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Pfarrkirche
Pfarrgemeinde Altschwendt
Altschwendt 22
4721 Altschwendt
Telefon: 07762/2634
Mobil: 0676/8776-5016
pfarre.altschwendt@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/altschwendt
Frühling
Mi. 22.4.26
"Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern"
Tages­evangelium
Joh 6, 35-40
Mi. 22.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:

35 Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.

36 Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt gesehen, und doch glaubt ihr nicht.

37 Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen;

38 denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.

39 Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.

40 Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.

Joh 6, 35-40
1. Lesung
Apg 8, 1b-8

Lesung aus der Apostelgeschichte

1b An jenem Tag brach eine schwere Verfolgung über die Kirche in Jerusalem herein. Alle wurden in die Gegenden von Judäa und Samarien zerstreut, mit Ausnahme der Apostel.

2 Fromme Männer bestatteten Stephanus und hielten eine große Totenklage für ihn.

3 Saulus aber versuchte die Kirche zu vernichten; er drang in die Häuser ein, schleppte Männer und Frauen fort und lieferte sie ins Gefängnis ein.

4 Die Gläubigen, die zerstreut worden waren, zogen umher und verkündeten das Wort.

5 Philippus aber kam in die Hauptstadt Samariens hinab und verkündigte dort Christus.

6 Und die Menge achtete einmütig auf die Worte des Philippus; sie hörten zu und sahen die Wunder, die er tat.

7 Denn aus vielen Besessenen fuhren unter lautem Geschrei die unreinen Geister aus; auch viele Lahme und Krüppel wurden geheilt.

8 So herrschte große Freude in jener Stadt.

 

Antwortpsalm: Ps 66 (65), 1-3a.4-5.6-7b


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Gaius
  • Hl. Wolfhelm Abt in Brauweiler
  • Hl. Agapitus (Agapius) I.
Mi. 22.04.26
Namenstage
Hl. Gaius
* Salona in Dalmatien, dem heutigen Solin, Kroatien
† 22. April 296
Bischof von Rom
Gaius  übernahm sein Amt am 17. Dezember 283; seine Amtszeit lag in der Pause zwischen den Verfolgungen der Christen unter Valerius und Diokletian. Nach dem Papstbuch aus dem 5. Jahrhundert stammte Gaius aus dem Geschlecht des Kaisers Diokletian.

Hl. Wolfhelm Abt in Brauweiler
* 1020, Köln (?) in Nordrhein-Westfalen
† 22. April 1091
Abt in Brauweiler
Der Sohn einer angesehenen Familie erhielt seine Ausbildung an der Domschule in Köln. In Trier trat er 1036 in den Benediktinerorden ein. Später wirkte er am Kloster in Gladbach, dem heutigen Mönchengladbach, ab 1064 war er Abt in Brauweiler. Er verfasste bedeutende theologische Schriften und setzte sich mit Nachdruck für Kirchenbauten und Klostergüter ein. Schon zu Lebzeitzen wurden zahlreiche Wunder mit seiner Person verbunden.

Hl. Agapitus (Agapius) I.
* Rom
† 22. April 536
Papst
Agapitus war der Sohn des römischen Priesters Gordianus, der in den Unruhen zur Zeit des Papstes Symmachus erschlagen wurde. Agapitus wurde 535 zum Papst gewählt. Seine erste Amtshandlung war, den Bann zu verbrennen, den sein Vorvorgänger Bonfatius II. gegen Dioskur ausgesprochen hatte. Er setzt die Beschlüsse des Konzils von Karthago - dem heutigen Vorort von Tunis in Tunesien - in Kraft, nach denen ehemalige Anhänger des Arianismus keine kirchlichen Ämter übernehmen konnten.
Nachdem die byzantinischen Truppen unter Belisarius schon Sizilien erobert hatten und nun Italien bedrohten, sandte Gotenkönig Theodehad den Papst nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul in der Türkei - zu Kaiser Justinian; um die Reisekosten aufzubringen, musste Agapitus die heiligen Gefäße der römischen Kirchen verpfänden. In Begleitung von fünf Bischöfen und eines stattlichen Gefolges kam er im Februar 536 in die Hauptstadt des östlichen Reichsteiles; aber wie Agapitus vorhergesehen hatte, scheiterte seine Mission: Justinian beharrte auf seinen Rechten. Für die Kirche war die Reise dennoch ein Erfolg: eine Unterminierung der Beschlüsse des Konzils von Chalcedon konnte gerade noch rechtzeitig verhindert werden, Justinian übergab dem Papst ein schriftliches Glaubensbekenntnis.
Wenig später wurde Agapitus krank und starb nach zehnmonatiger glänzender Regierungszeit. Seine sterblichen Überreste wurden in die Peterskirche nach Rom überführt.




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