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Pfarrgemeinde Aichkirchen
Aichkirchen 1
4671 Aichkirchen
Telefon: 07735/7351
Mobil: 0676/8776-5964
pfarre.aichkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aichkirchen
Kanzleizeiten Neukirchen
Mo
16:00 - 18:00
Di
09:00 - 14:00
Do
08:00 - 11:00

Wegen der Pfarrhofsanierung in Aichkirchen sind die Kanzleistunden derzeit in Neukirchen

BEAUFTRAGUNGSFEIER

BEAUFTRAGUNGSFEIER DES SEELSORGE-TEAMS

mit Pfarrer Mag. Johannes Blaschek

Sonntag, 25. Jänner 2026

9:45 Uhr Pfarrkirche Aichkirchen 

anschl. Pfarrkaffee mit warmen Speisen, Kaffee und Kuchen 

 

Herzliche Einladung an alle!

 

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30.12.

Die Sternsinger waren da!

Sternsingen 2026

gemeinsam Gutes tun 

 

 

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11.09.

Jungschar Aichkirchen

Jungscharpost Aichkirchen Herbst 2025 

 

Nach den langen Sommerferien starten wir endlich wieder mit den Jungscharstunden!  

 

Anbei die Termine 

weiter lesen ...: Jungschar Aichkirchen
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Wegen der Pfarrhofsanierung in Aichkirchen sind die Kanzleistunden derzeit in Neukirchen

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Inhalt:
Gottes dienst ordnung
282,57 KB
GOTTESDIENSTORDNUNG
vom 26. Jänner bis 08. Februar 2026
222,94 KB
GOTTESDIENSTORDNUNG
vom 09. Februar bis 01. März 2026
Neues aus der Diözese
Wo Liebe wächst: Heidi & Ronny aus St. Pius

Wo Liebe wächst: Heidi & Ronny aus St. Pius

Heidi Jellinger und Ronny Falkner aus Peuerbach zeigen: Die Liebe braucht keinen besonderen Anlass – aber der Valentinstag ist ein schöner Moment, um sie zu feiern. Die beiden leben am Caritas-Standort St. Pius und sind ein Traumpaar: herzlich, humorvoll und lebensfroh. 

13.02.
KonsR Augustin Keinberger OPraem

Konsistorialrat Mag. Augustin Keinberger OPraem verstorben

Augustin Keinberger, Prämonstratenser Chorherr des Stiftes Schlägl, Senior des Stiftes Schlägl und langjähriger Pfarrer von Ulrichsberg, ist am 10. Februar 2026 im 91. Lebensjahr verstorben.

12.02.
Welttag der Kranken: „Mitfühlen wie der Samariter'

Welttag der Kranken: „Mitfühlen wie der Samariter"

Die Kranken und ihre Würde, das seelsorgliche Angebot für sie sowie auch die Angehörigen und das medizinische- und Pflegepersonal stehen jedes Jahr am 11. Februar im Fokus des kirchlichen „Welttags der Kranken", der 2026 zum 34. Mal stattfindet. 

10.02.
Valentinstag: „Liebe ist … ein Liebeslied für dich!“

Valentinstag: „Liebe ist … ein Liebeslied für dich!“

Der heilige Valentin gilt als Heiliger der Freundschaft und Liebe. Am 14. Februar wird sein Gedenktag begangen. Die Fachstelle Beziehung, Ehe und Familie und die Citypastoral laden an diesem Tag ab 15 Uhr in die Ursulinenkirche an der Landstraße zu einer Valentins-Aktion ein. 

10.02.
TheoTag 2026: Bildungs- und Berufsinfo für Schüler:innen

TheoTag 2026: Bildungs- und Berufsinfo für Schüler:innen

Mit 180 Teilnehmer:innen restlos ausgebucht war der diesjährige TheoTag am 9. Februar 2026: Schüler:innen höherer Schulstufen besuchten die Katholische Privat-Universität Linz und das Linzer Priesterseminar, um sich über die vielfältigen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in der Diözese Linz zu informieren.

 Jugend Eine Welt: Neue Chancen für ehemalige Kindersoldaten in Kolumbien

Jugend Eine Welt: Neue Chancen für ehemalige Kindersoldaten in Kolumbien

Mehr als 3.000 Jugendliche in Kolumbien haben seit dem Start von Projekten vor 26 Jahren in Medellín und Cali dank Jugend Eine Welt neue Perspektiven durch Bildung und soziale Betreuung erhalten.

12.02.
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Fr. 13.2.26
"Er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen"
Tages­evangelium
Mk 7, 31-37
Fr. 13.02.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

31 verließ Jesus das Gebiet von Tyrus und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekápolis.

32 Da brachten sie zu ihm einen, der taub war und stammelte, und baten ihn, er möge ihm die Hand auflegen.

33 Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel;

34 danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu ihm: Éffata!, das heißt: Öffne dich!

35 Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit und er konnte richtig reden.

36 Jesus verbot ihnen, jemandem davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr verkündeten sie es.

37 Sie staunten über alle Maßen und sagten: Er hat alles gut gemacht; er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen.

Mk 7, 31-37
1. Lesung
Jes 35, 4–7a

Lesung aus dem Buch Jesája

 

4 Sagt den Verzagten: Seid stark, fürchtet euch nicht! Seht, euer Gott! Die Rache kommt, die Vergeltung Gottes! Er selbst kommt und wird euch retten.

5 Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben werden geöffnet.

6 Dann springt der Lahme wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen frohlockt, denn in der Wüste sind Wasser hervorgebrochen und Flüsse in der Steppe.

7a Der glühende Sand wird zum Teich und das durstige Land zu sprudelnden Wassern.

Antwortpsalm: Ps 146 (145), 6–7.8–9a.9b–10 (Kv: 1)
2. Lesung
Jak 2, 1–5

Lesung aus dem Jakobusbrief

 

1 Meine Schwestern und Brüder, haltet den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus, den Herrn der Herrlichkeit, frei von jedem Ansehen der Person!

2 Wenn in eure Versammlung ein Mann mit goldenen Ringen und prächtiger Kleidung kommt und zugleich kommt ein Armer in schmutziger Kleidung

3 und ihr blickt auf den Mann in der prächtigen Kleidung und sagt: Setz du dich hier auf den guten Platz! und zu dem Armen sagt ihr: Du stell dich oder setz dich dort zu meinen Füßen! –

4 macht ihr dann nicht untereinander Unterschiede und seid Richter mit bösen Gedanken?

5 Hört, meine geliebten Brüder und Schwestern! Hat nicht Gott die Armen in der Welt zu Reichen im Glauben und Erben des Reiches erwählt, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Ekkehard
  • Hl. Ermenhild
  • Hl. Gisela
  • Hl. Jordan
  • Hl. Kastor
Fr. 13.02.26
Namenstage
Hl. Ekkehard
† 13. Februar 1026
Glaubensbote in Holstein, Bischof von Oldenburg und von Schleswig
Ekkehard war möglicherweise Mönch in Hirsau, er ging dann als Glaubensbote nach Holstein, wurde 968 Bischof von Oldenburg in Holstein und vor 1000 Bischof von Schleswig. Aufgrund der politischen Wirren musste er aber nach Hildesheim emigrieren, wo er die letzten Lebensjahre verbrachte.

Hl. Ermenhild
† 700, England
Äbtissin von Ely
Nach dem Tod ihres Mannes Wulfher trat Ermenhild 675 in das Kloster Ely ein, dessen Äbtissin ihre Mutter Etheldreda war. Auch sie selbst wurde später dort Äbtissin.

Hl. Gisela
† 13. Februar 1277
Über Giselas Leben ist nichts bekannt, ihr Grab in Veltheim wird verehrt.

Hl. Jordan
* 1200, Niedersachsen
† 1237
Ordensgeneral
Jordan war Diakon im Dominikanerorden in Paris, war hochqualifiziert und gebildet. 1222 wurde er Nachfolger von Ordensgeneral Dominikus. Jordan gilt als der eigentliche Organisator des Ordens. Er sorgte dafür, dass die Dominikaner eine ausgezeichnete Ausbildung erhielten und setzte sich für eine nüchterne Frömmigkeit ein, denn zuviel Eifer könne - auch im Guten - eher schaden.
Während seiner Zeit wuchs der junge Orden auf über 300 Konvente an. Durch seine Predigten in Universitätsstädten gewann er viele - angeblich weit über 1000 - Professoren und Studenten für den Orden, darunter auch Albertus Magnus. Er starb bei einem Schiffbruch 1237 auf der Rückkehr von Palästina, wo er Ordensniederlassungen besucht hatte, und wurde in der Dominikanerkirche in Akko in Israel beigesetzt.

Hl. Kastor
* Aquitanien, Frankreich
† 400
Priester, Einsiedler, Glaubensbote
Kastor war ein Schüler des Bischofs Maximin von Trier und wurde von diesem zum Priester geweiht. Er lebte als Einsiedler in Karden an der Mosel und vereinigte dort Gefährten zu einem vorbildlichen frommen Leben. Auf der Mosel habe er ein Salzschiff gerettet.
Bischof Weomodus erhob um 780 Kastors Gebeine, um sie in der Paulinus-Kirche von Karden beizusetzen. Seine Reliquien wurden dann 837 von Erzbischof Hetti von Trier nach Koblenz in eine von ihm erbaute Kirche gebracht, deren Patron Kastor wurde.




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  • Heiligenlexikon
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Aichkirchen 1
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