ÖKOTIPP #9: Klima-Resilienz fördern. Wie man die emotionalen Herausforderungen der Klimakrise besser bewältigen kann
Die Bedrohungen durch die Klimakrise machen Angst. Hitzeperioden und Umweltkatastrophen betreffen alle Menschen auf der ganzen Welt, das wird gerade in diesen Monaten auch für uns spürbar. Wie kann man diese Herausforderung gut bewältigen? Wie trotz aller Sorgen optimistisch bleiben und konstruktives Handeln zum Umweltschutz fördern? Die Initiative „Psychologists for Future“ hat Tipps zur sogenannten „Klima-Resilienz“ erarbeitet. Resilienz bedeutet die Fähigkeit, Krisen bewältigen zu können: hier konkret die Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit gegenüber den Herausforderungen der Klimakrise. Einige Tipps aus den „14 Strategien zur Klima-Resilienz“:
Gefühlsakzeptanz: Die eigenen Gefühle wahrnehmen, benennen und als Reaktion auf eine schwierige Situation akzeptieren.
Engagement: hilft gegen Hilflosigkeit, verbindet mit Gleichgesinnten und stiftet Sinn.
Dankbarkeit: Wofür kann ich konkret im Hier und Jetzt dankbar sein?
Selbstfürsorge: Wo kann ich abschalten,
entspannen, Stress abbauen?
Gesunde Bescheidenheit: Was kann ich
selbst positiv beeinflussen, was sind
meine Grenzen?