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Pfarrgemeinde Brunnenthal
Dorfstraße 8
4786 Brunnenthal
Telefon: 07712/3801
Telefax: 07712/3801
pfarre.brunnenthal@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/brunnenthal
Brunnenthal
Öffnungszeiten des Pfarrbüros
Mi
08:00 - 10:00
Fr
08:00 - 10:00

Die Pfarrsekretärin Elke Glas ist während den Bürozeiten im Pfarrhof anzutreffen und in dringenden administrativen Fällen außerhalb der Bürozeiten unter 0676/8776-6051 erreichbar.

 

In seelsorglichen Fällen ist Florian Baumgartner unter 0676/8776-5822 erreichbar.

Verlautbarungen

Verlautbarung zum 29.03.2026

Verlautbarung zum 05.04.2026

 

Jungschar
07.05.

Jungscharlager in Gosau - Wo Kinder zu Detektiven wurden

Gemeinsam unterwegs - Die Pfarrgemeinden Schärding, Brunnenthal, St. Florian und Suben verbrachten vom 13.-19. Juli eine erlebnisreiche Woche im Kreuzschwesternhaus in Gosau.

Das idyllisch gelegene Haus im Salzkammergut wurde vergangene Woche zur Heimat von 53 Kindern und Jugendlichen, 19 Betreuer:innen und einem sechsköpfigen Küchenteam.

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22.07.

Patrozinium und 65-jähriges Priester-Jubiläum

Am 29. Juni feierten wir Patrozinium und das 65-jährige Priester-Jubiliäum von unserem Pfarrkurat Franz Schobesberger.

 

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alle News
Öffnungszeiten des Pfarrbüros
Mi
08:00 - 10:00
Fr
08:00 - 10:00

Die Pfarrsekretärin Elke Glas ist während den Bürozeiten im Pfarrhof anzutreffen und in dringenden administrativen Fällen außerhalb der Bürozeiten unter 0676/8776-6051 erreichbar.

 

In seelsorglichen Fällen ist Florian Baumgartner unter 0676/8776-5822 erreichbar.

Di.
07.04.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Brunnenthal, Brunnenthal
Gottesdienst
Mi.
08.04.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Brunnenthal, Brunnenthal
Gottesdienst
Do.
09.04.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Brunnenthal, Brunnenthal
Gottesdienst
Fr.
10.04.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Brunnenthal, Brunnenthal
Gottesdienst
Sa.
11.04.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Brunnenthal, Brunnenthal
Gottesdienst
alle Termine
Inhalt:
Di. 07.4.26
Sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich seh
Tages­evangelium
Mt 28, 8-15
Di. 07.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

Nachdem die Frauen die Botschaft des Engelsvernommen hatten,

8 verließen sie sogleich das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden.

9 Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße.

10 Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen.

11 Noch während die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war.

12 Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld

13 und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen.

14 Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu befürchten habt.

15 Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, dass dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist.

Mt 28, 8-15
1. Lesung
Apg 2, 14a.36-41

Lesung aus der Apostelgeschichte

14a Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden:

36 Mit Gewissheit erkenne also das ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.

37 Als sie das hörten, traf es sie mitten ins Herz, und sie sagten zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder?

38 Petrus antwortete ihnen: Kehrt um, und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.

39 Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und all denen in der Ferne, die der Herr, unser Gott, herbeirufen wird.

40 Mit noch vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie: Lasst euch retten aus dieser verdorbenen Generation!

41 Die nun, die sein Wort annahmen, ließen sich taufen. An diesem Tag wurden ihrer Gemeinschaft etwa dreitausend Menschen hinzugefügt.

Antwortpsalm: Ps 33 (32), 4-5.18-19.20 u. 22


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Johannes Baptist de la Salle
  • Hl. Georgios von Mytilene
  • Hl. Hermann Joseph von Steinfeld
Di. 07.04.26
Namenstage
Hl. Johannes Baptist de la Salle
* 30. April 1651, Reims, Frankreich
† 7. April 1719, Frankreich
Ordensgründer
Johann de la Salle war ein Bahnbrecher der modernen Erziehung. Unterricht in der Muttersprache statt in Latein, Verbot der Prügelstrafe Schulung der Arbeiter in ihren Berufen: das waren vor dreihundert Jahren große Neuerungen, die vor allem in kirchlichen Kreisen auf Widerstand stießen. Für Johannes Baptist de la Salle, geboren 1651 in Reims, war die Notwendigkeit solcher Reformen völlig klar. Er hat den Glanz und das Elend der Zeit Ludwigs XIV. gesehen und sich vor allem der ärmeren Volksschicht verpflichtet gewusst. So gründete er Volksschulen, Fortbildungsschulen für Berufstätige, Lehrerseminare. Er starb am Karfreitag 1719; 1900 wurde er heilig gesprochen. Sein Werk wird durch die von ihm gegründete Genossenschaft der Christlichen Schulbrüder fortgesetzt.

Hl. Georgios von Mytilene
† 787, Griechenland
Erzbischof von Mytilene
Georgios war noch sehr jung, als er schon Mönch werden wollte. Er wurde dann Erzbischof der Hauptstadt Mytilene / Mytilini auf Lesbos. In den seit 726 anhaltenden Streitigkeiten um die Verehrung der Ikonen setzte er sich für die Erhaltung der Bilderverehrung ein und machte die Insel zum Zufluchtsort der verfolgten Kämpfer der Orthodoxie, darunter war die Kaiserin von Byzanz, Eirene, die im Exil in Mytilene starb. Gerühmt wurde auch seine Mildtätigkeit, er soll Verzückungen erlebt haben, in denen er engelhaften Geist empfing.

Hl. Hermann Joseph von Steinfeld
* 1150, Köln in Nordrhein-Westfalen
† 7. April 1241
Priester, Ordensmann, Mystiker
Hermann Joseph entstammte einer verarmten Kölner Bürgerfamilie. Er trat im Alter von 12 Jahren ins Prämonstratenserkloster Steinfeld - heute Ortsteil von Kall - in der Eifel ein und war auch in Mariengaarde bei Hallum in Friesland als Sakristan tätig. Ob der vielen Arbeit hatte er nicht mehr genug Zeit zum Gebet und wandte sich der Überlieferung nach im Gebet an Maria, die ihm antwortete, der Liebesdienst an den Brüdern im Kloster sei das Angenehmste, was er zu tun habe. Später wurde er zum Priester geweiht.
Hermann Joseph wurden mystische Erfahrungen zuteil, so die mystische Vermählung mit der Gottesmutter Maria, was ihm den Beinamen Joseph eintrug. Seine Marienliebe war so ausgeprägt, dass sich zahlreiche diesbezügliche Legenden um ihn ranken: Als Kind soll er in der Kölner Marienkirche mit dem Jesuskind gespielt haben; als er dem Jesuskind einer Marienstatue einen Apfel anbot, habe es diesen an sich genommen. Während der Messe ließ seine ekstatische Andacht ihn den Kelch immer mit drei Rosen erfüllt sehen.
Hermann Joseph dichtete viele Lieder und Hymnen, vor allem für Maria, und schuf eine Art Vorläufer des Rosenkranzes. Er war ein lebensfroher Rheinländer, bei allen sehr beliebt. Später war er in der Seelsorge tätig, vor allem in Frauenklöstern, so auch im Zisterzienserinnenkloster Hoven bei Düren, wo er - wohl am Gründonnerstag - starb.Hermann wurde in Steinfeld in der Eifel bestattet. Schon kurz nach seinem Tod wurde Hermann Joseph in der Eifel von der Bevölkerung verehrt. Er gilt als Apfelheiliger: immer wieder legen Pilger frische Äpfel auf sein Grab. Seit 1701 steht sein Sarkophag in der Basilika, des Klosters Steinfeld, Reliquien wurden weit verbreitet. Einen Höhepunkt erlebte sein Kult in der Romantik.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
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06.04.
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04.04.
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