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Zukunfstweg der Kath. Kirche in Oberösterreich
pfarrstruktur@dioezese-linz.at
Di. 10.2.26
"Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir"
Tages­evangelium
Mk 7, 1-13
Di. 10.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

1 hielten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus auf.

2 Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen.

3 Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Hand voll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt.

4 Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln.

5 Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen?

6 Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesaja hatte Recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.

7 Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.

8 Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.

9 Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung.

10 Mose hat zum Beispiel gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter!, und: Wer Vater oder Mutter verflucht, soll mit dem Tod bestraft werden.

11 Ihr aber lehrt: Es ist erlaubt, dass einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Was ich dir schulde, ist Korbán, das heißt: eine Opfergabe.

12 Damit hindert ihr ihn daran, noch etwas für Vater oder Mutter zu tun.

13 So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen.

Mk 7, 1-13
1. Lesung
Gen 1, 20 - 2, 4a

Lesung aus dem Buch Genesis

20 Und Gott sprach: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen, und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.

21 Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war.

22 Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, und bevölkert das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren.

23 Es wurde Abend, und es wurde Morgen: fünfter Tag.

24 Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.

25 Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, dass es gut war.

26 Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.

27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.

28 Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.

29 Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.

30 Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.

31 Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

1 So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge.

2 Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.

3 Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.

4a Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde, als sie erschaffen wurden.

Antwortpsalm: Ps 8, 4-5.6-7.8-9


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

 

Inhalt:
Neues zur Umset zung

Visionen für die Runde 5

Kreative und vielfältige Methoden ermöglichen Zukunfts-Bilder.

09.02.
Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Hausruck-Ager

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Mit 1. Jänner 2026 erfolgte die kirchenrechtliche Gründung der neuen Pfarre Hausruck-Ager. Am 31. Jänner 2026 wurden Pfarrer P. Friedrich Vystrcil, Pastoralvorstand Wilhelm Seufer-Wasserthal und Verwaltungsvorständin Margit Hirsch in Schwanenstadt von Bischof Manfred Scheuer feierlich in ihr Amt eingeführt. 

02.02.
Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Rodl-Donau

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Am 25. Jänner 2026 wurden Pfarrer Abt Reinhold Dessl, Pastoralvorständin Maria Krone und Verwaltungsvorstand Daniel Himsl in der Pfarrkirche Ottenheim von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt. 

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständen in der neuen Pfarre Freistadt

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständen in der neuen Pfarre Freistadt

Am 25. Jänner 2026 wurden Pfarrer Klemens Hofmann, Pastoralvorstand Wolfgang Roth und Verwaltungsvorstand Markus Woda in der Pfarrkirche Stadt Freistadt von Bischof Manfred Scheuer feierlich in ihr Amt eingeführt. 

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Lambach-Haag

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Lambach-Haag

Am 18. Jänner 2026 wurden Pfarrer Johannes Blaschek, Pastoralvorstand Andreas Hagler und Verwaltungsvorständin Sonja Hummer in der Pfarrkirche Gaspoltshofen von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt.

19.01.
Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständinnen in der neuen Pfarre Mattigtal

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Am 17. Jänner 2026 wurden Pfarrer Marek Michalowski, Pastoralvorständin Angelika Fuchs und Verwaltungsvorständin Evelyn Hauser-Sporn in der Pfarrkirche Mattighofen von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt.

19.01.
weitere Infos zur Umsetzung

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