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Mo. 12.10.26

Dekanate Bad Ischl und St. Johann am Wimberg ins Vorbereitungsjahr gestartet

Dekanate Bad Ischl und St. Johann am Wimberg ins Vorbereitungsjahr gestartet

Am 9. und 10. Oktober 2026 fanden die Startveranstaltungen in den Dekanaten Bad Ischl und St. Johann am Wimberg statt.

Der Herbst ist für sechs Dekanate der Beginn eines ganz besonderen Arbeitsjahres: Sie werden als sechste und damit letzte Gruppe die Umsetzung der Pfarrstrukturreform auf dem Zukunftsweg mit dem Vorbereitungsjahr beginnen. Die Dekanate Kallham, Rohrbach, Unterweißenbach, Bad Ischl, St. Johann am Wimberg und Sarleinsbach werden einen zweijährigen Prozess durchlaufen, an dessen Ende die neuen Pfarren als pastorale Räume mit Pfarrteilgemeinden stehen. Sie profitieren dabei von den Erfahrungen von insgesamt 33 Dekanaten, die diesen Weg schon gegangen sind bzw. ihn gerade beschreiten.

 

Dekanat Bad Ischl: Mit Zuversicht gemeinsam aufbrechen

 

Das Dekanat Bad Ischl umfasst die neun Pfarrgemeinden Bad Ischl, Ebensee-Roith, Hallstatt, Bad Goisern, Gosau, Lauffen, Obertraun, Pfandl und St. Wolfgang. Das Dekanatsgebiet reicht vom südlichen Traunsee bis zum Dachstein. Tourismus, Gesundheitswesen, Industrie, Schulen und ein starkes Vereinsleben prägen die Region. Die Kirchen tragen wesentlich zum kulturellen Reichtum und zu lokalen Traditionen bei. Aufgrund der starken evangelischen Präsenz sind Ökumene und Zusammenarbeit besonders wichtig. Frühere Entwicklungsprozesse und die Kulturhauptstadt 2024 haben die Vernetzung gestärkt. Die Pfarrgemeinden verbinden traditionelle Formen wie Wallfahrten mit Offenheit für neue Wege. Ehrenamt, Vereine, Politik und ökumenische Partner bilden eine gute Grundlage für die gemeinsame Pfarre.

 

Das Dekanat Bad Ischl startete am 9. Oktober 2026 im Pfarrsaal Bad Ischl in den Umstellungsprozess. Um den Pfarrwerdungsprozess kümmert sich ein Kernteam, das von Claudia Hössinger und Tobias Renoldner begleitet wird; inhaltliche Beauftragte ist Maria Eicher.

 

Zum Kernteam, das den Prozess leitet, gehören Dechant Johann Hammerl (Pfarrer in Bad Goisern, Expositus in Obertraun und Pfarrprovisor in Gosau), Josef Sengschmid (Dekanatsassistent, Projektkoordination), Arcanjo Sitimela (Pfarrprovisor in Bad Ischl und Pfandl), Alois Rockenschaub (Pfarrer in Ebensee, Expositus in Roith und Pfarrprovisor in St. Wolfgang), Ilse Zierler (Seelsorgeteam Bad Ischl), Sarah Orlovsky (Pastoralassistentin in Ebensee/Roith), Eva Maria Eder (Beauftragte für Jugendpastoral), Josef Zauner (Seelsorgeteam Hallstatt), August Lemmerer (Pfarrgemeinderatsobmann in Pfandl), Teresa Kaineder (Dekanatsprojekt Kunst, Kultur, Tourismus), Karin Hödlmoser (Pfarrsekretärin St. Wolfgang) und Dietmar Böhler (Pfarrgemeinderatsobmann in Ebensee-Roith).

 

Etwa 100 Vertreter:innen aus allen neun Pfarren und weiteren pastoralen Orten des Dekanats waren gekommen, um sich über den Prozess der Pfarrwerdung zu informieren und erste Schritte zum neuen Miteinander zu setzen. Unter den Gästen war auch der evangelische Pfarrer Dankfried Kirsch. Für die musikalische Gestaltung sorgte ein Quartett mit Vertreter:innen aus verschiedenen Pfarren des Dekanats.

 

Dechant Johann Hammerl begrüßte die Anwesenden und betonte, das Dekanat sei bereits auf einem guten Weg, weil es in fast allen Pfarren Seelsorgeteams gebe. Man könne daher zuversichtlich den Prozess vom Dekanat zur Pfarre beginnen. „Wir sind unterwegs als Getaufte, eingetaucht in den Geist Jesu“, so der Dechant. Auch Dekanatsassistent Josef Sengschmid unterstrich in einem spirituellen Impuls entlang des Lieds „Ich bin getauft“ die gemeinsame Taufberufung, die alle Anwesenden miteinander verbindet. Gerade für die neue Pfarrstruktur sei es ein Gebot der Stunde, sich dieser Taufberufung aller Christ:innen bewusst zu werden, betonte Sengschmid.

 

Mit einer neuen Struktur weiterhin nah bei den Menschen

 

Nach dem „Sichtbarmachen“ der vielfältigen Funktionen der Teilnehmenden stellten sich die Mitglieder des Kernteams, die Prozessbegleiter:innen und der inhaltliche Beauftragte vor. Danach gab Christoph Lauermann, Ordinariatskanzler der Diözese Linz und Leiter der Stabsstelle Pfarrstruktur, grundlegende Informationen zur Struktur der zukünftigen Pfarre und beantwortete Fragen der Anwesenden. Lauermann betonte, zur Organisation kirchlicher Gemeinschaften brauche es seit jeher Strukturen. Diese seien im Lauf der Geschichte stets an die Situation der jeweiligen Zeit angepasst worden. Die Kernfrage sei aber vielmehr: Wozu ist Kirche da? Darauf gab Lauermann eine mögliche Antwort: „Damit mehr Glaube, Hoffnung und Liebe in die Welt kommen – und damit möglichst viele Menschen erfahren, wie gut es Gott mit uns meint.“ Ein wesentlicher Aspekt der Pfarrstrukturreform sei, so Lauermann, dass es auch in Zukunft in Oberösterreich ein flächendeckendes Netz von Pfarren als kirchliche Gemeinschaften geben werde. Dieses Netz werde von Priestern, Diakonen, Seelsorgerinnen und Seelsorgern, hauptamtlich und ehrenamtlich engagierten Gläubigen gemäß ihren Berufungen, Beauftragungen und Charismen getragen.
 

Gute Gespräche, lebendige Teilnahme

 

Da in fast allen Pfarren des Dekanats bereits Seelsorgeteams gebildet und beauftragt sind, konnte bei der Startveranstaltung der Schwerpunkt auf Erfahrungen in der neuen Struktur, deren Chancen und Herausforderungen gelegt werden. Dafür stellten sich Pfarrer und Pfarrvorständ:innen der bereits neu gegründeten Pfarre Raum Wels den Fragen der Anwesenden, zuerst im Plenum, danach in Tischrunden.

 

Die Sammlung von Vorschlägen für den Namen der zukünftigen Pfarre hatte bei der Veranstaltung ebenso Platz wie der Blick auf die derzeitige Situation im Dekanat mit den Fragen: Was gelingt? Was braucht es verstärkt? Worauf ist gut verzichtbar?

 

Die inhaltliche Beauftragte Maria Eicher betonte anhand des biblischen Beispiels der Brotvermehrung, für die künftige Struktur sei entscheidend, dass viele bereit seien, ihren Beitrag zum Gelingen in der neuen Pfarre zu leisten. Die Lieder „Wer glaubt, ist nicht allein“ und „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind“ unterstrichen diesen Gedanken.

 

Am Ende der Veranstaltung erbat Dechant Johann Hammerl den Segen Gottes für den gemeinsamen Weg vom Dekanat zur Pfarre.

 

Dekanatsassistent Josef Sengschmid freute sich über die gelungene Startveranstaltung und das große Interesse der Teilnehmenden. „Die Grundstimmung war sehr positiv. Das Miteinander, das bereits gepflegt wird, wurde nochmals vertieft. Der Erfahrungsaustausch mit Pfarrer und Pfarrvorständ:innen aus der Pfarre Raum Wels war für mich motivierend und bestärkend.“

 

www.dioezese-linz.at/dekanat-badischl

    In Tischrunden fand ein lebendiger Austausch statt.
    In Tischrunden fand ein lebendiger Austausch statt.
    Dechant Johann Hammerl (2. v. r.) im Austausch mit anderen Teilnehmer:innen
    Dechant Johann Hammerl (2. v. r.) im Austausch mit anderen Teilnehmer:innen
    Die Teilnehmer:innen tauschten sich in Tischgruppen aus.
    Die Teilnehmer:innen tauschten sich in Tischgruppen aus.
    Dekanatsassistent Josef Sengschmid
    Dekanatsassistent Josef Sengschmid
    Christoph Lauermann, Ordinariatskanzler der Diözese Linz und Leiter der Stabsstelle Pfarrstruktur, gab grundlegende Informationen zur Struktur der zukünftigen Pfarre und beantwortete Fragen der Anwesenden.
    Christoph Lauermann, Ordinariatskanzler der Diözese Linz und Leiter der Stabsstelle Pfarrstruktur, gab grundlegende Informationen zur Struktur der zukünftigen Pfarre und beantwortete Fragen der Anwesenden.
    Etwa 100 Interessierte waren zur Startveranstaltung des Dekanats Bad Ischl gekommen.
    Etwa 100 Interessierte waren zur Startveranstaltung des Dekanats Bad Ischl gekommen.
    V. l.: Tobias Renoldner, Claudia Hössinger, Eva Maria Eder, Dietmar Böhler, Alois Rockenschaub, Ilse Zierler, Josef Sengschmid, Teresa Kaineder, Maria Eicher, Arcanjo Sitimela, Sarah Orlovsky, Johann Hammerl, Karin Hödlmoser, August Lemmerer
    V. l.: Tobias Renoldner, Claudia Hössinger, Eva Maria Eder, Dietmar Böhler, Alois Rockenschaub, Ilse Zierler, Josef Sengschmid, Teresa Kaineder, Maria Eicher, Arcanjo Sitimela, Sarah Orlovsky, Johann Hammerl, Karin Hödlmoser, August Lemmerer
    Vorstellung der Anwesenden am Beginn der Veranstaltung
    Vorstellung der Anwesenden am Beginn der Veranstaltung
    Dekanatsassistent Reinhard Fischer
    Dekanatsassistent Reinhard Fischer
    V. l.: Susanne Lammer, Sabine Weißengruber-Holzer, Katharina Prammer, Christian Hein, Andrea Pammer, Heidemarie Hager, Maria Baumgartner, Lisa Schaufler-Hartl, Maria Dienstl, Michael Mitter, P. Otto Rothammer, Gottfried Pinner, Florian Harauer, Franz
    V. l.: Susanne Lammer, Sabine Weißengruber-Holzer, Katharina Prammer, Christian Hein, Andrea Pammer, Heidemarie Hager, Maria Baumgartner, Lisa Schaufler-Hartl, Maria Dienstl, Michael Mitter, P. Otto Rothammer, Gottfried Pinner, Florian Harauer, Franz
    In Tischgruppen fand ein lebendiger Austausch statt.
    In Tischgruppen fand ein lebendiger Austausch statt.
    Vertreter:innen bereits gegründeter neuer Pfarren standen als 'Themenpat:innen' Rede und Antwort.V. l.: Sonja Sommergruber (Obfrau des pfarrlichen Pastoralrates der Pfarre Urfahr-St. Junia), Christian Hein (Seelsorger Pfarre Urfahr-St. Junia, Iris N
    Vertreter:innen bereits gegründeter neuer Pfarren standen als "Themenpat:innen" Rede und Antwort.V. l.: Sonja Sommergruber (Obfrau des pfarrlichen Pastoralrates der Pfarre Urfahr-St. Junia), Christian Hein (Seelsorger Pfarre Urfahr-St. Junia, Iris N
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    Dekanat St. Johann am Wimberg: Gemeinsam die Zukunft gestalten

     

    Das Dekanat St. Johann am Wimberg umfasst neun ländliche Pfarrgemeinden im zentralen Mühlviertel. Es zeichnet sich durch ein vielfältiges Pfarrleben, großes ehrenamtliches Engagement und eine gute pastorale Vernetzung aus. Landwirtschaft, mittelständische Betriebe, Pendeln (nach Linz) und das Vereinswesen prägen die Region. Bad Leonfelden ist als Schul- und Tourismusstandort bedeutsam. Innovative Seelsorge-Projekte ergänzen bewährte Strukturen.


    Das Dekanat St. Johann am Wimberg startete am 10. Oktober 2026 im Pfarrheim Helfenberg in den Umstellungsprozess. Um den Pfarrwerdungsprozess kümmert sich ein Kernteam, das von Sabine Weißengruber-Holzer und Susanne Lammer begleitet wird; inhaltlicher Beauftragter ist Christian Hein.


    Zum Kernteam, das den Prozess leitet, gehören Dechant P. Otto Rothammer (Pfarrprovisor in Vorderweißenbach, Helfenberg, Traberg, Zwettl an der Rodl und Kooperator in Bad Leonfelden), Reinhard Fischer (Dekanatsassistent, Projektkoordinator, Seelsorgeteambegleiter in Helfenberg), Michael Mitter (Seelsorger in Zwettl an der Rodl, Traberg, Oberneukirchen und Waxenberg), Florian Harauer (Beauftragter für Jugendpastoral), Lisa Schaufler-Hartl (RegionalCaritas), Maria Dienstl (Pfarrgemeinderätin in Bad Leonfelden und Dekanatsobfrau der Kath. Frauenbewegung), Heidemarie Hager (Pfarrgemeinderatsobfrau in Waxenberg), Maria Baumgartner (Pfarrgemeinderätin in St. Johann am Wimberg), Franz Gaisbauer (Pfarrgemeinderat in Zwettl/R.), Gottfried Pinner (Pfarrgemeinderatsobmann in Oberneukirchen), Andrea Pammer (Dekanatssekretärin) und Katharina Prammer (Pfarrgemeinderätin in St. Veit/Mkr.).


    Etwa 90 Vertreter:innen aus allen neun Pfarren und weiteren pastoralen Orten des Dekanats sowie zahlreiche Bürgermeister aus der Region und weitere politische Vertreter waren gekommen, um sich über den Prozess der Pfarrwerdung zu informieren und erste Schritte zum neuen Miteinander zu setzen. Für die musikalische Gestaltung sorgte die Band „Clezies Spezies“ rund um Clemens Wolfesberger, Kerstin Thorwartl und Anja Hartl aus der Pfarre Vorderweißenbach.


    Die spirituelle Einstimmung am Beginn der Veranstaltung thematisierte den bevorstehenden gemeinsamen Weg. Dekanatsassistent Reinhard Fischer hatte dafür einen Rucksack mit symbolischem Inhalt gepackt. Unter anderem fanden sich darin Proviant zur Stärkung, eine Landkarte für den richtigen Weg, Regenschutz für widrige Bedingungen, ein Erste Hilfe-Paket für Verletzungen, eine Sitzmatte für Pausen und eine Bibel zum Bewusstmachen der Wurzeln. Fischer zu den Anwesenden: „Heute gehen wir alle gemeinsam los zur neuen Pfarre. Ich glaube, es wird ein guter Weg – dann nämlich, wenn wir ihn wirklich alle gemeinsam gehen. Wenn wir immer wieder stehenbleiben, miteinander reden und uns auf die weitere Route verständigen. Wenn sich unsere Geschwindigkeit vielleicht nach den Langsameren richtet, wenn wir darauf schauen, dass niemand davonrennt, aber auch niemand hinten bleibt.“ Es werde schwierige Wegstrecken geben, eventuell auch Umwege. Aber im gemeinsamen Gehen werde es gut weitergehen. „Das Ziel unseres Weges gibt es schon – wir sind jetzt unterwegs, um das für uns zu entdecken. Wir sind nun unterwegs, um die Zukunft in unseren Pfarrgemeinden zu gestalten. Mit Christus gehen wir den Weg voll Zuversicht“, so Reinhard Fischer. Diese Zuversicht brachten auch die gemeinsamen Lieder zum Ausdruck.


    Dechant P. Otto Rothammer begrüßte die Anwesenden und griff das Bild des Rucksacks auf: „Das Dekanat St. Johann am Wimberg besteht aus neun Pfarren. In der Bibel steht die Zahl 9 als Produkt der dreifachen Heiligkeit – 3 mal 3 – für Endgültigkeit und göttliche Vollendung. Gut, dort sind wir noch lange nicht. Die Zahl 9 steht aber auch für das Wirken des Heiligen Geistes.“ Im Brief des Apostels Paulus an die Galater sei von neun Früchten des Heiligen Geistes die Rede, zu denen etwa Liebe, Freude, Friede und Güte gehörten. „Lasst uns diese Früchte heute in den Rucksack packen, den wir auf unserem gemeinsamen Weg mitnehmen werden“, ermutigte der Dechant.
    Danach stellten sich die Mitglieder des Kernteams, die Prozessbegleiter:innen und der inhaltliche Beauftragte vor. Die Vertreter:innen der Pfarren tauschten sich untereinander über die Besonderheiten der jeweiligen Pfarre aus. Dann gab Christoph Lauermann, Ordinariatskanzler der Diözese Linz und Leiter der Stabsstelle Pfarrstruktur, grundlegende Informationen zur Struktur der zukünftigen Pfarre und beantwortete Fragen der Anwesenden.

     

    Guter Austausch, lebendiges Interesse

     

    An insgesamt neun Thementischen konnten Unklarheiten und auch Positives zum bevorstehenden Prozess diskutiert werden. Christoph Lauermann und sowie Haupt- und Ehrenamtliche aus bereits gegründeten neuen Pfarren berichteten von ihren Erfahrungen und standen für Nachfragen zur Verfügung.


    Als Herausforderung wurde von den Teilnehmenden unter anderem die Suche nach engagierten Ehrenamtlichen und die Begleitung der Seelsorgeteams genannt. Als Chance sahen die Anwesenden die künftige Vernetzung, die Kooperation über Pfarrgemeindegrenzen hinaus und Klarheit bei den Zuständigkeiten genannt.

     

    „Nach einem gelungenen Start zuversichtlich weitergehen“

     

    Dekanatsassistent Reinhard Fischer freute sich über die gelungene Startveranstaltung und das große Interesse der Teilnehmenden. „Die Stimmung war großartig. Engagierte vom Seelsorgeteam und der Katholischen Frauenbewegung der Pfarre Helfenberg und das Kernteam haben uns alle toll versorgt. Es gab umfangreiche Informationen zum Prozess, aber auch einen Austausch über die Besonderheiten der neun Pfarren. Diese sind alle pastoral sehr gut aufgestellt, viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich. Nun freuen sich alle auf die Kooperation über die Pfarrgrenzen hinaus. Der Start ist gelungen –jetzt können wir zuversichtlich den Weg weitergehen.“


    Auch Dechant P. Otto Rothammer zieht eine positive Bilanz: „Die Veranstaltung hat mit einer sehr guten Stimmung begonnen – und mit dieser guten Stimmung ist sie auch zu Ende gegangen. Wir haben uns gemeinsam informiert und gemeinsam nach vorne geschaut. Ich gehe mit Zuversicht auf diesem Weg weiter.“

     

    www.dioezese-linz.at/dekanat-stjohann-wimberg
     

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