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Pfarrgemeinde Neumarkt im Mühlkreis
Pfarrgasse 7
4212 Neumarkt im Mühlkreis
Telefon: 07941/8208-0
Telefax: 07941/8208-7
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Mo. 23.3.26
Ich bin das Licht der Welt
Tages­evangelium
Joh 8, 12-20
Mo. 23.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit redete Jesus zu den Pharisäern; er sprach:

12 Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.

13 Da sagten die Pharisäer zu ihm: Du legst über dich selbst Zeugnis ab; dein Zeugnis ist nicht gültig.

14 Jesus erwiderte ihnen: Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis gültig. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe.

15 Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen.

16 Wenn ich aber urteile, ist mein Urteil gültig; denn ich urteile nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.

17 Auch in eurem Gesetz heißt es: Erst das Zeugnis von zwei Menschen ist gültig.

18 Ich bin es, der über mich Zeugnis ablegt, und auch der Vater, der mich gesandt hat, legt über mich Zeugnis ab.

19 Da fragten sie ihn: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch meinen Vater kennen.

20 Diese Worte sagte er, als er im Tempel bei der Schatzkammer lehrte. Aber niemand nahm ihn fest; denn seine Stunde war noch nicht gekommen.

Joh 8, 12-20
1. Lesung
Dan 13, 1-9.15-17.19-30.33-62

Lesung aus dem Buch Daniel

In jenen Tagen

1 wohnte in Babylon ein Mann mit Namen Jojakim.

2 Er hatte Susanna, die Tochter Hilkijas, zur Frau; sie war sehr schön und gottesfürchtig.

3 Auch ihre Eltern waren gerecht und hatten ihre Tochter nach dem Gesetz des Mose erzogen.

4 Jojakim war sehr reich; er besaß einen Garten nahe bei seinem Haus. Die Juden pflegten bei ihm zusammenzukommen, weil er der Angesehenste von allen war.

5 Als Richter amtierten in jenem Jahr zwei Älteste aus dem Volk, von denen galt, was der Herr gesagt hat: Ungerechtigkeit ging von Babylon aus, von den Ältesten, von den Richtern, die als Leiter des Volkes galten.

6 Sie hielten sich regelmäßig im Haus Jojakims auf, und alle, die eine Rechtssache hatten, kamen zu ihnen.

7 Hatten sich nun die Leute um die Mittagszeit wieder entfernt, dann kam Susanna und ging im Garten ihres Mannes spazieren.

8 Die beiden Ältesten sahen sie täglich kommen und umhergehen; da regte sich in ihnen die Begierde nach ihr.

9 Ihre Gedanken gerieten auf Abwege, und ihre Augen gingen in die Irre; sie sahen weder zum Himmel auf, noch dachten sie an die gerechten Strafen Gottes.

15 Während sie auf einen günstigen Tag warteten, kam Susanna eines Tages wie gewöhnlich in den Garten, nur von zwei Mädchen begleitet, und wollte baden; denn es war heiß.

16 Niemand war dort außer den beiden Ältesten, die sich versteckt hatten und ihr auflauerten.

17 Sie sagte zu den Mädchen: Holt mir Öl und Salben und verriegelt das Gartentor, damit ich baden kann.

19 Als die Mädchen weg waren, standen die beiden Ältesten auf, liefen zu Susanna hin

20 und sagten: Das Gartentor ist verschlossen, und niemand sieht uns; wir brennen vor Verlangen nach dir: Sei uns zu Willen, und gib dich uns hin!

21 Weigerst du dich, dann bezeugen wir gegen dich, dass ein junger Mann bei dir war und dass du deshalb die Mädchen weggeschickt hast.

22 Da seufzte Susanna und sagte: Ich bin bedrängt von allen Seiten: Wenn ich es tue, so droht mir der Tod; tue ich es aber nicht, so werde ich euch nicht entrinnen.

23 Es ist besser für mich, es nicht zu tun und euch in die Hände zu fallen, als gegen den Herrn zu sündigen.

24 Dann schrie Susanna, so laut sie konnte. Aber zugleich mit ihr schrien auch die beiden Ältesten,

25 und einer von ihnen lief zum Gartentor und öffnete es.

26 Als die Leute im Haus das Geschrei im Garten hörten, eilten sie durch die Seitentür herbei, um zu sehen, was ihr zugestoßen sei.

27 Als die Ältesten ihre Erklärung gaben, schämten sich die Diener sehr; denn noch nie war so etwas über Susanna gesagt worden.

28 Als am nächsten Morgen das Volk bei Jojakim, ihrem Mann, zusammenkam, erschienen auch die beiden Ältesten. Sie kamen mit der verbrecherischen Absicht, gegen Susanna die Todesstrafe zu erwirken. Sie sagten vor dem Volk:

29 Schickt nach Susanna, der Tochter Hilkijas, der Frau Jojakims! Man schickte nach ihr.

30 Sie kam, begleitet von ihren Eltern, ihren Kindern und allen Verwandten.

33 Da weinten ihre Angehörigen, und alle, die sie sahen, begannen ebenfalls zu weinen.

34 Vor dem ganzen Volk standen nun die beiden Ältesten auf und legten die Hände auf den Kopf Susannas.

35 Sie aber blickte weinend zum Himmel auf; denn ihr Herz vertraute dem Herrn.

36 Die Ältesten sagten: Während wir allein im Garten spazieren gingen, kam diese Frau mit zwei Mägden herein. Sie ließ das Gartentor verriegeln und schickte die Mägde fort.

37 Dann kam ein junger Mann zu ihr, der sich versteckt hatte, und legte sich zu ihr.

38 Wir waren gerade in einer abgelegenen Ecke des Gartens; als wir aber die Sünde sahen, eilten wir zu ihnen hin

39 und sahen, wie sie zusammen waren. Den Mann konnten wir nicht festhalten; denn er war stärker als wir; er öffnete das Tor und entkam.

40 Aber diese da hielten wir fest und fragten sie, wer der junge Mann war.

41 Sie wollte es uns aber nicht verraten. Das alles können wir bezeugen. Die versammelte Gemeinde glaubte ihnen, weil sie Älteste des Volkes und Richter waren, und verurteilte Susanna zum Tod.

42 Da rief sie laut: Ewiger Gott, du kennst auch das Verborgene; du weißt alles, noch bevor es geschieht.

43 Du weißt auch, dass sie eine falsche Aussage gegen mich gemacht haben. Darum muss ich jetzt sterben, obwohl ich nichts von dem getan habe, was diese Menschen mir vorwerfen.

44 Der Herr erhörte ihr Rufen.

45 Als man sie zur Hinrichtung führte, erweckte Gott den heiligen Geist in einem jungen Mann namens Daniel.

46 Dieser rief laut: Ich bin unschuldig am Tod dieser Frau.

47 Da wandten sich alle Leute nach ihm um und fragten ihn: Was soll das heißen, was du da gesagt hast?

48 Er trat mitten unter sie und sagte: Seid ihr so töricht, ihr Söhne Israels? Ohne Verhör und ohne Prüfung der Beweise habt ihr eine Tochter Israels verurteilt.

49 Kehrt zurück zum Ort des Gerichts! Denn diese Ältesten haben eine falsche Aussage gegen Susanna gemacht.

50 Eilig kehrten alle Leute wieder um, und die Ältesten sagten zu Daniel: Setz dich hier mitten unter uns, und sag uns, was du zu sagen hast. Denn dir hat Gott den Vorsitz verliehen.

51 Daniel sagte zu ihnen: Trennt diese beiden Männer, bringt sie weit auseinander! Ich will sie verhören.

52 Als man sie voneinander getrennt hatte, rief er den einen von ihnen her und sagte zu ihm: In Schlechtigkeit bist du alt geworden; doch jetzt kommt die Strafe für die Sünden, die du bisher begangen hast.

53 Ungerechte Urteile hast du gefällt, Schuldlose verurteilt, aber Schuldige freigesprochen; und doch hat der Herr gesagt: Einen Schuldlosen und Gerechten sollst du nicht töten.

54 Wenn du also diese Frau wirklich gesehen hast, dann sag uns: Was für ein Baum war das, unter dem du die beiden zusammen gesehen hast? Er antwortete: Unter einer Zeder.

55 Da sagte Daniel: Mit deiner Lüge hast du dein eigenes Haupt getroffen. Der Engel Gottes wird dich zerspalten; schon hat er von Gott den Befehl dazu erhalten.

56 Dann ließ er ihn wegbringen und befahl, den andern vorzuführen. Zu ihm sagte er: Du Sohn Kanaans, nicht Judas, dich hat die Schönheit verführt, die Leidenschaft hat dein Herz verdorben.

57 So konntet ihr an den Töchtern Israels handeln, sie fürchteten sich und waren euch zu Willen. Aber die Tochter Judas hat eure Gemeinheit nicht geduldet.

58 Nun sag mir: Was für ein Baum war das, unter dem du die beiden ertappt hast? Er antwortete: Unter einer Eiche.

59 Da sagte Daniel zu ihm: Mit deiner Lüge hast auch du dein eigenes Haupt getroffen. Der Engel Gottes wartet schon mit dem Schwert in der Hand, um dich mitten entzweizuhauen. So wird er euch beide vernichten.

60 Da schrie die ganze Gemeinde laut auf und pries Gott, der alle rettet, die auf ihn hoffen.

61 Dann erhoben sie sich gegen die beiden Ältesten, die Daniel durch ihre eigenen Worte als falsche Zeugen entlarvt hatte. Das Böse, das sie ihrem Nächsten hatten antun wollen, tat man

62 nach dem Gesetz des Mose ihnen an: Man tötete sie. So wurde an jenem Tag unschuldiges Blut gerettet.

Antwortpsalm: Ps 23 (22), 1-3.4.5.6


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So können Sie Ihren Palmbuschen selbst segnen:

 

Guter Gott, segne du diesen Palmbuschen.

Er ist ein Zeichen für Leben und Freude,

für unsere Hoffnung und unseren Glauben.

Wir bitten dich:

Begleite uns mit deinem Segen.

Begleite uns durch diese Woche,

in der wir auf Ostern zugehen.

Amen.

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Ab sofort können Pfarrheimbuchungen, von den Räumlichkeiten des neuen Pfarrheimes, auch online gemacht werden.  >>>

 

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Gott ruft uns…

Heute in der Miniaufnahmefeier klingelte des öfteren das Telefon und Gott persönlich freute sich, dass 9 neue Minis den Ruf angenommen haben und ihren Dienst als Ministranten und Ministrantinnen für die Gemeinschaft unserer Pfarrgemeinde antreten. Wir freuen uns sehr!

20.03.

Kreuzwegandacht am Tannberg "Wurzeln"

Das von Christine Böhm gestaltete Fastentuch gab der Andacht eine eindrucksvolle und besinnliche Atmosphäre.

Die Kreuzwegandacht wurde von Ernst Hager gestaltet und musikalisch von Franz und Christa Denkmayr begleitet und trug so wesentlich zur würdevollen Gestaltung dieser gemeinsamen Zeit bei.

04.03.

Amtseinführung Pfarrvorstand Freistadt

 

Fotos Amtseinführung

26.01.

Ehrenring der Gemeinde

Am Freitag, dem 16. Jänner 2026, wurde unserem Herrn Pfarrer Klemens Hofmann der Ehrenring der Gemeinde im Rahmen des Neujahrsempfangs vom Bürgermeister feierlich verliehen. Bürgermeister Christian Denkmaier würdigte sein Wirken über 20 Jahre für die Pfarre und die Gemeinde als Pfarrer und als Mensch. Eine Delegation des Pfarrgemeinderates begleitete ihn.
Wir gratulieren herzlich.

18.01.

Sternsinger 2026 - Gemeinsam Gutes tun

Die Dreikönigsaktion war ein voller Erfolg: Mit einem großartigen Ergebnis von über € 17.000,- konnten wir heuer ein echtes Spitzenresultat erzielen.

Wir bedanken uns recht herzlich für die vielen großzügigen Spenden und möchten ein besonderes Danke dafür aussprechen, dass unsere Sternsinger überall so freundlich und herzlich aufgenommen wurden.

Dieses beeindruckende Ergebnis zeigt, wie groß die Solidarität und das Engagement in unserer Pfarrgemeinde sind. Vergelt’s Gott an alle Mitwirkenden, Spenderinnen und Spender sowie an alle Kinder und Begleitpersonen! ✨

03.01.
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Zu kunfts weg

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.."

Mit dem neuen Jahr wurde am 1. Jänner die Pfarre Freistadt kirchenrechtlich gegründet. Nach einer längeren Zeit der intensiven Vorbereitung kooperieren ab sofort 15 Pfarrgemeinden unter diesen neuen strukturellen Vorzeichen. Durch eine sinnvolle Bündelung von Kräften soll vor Ort mehr Zeit bleiben für die Seelsorge. Die Kirche im Dorf lassen! Ein großer Dank allen, die diesen Weg mitgehen, um der Liebe Gottes vor Ort weiterhin ein bekanntes Gesicht zu geben.

 

Ein gesegnetes neues Jahr voller gemeinsamer Anfänge wünschen

Pfarrer Klemens Hofmann

Pastoralvorstand Wolfgang Roth

Verwaltungsvorstand Markus Woda

03.01.

Zuteilung der Hauptamtlichen in den Pfarrgemeinden

14.04.

Mit großen Visionen Richtung Zukunftspfarre

Am 1. Februar mussten bei der Visionsklausur in Sandl die organisatorischen Fragen rund um die gemeinsame Zukunftspfarre einmal ruhen. Im Mittelpunkt standen beim zweiten offiziellen Treffen der 15 Pfarrgemeinden nämlich die großen Träume und Visionen der etwa 70 Teilnehmenden.

„Es geht um den Traum einer Kirche, die es in 10, 20, 30 ... Jahren nicht einfach nur gibt. Es geht um den Traum einer Kirche, die in Zukunft wieder etwas ausstrahlt, die anzieht, die in aller lebensechten Vielfalt lebt, die aufrichtet und nachvollziehbar auf Höhe der Zeit agiert“, erklärte Prozessbegleiter Matthias List zu Beginn.

Startveranstaltung Oktober 2024

Aus allen 15 Pfarrgemeinden des Dekanats kamen am 19. Oktober 2024 Christ:innen in Neumarkt zusammen. Bei der Startveranstaltung machten sie sich gemeinsam auf den Weg Richtung Zukunft. Ein Aufbruch, der bewusst unter freiem Himmel stattfand. Bei den Menschen. In mitten der Welt. Für Dechant Klemens Hofmann ein klares Zeichen dafür, dass Kirche in jedem Fall etwas anderes bedeuten muss, als um sich selbst zu kreisen.

28.02.
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Ulli Lengauer
Hauptamtliche Ansprechperson, Seelsorgerin
T.: 0676-8776 5640
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Klemens Hofmann
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Bernhard Kapeller
Diakon
E.: bernhard.kapeller@dioezese-linz.at
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Seelsorgeteam

Hubert Auer
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E.: hubert.auer@dioezese-linz.at
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Gemeinschaft
E.: klaus.wagner@dioezese-linz.at

Wir feiern mit Freude unsere Gemeinschaft

Gerhard Brandstätter
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E.: gerhard.brandstaetter@dioezese-linz.at

Wir tun Menschen Gutes, wir denken an dich.

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Finanzen
E.: gerhard.friesenecker@dioezese-linz.at

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E.: petra.horner@dioezese-linz.at

Wir feiern unseren Glauben.

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Wir leben Glauben, wir kommen ins Gespräch.

Christa Stadler
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