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Pfarrgemeinde Aichkirchen
Aichkirchen 1
4671 Aichkirchen
Telefon: 07735/21076
Mobil: 0676/8776-5964
pfarre.aichkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aichkirchen
Kanzleizeiten Neukirchen
Mo
16:00 - 18:00
Di
09:00 - 14:00
Do
08:00 - 11:00

Wegen der Pfarrhofsanierung in Aichkirchen sind die Kanzleistunden derzeit in Neukirchen

Pixabay
01.09.

Herzliche Einladung zum

 

Erntedankfest mit anschließendem Pfarrfest

 

So. 27. September 2026

um 9:45 Uhr am Gemeindeplatz 

 

weiter lesen ...: Herzliche Einladung zum

Seelsorge-Erreichbarkeit

Seelsorge-Erreichbarkeit 

 

Pfarre Lambach-Haag und ihre Pfarrgemeinden sind ab sofort unter einer neuen Telefonnummer erreichbar: 

 

Tel.  07735 21076

 

Unter dieser Rufnummer erreichen Sie von Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr das Pfarrbüro in Gaspoltshofen und die Pfarrgemeindebüros. In dieser Zeit werden die Anrufe von unseren Sekretärinnen oder dem Pfarrvorstand angenommen und bearbeitet. Außerhalb dieser Zeiten ist zwischen 

18:00 Uhr und 08:00 Uhr unter derselben Telefonnummer für dringende seelsorgliche Notfälle ein Seelsorger bzw. eine Seelsorgerin erreichbar. 

Die pers. Handynummer von P. Lukas bleibt gleich. 0676 877 65 964

 

Das Büro der Pfarrgemeinde Aichkirchen / Neukirchen ist zu den gewohnten Zeiten geöffnet. (Mo. 16:00 bis 18:00, Di. 9:00 bis 14:00, Do. 8:00 bis 11:00 Uhr) 

weiter lesen ...: Seelsorge-Erreichbarkeit
Kinder-Kirche
10.09.

KINDER-KIRCHE für alle

Herzliche Einladung für alle Kinder!

 

+ Erntedankfest  So. 27.09.  9:45 Uhr am Gemeindeplatz

+ So. 25.10.     9:30 Uhr im Jugendraum

+ So. 29.11.     9:30 Uhr im Jugendraum

+ Do. 24.12.  16:00 Uhr Kinderweihnacht

 

Wir freuen uns auf viele Kids!

Eurer KILI TEAM

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Keine zukünftigen Termine vorhanden.
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Inhalt:
Gottes dienst ordnung
302,96 KB
GOTTESDIENSTORDNUNG
vom 21. September bis 04. Oktober 2026
348,40 KB
GOTTESDIENSTORDNUNG
vom 05. Oktober bis 18. Oktober 2026
Neues aus der Diözese
V. l.: Samuel Hanner, Papst Leo, Maximus Nwolisa und Stefanie Brandstetter beim Stand der Katholischen Kirche in Oberösterreich auf der Messe 'Jugend & Beruf'.

Katholische Kirche als Arbeitgeberin auf der Messe "Jugend & Beruf"

"Du machst den Unterschied": Unter diesem Motto war die Katholische Kirche in Oberösterreich bei der Messe "Jugend & Beruf in Wels (29. September bis 3. Oktober 2026) vertreten und informierte über Berufsmöglichkeiten und Ausbildungswege.

05.10.
Chatberatung als erster Schritt aus der Krise

10 Jahre Chatberatung: Erster Schritt aus der Krise

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Chatberatung der TelefonSeelsorge OÖ widmete sich eine Pressekonferenz am 5. Oktober 2026 in Linz dem Thema Einsamkeit, von der besonders junge Menschen betroffen sind.

05.10.
Dekanat Unterweißenbach ins Vorbereitungsjahr gestartet

Pfarrstrukturreform: Dekanat Unterweißenbach ins Vorbereitungsjahr gestartet

Am 2. Oktober 2026 fand die Startveranstaltung des Dekanats Unterweißenbach im Pfarrheim Schönau statt.

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Lehrgangs wurden die Zertifikate im Rahmen des Jahrestreffens der Kulturgutpfleger:innen feierlich ?bergeben, von links nach rechts (ohne Titel): Ulrike Parzmair-Pfau, Di?zesankonservatorin, Leiterin FB Kunst;

Sieben neue Kulturgutpfleger:innen in der Diözese Linz

Für die sorgsame Handhabung und Pflege von Kunstobjekten in den oö. Kirchen sorgen Kulturgutpfleger:innen der Pfarren und Pfarrgemeinden. Am 3. Oktober 2026 erhielten die Absolvent:innen des diesjährigen Kurses ihre Abschlusszertifikate.

05.10.
18. Gedenkfeier der Katholischen Jugend in Ternberg

18. Gedenkfeier der Katholischen Jugend in Ternberg

Mehr als 250 Menschen gedachten am 2. Oktober 2026 in der Pfarrbaracke Ternberg auf Einladung der Katholischen Jugend der Region Ennstal der Opfer des Nationalsozialismus im KZ-Außenlager Ternberg.

Österreichweite Zusammenarbeit: GUTE TAGE mit SelbA

Österreichweite Zusammenarbeit: GUTE TAGE mit SelbA

Die Katholischen Bildungswerke bündeln bestehende Angebote mit mehr als 11.000 Teilnehmer:innen und 570 Trainer:innen in rund 850 Trainingsgruppen österreichweit.

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weitere Beiträge
Mo. 05.10.26
"Wer ist mein Nächster?"
Tages­evangelium
Lk 10, 25-37
Mo. 05.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

25 Da stand ein Gesetzeslehrer auf, und um Jesus auf die Probe zu stellen, fragte er ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?

26 Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz? Was liest du dort?

27 Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.

28 Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach, und du wirst leben.

29 Der Gesetzeslehrer wollte seine Frage rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster?

30 Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halb tot liegen.

31 Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter.

32 Auch ein Levit kam zu der Stelle; er sah ihn und ging weiter.

33 Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid,

34 ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn.

35 Am andern Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme.

36 Was meinst du: Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde?

37Der Gesetzeslehrer antwortete: Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle genauso!

Lk 10, 25-37
1. Lesung
Gal 1, 6-12

Lesung aus dem Buch Jona.

1, 1 Das Wort des Herrn erging an Jona, den Sohn Amíttais:

2 Mach dich auf den Weg und geh nach Nínive, der großen Stadt, und rufe über sie aus, dass ihre Schlechtigkeit zu mir heraufgedrungen ist.

3 Jona machte sich auf den Weg; doch er wollte nach Tarschisch fliehen, weit weg vom Herrn. Er ging also nach Jafo hinab und fand dort ein Schiff, das nach Tarschisch fuhr. Er bezahlte das Fahrgeld und ging an Bord, um nach Tarschisch mitzufahren, weit weg vom Herrn.

4 Der Herr aber warf einen großen Wind auf das Meer und es entstand ein gewaltiger Seesturm und das Schiff drohte auseinanderzubrechen.

5 Da gerieten die Seeleute in Furcht und jeder schrie zu seinem Gott um Hilfe. Sie warfen sogar die Ladung ins Meer, damit das Schiff leichter wurde. Jona war in den untersten Raum des Schiffes hinabgestiegen, hatte sich hingelegt und schlief fest.

6 Der Kapitän ging zu ihm und sagte: Wie kannst du schlafen? Steh auf, ruf deinen Gott an; vielleicht denkt dieser Gott an uns, sodass wir nicht untergehen.

7 Dann sagten sie zueinander: Kommt, wir wollen das Los werfen, um zu erfahren, wer an diesem unserem Unheil schuld ist. Sie warfen das Los und es fiel auf Jona.

8 Da fragten sie ihn: Sag uns doch, weshalb dieses Unheil über uns gekommen ist. Was treibst du für ein Gewerbe und woher kommst du, was ist dein Land und aus welchem Volk bist du?

9 Er antwortete ihnen: Ich bin ein Hebräer und verehre den Herrn, den Gott des Himmels, der das Meer und das Festland gemacht hat.

10 Da gerieten die Männer in große Furcht und sagten zu ihm: Was hast du da getan? Denn die Männer erkannten, dass er vor dem Herrn auf der Flucht war, wie er es ihnen mitgeteilt hatte.

11 Und sie sagten zu ihm: Was sollen wir mit dir machen, damit das Meer sich beruhigt und uns verschont? Denn das Meer wurde immer stürmischer.

12 Jona antwortete ihnen: Nehmt mich und werft mich ins Meer, damit das Meer sich beruhigt und euch verschont!Denn ich weiß, dass dieser gewaltige Sturm durch meine Schuld über euch gekommen ist.

13 Die Männer aber ruderten mit aller Kraft, um wieder an Land zu kommen; doch sie richteten nichts aus, denn das Meer stürmte immer heftiger gegen sie an.

14 Da riefen sie zum Herrn: Ach Herr, lass uns nicht untergehen wegen dieses Mannes und rechne uns, was wir jetzt tun, nicht als Vergehen an unschuldigem Blut an! Fürwahr, wie du wolltest, Herr, so hast du gehandelt.

15 Dann nahmen sie Jona und warfen ihn ins Meer und das Meer hörte auf zu toben.

16 Da gerieten die Männer in große Furcht vor dem Herrn und sie schlachteten für den Herrn ein Opfer und machten ihm Gelübde.

2, 1 Der Herr aber schickte einen großen Fisch, dass er Jona verschlinge. Jona war drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches.

11 Da befahl der Herr dem Fisch und dieser spie den Jona an Land.

Antwortpsalm: Ps 111 (110), 1-2.7-8.9 u. 10


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Sel. Anna Schäffer
  • Hl. Galla
  • Hl. Maria Faustina Kowalska
  • Hl. Meinolf
  • Hl. Placidus
  • Hl. Froilan von Léon
Mo. 05.10.26
Namenstage
Sel. Anna Schäffer
* 18. Februar 1882, Mindelstetten in Bayern
† 5. Oktober 1925
Dulderin, Mystikerin
Anna Schäffer litt fast 25 Jahre lang unter schwerer körperlicher und seelischer Krankheit, 15 Jahre lang trug sie unbemerkt von anderen die Wundmale Jesu an sich. Ihre mystischen Erlebnisse hielt sie in Berichten fest, andere schwer Kranke tröstete sie mit Briefen.
Eine große Menschenmenge nahm an Anna Schäffers Beerdigung teil, 1972 wurden ihre Gebeine in die Kirche in Mindelstetten übertragen. Nach Mitteilung des Bistums Regensburg sind bis zum Jahr 2009 ca. 20.000 Gebetserhörungen nachgewiesen.

Hl. Galla
* 500, Rom
† 560
Witwe
Galla war eine junge Witwe aus vornehmer römischer Familie. Als Witwe lebte sie in einer Zelle nahe der Peterskirche und genoss hohe Verehrung ob ihrer außergewöhnlichen Nächstenliebe. Als Mann verkleidet und mit einem Bart habe sich die schöne junge Frau vor Nachstellungen der Männer geschützt. Ein Engel habe ihr ein wunderkräftiges Bild der Maria in ihre Zelle gebracht; diesem Bild wurden später Kräfte zur Abwehr der Pest zugeschrieben.

Hl. Maria Faustina Kowalska
* 25. August 1905, Głogówiec bei Lodz, Polen
† 5. Oktober 1938, Polen
Nonne, Mystikerin
Maria Faustina Kowalska wurde am 25. August 1905 als drittes von zehn Kindern in der Familie von Marianna und Stanisław Kowalski, Bauersleuten aus dem Dorf Głogowiec, geboren. Bei der Taufe in der Pfarrkirche in Świnice Warckie erhielt sie den Namen Helena. Im neunten Lebensjahr empfing sie die erste heilige Kommunion. Die Schule besuchte sie nur knappe drei Jahre, und als junges Mädchen verließ sie ihr Elternhaus, um im Dienste bei wohlhabenden Familien in Aleksandrów Łódzki und Łódź für ihren eigenen Unterhalt zu verdienen und um ihren Eltern zu helfen.
Die Stimme der Berufung vernahm sie in ihrer Seele bereits seit dem siebten Lebensjahr, aber ihre Eltern stimmten dem Eintritt in ein Kloster nicht zu. Unter dem Eindruck einer Vision des Leidenden Christus fuhr sie im Juli 1924 nach Warschau, um dort einen Platz in einem Kloster zu suchen. Ein Jahr arbeitete sie noch als Haushaltshilfe, um für eine bescheidene Aussteuer das Geld zu verdienen. Am 1. August 1925 trat sie in die Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Warschau ein. Im Kloster verbrachte sie als Schwester Maria Faustina dreizehn Jahre, in denen sie als Köchin, Gärtnerin und Pförtnerin in vielen Häusern der Kongregation tätig war, am längsten in Krakau, Warschau, Płock und Wilna. Sie litt unter Lungen- und Darmtuberkulose, deshalb verbrachte sie länger als 8 Monate im Krankenhaus in Krakau-Prądnik.
Die Jahre ihres Ordenslebens waren von außergewöhnlichen Gnaden erfüllt: von Erscheinungen, Visionen, verborgenen Stigmata, der Teilnahme an der Passion Christi, der Gabe der Bilokation, dem Lesen in den menschlichen Seelen, Prophezeiung und der Gabe der mystischen Verlobung und Vermählung.
Die fundamentale Aufgabe der Schwester Faustina bestand darin, der Kirche und der Welt die Botschaft der unendlichen Barmherzigkeit Gottes zu übermitteln, die an die biblische Wahrheit von der erbarmenden Liebe Gottes zu jedem Menschen erinnert und dazu aufruft, Ihm das eigene Leben anzuvertrauen und tätige Nächstenliebe zu üben. Jesus zeigte ihr nicht nur die Tiefe Seiner Barmherzigkeit, sondern übermittelte ihr auch neue Kultformen: das Bild mit der Unterschrift "Jesus, ich vertraue auf Dich", das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit (am Sonntag nach Ostern, dem Weißen Sonntag), den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes und das Gebet im Augenblick des Sterbens Jesu am Kreuz, die sog. Stunde der Barmherzigkeit. An jede von ihnen, und auch an die Verkündung der Botschaft der Barmherzigkeit durch das Zeugnis des Lebens, durch Tat, Wort und Gebet, knüpfte Jesus große Versprechen, unter der Bedingung, dass sich der Mensch um eine Haltung des Vertrauens zu Gott, also die Erfüllung Seines Willens, und Barmherzigkeit gegenüber den Nächsten bemüht.
Schwester Faustina starb im Kloster in Krakau-Łagiewniki am 5. Oktober 1938 im Alter von nur 33 Jahren. Die aus der mystischen Erfahrung und dem Charisma der Schwester Faustina entstandene Apostolische Bewegung der Barmherzigkeit Gottes führt ihre Sendung weiter und bringt der Welt die Botschaft der Barmherzigkeit durch das Zeugnis des Lebens, durch Tat, Wort und Gebet. Am 18. April 1993 wurde sie auf dem Petersplatz in Rom von Papst Johannes Paul II. selig und am 30. April 2000 heilig gesprochen.

Hl. Meinolf
* 795
† 5. Oktober 857
Priester, Archidiakon
Meinolf war adliger Herkunft, Karl der Große war sein Patenonkel. Er wurde unter Bischof Hathumar in der Domschule von Paderborn erzogen, ins Domstift aufgenommen und zum Diakon geweiht. 836 wurde er Archidiakon des Bistums, im selben Jahr holte er die Reliquien von Liborius von Le Mans in die Stadt. 837 gründete er das Kanonissenstift Böddeken nahe Paderborn - der Legende nach an jener Stelle, die ihm ein Hirsch mit einem Kreuz zwischen dem Geweih gezeigt hatte - ganz ähnlich wie bei Hubertus von Lüttich.

Hl. Placidus
* 6. Jahrhundert
Mönch, Märtyrer
Placidus war der Sohn eines römischen Patriziers namens Tertullus und wurde ein Schüler des Benedikt von Nursia in Subiaco. Als er zu ertrinken drohte, bewirkte Benedikts Gebet, dass Bruder Maurus trockenen Fußes über Wasser gehen konnte, um ihn zu retten. Placidus gründete im Auftrag seines Lehrers in Messina in Sizilien Anfang des 6. Jahrhunderts ein Kloster, das der Überlieferung nach von Piraten überfallen und in Brand gesteckt wurde; mit seiner Schwester Flavia und seinen Gefährten gemartert, sei er anschließend enthauptet worden.

Hl. Froilan von Léon
* 833, Lugo in Galicien, Spanien
† 905
Mönch, Bischof von Léon
Froilan war Benediktinermönch. Eine zeitlang lebte er als Einsiedler in Ruitelan. Zusammen mit seinem Gefährten Attila reformierte er das Kloster in Moreruela de Tábara und weitere Benediktinerklöster im Westen von Spanien. 900 wurde er Bischof von León, geachtet ob seiner Fürsorge für Arme und seines bescheidenen Lebensstils, gerühmt als Wundertäter.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

Logo LEADER Projekt

Da wir unser "Haus für Aichkirchen" der breiten Öffentlichkeit zugängig machen möchten, haben wir unser Projekt bei der Förderstelle LEADER - Region Wels-Land eingereicht. 

 

LEADER ist eine Förderabwicklungsstelle die Projekte in den Bereichen Gemeinwohl, Klimaschutz, Kultur uvm mit ihren Förderungen unterstützt. Die Fördermittel für die Region Wels-Land stammen aus einem gemeinsamen Finanzierungstopf der Europäischen Union (EU), des Bundes und des jeweiligen Bundeslandes. Als Teil der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) werden diese Gelder in sogenannten Kofinanzierungen für den ländlischen Raum bereitgestellt. 

 

Wir haben bei LEADER die Innenausstattung der Küche und den Veranstaltungsraum mit einem Wert von ca. € 80.000,-- eingereicht. 

 

Am Donnerstag, 18.06.2026 wurde unser Projekt in Sattledt von Schlager Gabi vor einem ca. 25-köpfigen Gremium präsentiert. Gemeinsam mit Bürgermeister Haider Franz wurden dann noch offene Fragen des Gremiums beantwortet. 

Erfreulicherweise haben wir am 19. Juni die Zusage für eine Förderung von

€ 48.000,-- erhalten. Die restlichen € 32.000,-- müssen wir aus Eigenmitteln finanzieren. 


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Telefon: 07735/21076
Mobil: 0676/8776-5964
pfarre.aichkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aichkirchen

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