mut für ein Miteinander geben soll. Mehr dazu wird bald auf dioezese-linz.at/langenachtderkirchen zu lesen sein.

05.06.

Parte P. Gotthard Niedrist

24.03.

Bis auf Weiteres finden keine Wochentagsmessen in Buchkirchen und auch keine Abendmessen in Mistelbach statt!

30.01.

Aktuelles aus dem Dekanat Wels

Unter nachfolgendem Link finden Sie aktuelle Veranstaltungen in der Pfarre Raum Wels im Überblick!

 

https://www.dioezese-linz.at/wels

08.09.

Pfarrzentrum Buchkirchen "St. Jakobus" - eine Oase des Lebens

Die wunderbaren Räume des Pfarrzentrum werden nicht nur für pfarrliche Veranstaltungen verwenden, sondern sie stehen auch für Geburtstagsfeiern, Sitzungen, Klausuren oder ähnlichen zur Verfügung.

hier mehr Details...

gemeinsam glauben

 

Unsere Pfarrgemeinde stellt eine große, lebendige Gemeinschaft dar. Viele nehmen daran Teil und arbeiten gerne mit. Die Verschiedenheit ist unser Reichtum. Vertrauen, Wertschätzung und Toleranz prägen unser Miteinander.
aus unseren pastoralen Leitlinien

 

Wir heißen Sie herzlich auf der Web-Seite der Pfarrgemeinde St. Jakobus in Buchkirchen willkommen.

 

... informieren Sie sich über Termine oder Möglichkeiten in unserer Gemeinde mitzuleben.

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Verlautbarungen
vom 21. Juni 2026
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Verlautbarungen
vom 28. Juni 2026
Gottes dienste
09:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sonntag
28.06.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Schulschlussgottesdienst der Mittelschule

(Wort-Gottes-Feier)
Freitag
03.07.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sonntag
05.07.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Schulschlussgottesdienst der Volksschule

(Wort-Gottes-Feier)
Dienstag
07.07.
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Termine
Ganztagestermin | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

KMB-Abschlussfest

Freitag
10.07.
20:00 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

Sommerkino der Bücherei im Pfarrhof

Freitag
17.07.
10:30 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

Pfarrfest - Frühschoppen und Bücherflohmarkt

Sonntag
26.07.
10:00 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

Pfarrcafé der Goldhaubenfrauen

Sonntag
06.09.
alle Termine
Pfarr zentrum "St. Jakobus"
Pfarrzentrum Buchkirchen

Pfarrzentrum Buchkirchen "St. Jakobus" - eine Oase des Lebens

Das wunderschöne Pfarrzentrum bietet viele Räume zur Begegnung. Es dient nicht nur für pfarrliche Veranstaltungen, sondern ist offen für Feiern, Seminare oder sonstige Zusammenkünfte.

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