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Pfarrgemeinde Buchkirchen
bei Wels
Pfarrhofgasse 2
4611 Buchkirchen bei Wels
Telefon: 07242/28109
pfarre.buchkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/buchkirchen
Buchkirchen
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Mi. 29.7.26
"Ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes"
Tages­evangelium
Joh 11, 19-27
Mi. 29.07.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

19 waren viele Juden zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten.

20 Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im HausMarta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.

22 Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.

23 Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.

24 Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag.

25 Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,

26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?

27 Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.

Joh 11, 19-27
1. Lesung
1 Joh 4, 7-16

Lesung aus dem ersten Johannesbrief

7 Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.

8 Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.

9 Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben.

10 Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.

11 Liebe Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.

12 Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet.

13 Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns bleibt: Er hat uns von seinem Geist gegeben.

14 Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als den Retter der Welt.

15 Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott, und er bleibt in Gott.

16 Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.

Antwortpsalm: Ps 34 (33), 2-3.4-5.6-7.8-9.10-11


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Inhalt:
Aktu elles
Pfarrfest 2026

Herzliche Einladung zum 40. Pfarrfest am 25. und 26. Juli 2026

Pfarrfest 2026

30.06.

Predigt vom Sonntag, 14. Juni 2026 von Eva Plank

Auslegung 11. So JK A, 14.6.2026

Das Himmelreich ist nahe!

Diesen Satz in unserer Zeit zu verkünden, klingt vermessen, ja, es fällt einem wirklich bisweilen schwer, es zu glauben. Was hat Jesus eigentlich damit gemeint?

Das Reich Gottes ist nahegekommen, sag er, und zwar dort, wo bestimmte Bedingungen für das Leben der Menschen gegeben sind. Nämlich Shalom, also ein Leben in Wohlergehen, ein einfaches, aber zufriedenes Leben. Jesus blickt nicht auf die ganze Welt – die damals bekannte Welt, sondern auf seine engste Umgebung. Er lehrt, predigt, heilt, erzählt den Menschen von Gott. Von Gottes Barmherzigkeit, von Gottes bleibender Liebe zu seinem Volk…

Jesus geht mit offenen Augen durch die Städte und Dörfer. Und er sieht sie: die Armen, die Kranken und Leidenden. Er sieht ihre Not, ihre Ängste und ihre fehlende Perspektive…

Aber das alles zu sehen, wäre nicht genug. Er hat Mitleid mit ihnen. Und dieses Mit-Fühlen – die Empathie, wie wir heute sagen - ist die Grundlage, der Antrieb für sein Handeln.

Aber einer allein kann die vielfältige Not nicht heilen. Einer allein ist überfordert. Und vor allem: Was, wenn dieser Eine einmal nicht mehr da ist?

Jesus ruft also seine 12 Jünger zu sich und sagt: Die Ernte ist groß, aber es gibt zu wenig Arbeiter... Deshalb stattet er sie, die namentlich genannt sind, mit Vollmacht aus – mit der Befähigung in Gottes Auftrag sein Werk mitzutragen bzw fortzusetzen. Voll-Macht bedeutet aber: Umsonst! Gratis! „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben!“

Sie alle sollen Boten der Barmherzigkeit Gottes sein, indem sie Kranke heilen und Leiden lindern. Und gerade darin sind sie nicht nur Verkünder der frohen Botschaft, sondern setzen sie in die Tat um. Denn das Himmelreich ist dort nahe, wo Menschen gut miteinander umgehen, wo sie in Freiheit, Gesundheit und Sicherheit leben können.

Trifft das, was Matthäus im Evangelium über die Menschen sagt, nicht auch auf unserer Zeit zu? Viele sind verunsichert, haben Angst vor der Zukunft, suchen nach Halt und Orientierung. Auch im Glauben. Aber Priester fehlen, und immer weniger Menschen sind bereit, sich ehrenamtlich zu engagieren…

Jesus – so haben wir gehört - geht in seinem Handeln in einem Dreischritt vor:

• Er sieht: So viele brauchen Hilfe.

• Er erkennt: So viel ist zu tun, aber es gibt zu wenig Leute.

• Er handelt: Er sendet die Jünger aus.

Dieser Dreischritt wird seit ca 100 Jahren als Prinzip: Sehen – Urteilen – Handeln bezeichnet, eine Methode (benannt nach dem belgischen Kardinal Joseph Cardijn, 1882-1976), die dazu dient, die Realität zu erfassen, zu bewerten und konkrete Veränderungen einzuleiten.

Was würde Jesus heute tun, was würde er zu uns sagen? Wie können wir das Evangelium mit dieser Methode für uns in Buchkirchen ganz konkret auslegen?

1. Sehen: Seit P. Gotthard tot ist, fühlen wir uns vielleicht auch ein wenig orientierungslos… ohne den Hirten… Wir müssen einsehen, es gibt keinen Priester mehr vor Ort.

2. Urteilen, Bewerten: Die PfarrGemeinde braucht einen Ort, an dem sie sich um Jesus versammelt, das Wort Gottes hört und gestärkt wird für den Alltag.

3. Handeln: Wir alle sind als Getaufte wie die Jünger dazu berufen, Jesu Botschaft zu verkünden. Auch wir sind berufen, Gottes Barmherzigkeit erfahrbar zu machen durch ein gutes Wort, durch tatkräftige Hilfe, vielleicht auch nur durch ein bisschen Zeit…

Und: Wir haben ein Seelsorgeteam, das beauftragt ist, die Pfarre zu leiten. Dieses Team arbeitet ganz nach Jesu Auftrag: Gratis! Umsonst!

Auch auf das Mittragen der Aufgaben durch das Leitungsteam der Pfarre Raum Wels und dem Stift Kremsmünster dürfen wir zählen - und auf euer Wohlwollen und eure Unterstützung!

Ja, wir erleben neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist ein sensibler Umgang miteinander und dass wir zusammenhalten. Denn die Ernste ist groß, es ist viel zu tun, und es gibt nur wenige Mitarbeiter. Aber Gott sieht uns, er begleitet uns und er hat uns berufen zu einer Gemeinschaft, die auf seine Stimme hört und seine Barmherzigkeit spürbar werden lässt – und die darauf vertraut, dass das Himmelreich nahe ist.

© Eva Plank

16.06.

Pfarrgründungsfest am Dreifaltigkeitssonntag

Was zusammengehört, feiern. 

Pfarrgründungsfest am Dreifaltigkeitssonntag. 

 

Wenn sich 14 Pfarrgemeinden und die pastoralen Knotenpunkte der Pfarre Raum Wels am Gelände des Schlosses Puchberg zu einem gemeinsamen Fest zusammentun, dann tut sich so allerhand.  

Der Wettergott bescherte den rund 800 Besuchern bereits zum Beginn des Festes beim gemeinsamen Open-Air Gottesdienst auf der Schlosswiese sonnige Momente.  

Pfarrer Neuhuber verwies bei seiner Ansprache auf die Herausforderung einer gemeinsamen Mitte bei so vielen unterschiedlichen Gemeinden und betonte die Buntheit und Vielfalt unserer christlichen Orte. 

Es wurde gefeiert, gelacht und es gab ausreichend Möglichkeit zur Begegnung. Denn eines war allen Gästen klar: wir wollen uns noch besser kennenlernen, voneinander wissen und uns als Gemeinschaft engagierter ChristInnen in unserer Pfarre Raum Wels wahrnehmen. 

Die vorbereiteten Marktstände der einzelnen Gruppierungen boten dazu die nötige Basis und luden bei unterschiedlichsten Angeboten und Aktionen zum Mitmachen und Verweilen ein. 

So konnte man unter anderem verschiedene Rätsel lösen, Schätzspiele machen, sein Talent bei einem Nagelwettbewerb unter Beweis stellen, sein kirchliches Wissen überprüfen, in alten historischen Büchern schmökern, sich als Heilige Familie fotografieren lassen und noch vieles mehr. Die Suche nach dem besten Messwein unter den einzelnen Pfarrgemeinden wurde von einigen Gästen auch sehr ernst genommen und lud zusätzlich ein alle Marktstände zu besuchen. 

Das wunderschöne Ambiente im Innenhof des Schlosses bot die ideale Kulisse für einen gelungenen Frühschoppen mit ausreichend Speis und Trank und musikalischer Gestaltung der „Kohlstatt Buam“. 

Jeder Gast erhielt am Anfang des Festes einen Anstecker in Form eines Fisches als Symbol der ersten christlichen Gemeinden und im jetzigen Bewusstsein: wir gehören zusammen! 

Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung, die die Größe der neuen Pfarre und das gemeinsame Miteinander im neuen kirchlichen System sichtbar machte. 

 

 

René Prinz-Toifl 

 

05.06.

Mut zum Miteinander

Mut zum Miteinander

Das war die Lange Nacht der Kirchen 2026 in Wels und Umgebung

 

Zum ersten Mal haben katholische Gemeinden und Gruppierungen mit der evangelischen Gemeinde A.B. in Wels und Freikirchen aus Wels gemeinsam ein Programm auf die Beine gestellt. Die BesucherINNEN erlebten siebenbürgische Volkstänze, ökumenische Feiern, musikalische Highlights, Lesungen, biblische Impulse, Meditation, Diskussion, Worship, historische Einblicke und kulinarische Köstlichkeiten. Aufgrund der Gastfreundlichkeit der Pfarrgemeinde Wels-St. Johannes, der Mennonitischen Freikirche Wels und dem Pax Christi-Team (in Pichl) kam auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz. Was bleibt ist eine Nacht, die bei so manchem Spuren hinterlassen hat und Mut für ein Miteinander geben soll. Mehr dazu wird bald auf dioezese-linz.at/langenachtderkirchen zu lesen sein.

05.06.

Parte P. Gotthard Niedrist

24.03.

Bis auf Weiteres finden keine Wochentagsmessen in Buchkirchen und auch keine Abendmessen in Mistelbach statt!

30.01.

Aktuelles aus dem Dekanat Wels

Unter nachfolgendem Link finden Sie aktuelle Veranstaltungen in der Pfarre Raum Wels im Überblick!

 

https://www.dioezese-linz.at/wels

08.09.

Pfarrzentrum Buchkirchen "St. Jakobus" - eine Oase des Lebens

Die wunderbaren Räume des Pfarrzentrum werden nicht nur für pfarrliche Veranstaltungen verwenden, sondern sie stehen auch für Geburtstagsfeiern, Sitzungen, Klausuren oder ähnlichen zur Verfügung.

hier mehr Details...

gemeinsam glauben

 

Unsere Pfarrgemeinde stellt eine große, lebendige Gemeinschaft dar. Viele nehmen daran Teil und arbeiten gerne mit. Die Verschiedenheit ist unser Reichtum. Vertrauen, Wertschätzung und Toleranz prägen unser Miteinander.
aus unseren pastoralen Leitlinien

 

Wir heißen Sie herzlich auf der Web-Seite der Pfarrgemeinde St. Jakobus in Buchkirchen willkommen.

 

... informieren Sie sich über Termine oder Möglichkeiten in unserer Gemeinde mitzuleben.

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Ver laut bar ungen
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Verlautbarungen
vom 12. Juli 2026
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vom 26. Juli 2026
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Verlautbarungen
vom 19. Juli 2026
Gottes dienste
09:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sonntag
02.08.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sonntag
09.08.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels (Maria Himmelfahrt)

Festgottesdienst - Tag der Tracht mit Kräuterweihe

(Festmesse)
Samstag
15.08.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sonntag
16.08.
alle Gottesdienste
Termine
10:00 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

Pfarrcafé der Goldhaubenfrauen

Sonntag
06.09.
19:30 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

KMB-Monatstreff

Freitag
11.09.
19:30 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

KMB-Monatstreff

Freitag
09.10.
19:00 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

Österreich liest, Veranstaltung der Bücherei

Mittwoch
21.10.
alle Termine
Pfarr zentrum "St. Jakobus"
Pfarrzentrum Buchkirchen

Pfarrzentrum Buchkirchen "St. Jakobus" - eine Oase des Lebens

Das wunderschöne Pfarrzentrum bietet viele Räume zur Begegnung. Es dient nicht nur für pfarrliche Veranstaltungen, sondern ist offen für Feiern, Seminare oder sonstige Zusammenkünfte.

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