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Benediktinerinnen vom Unbefleckten Herzen Mariens
Kirchenplatz 2
4652 Steinerkirchen an der Traun
Telefon: 07241/2216
Telefax: 07241/2216-370
verwaltung@benediktinerinnen.at
Kloster der Benediktinerinnen vom Unbefleckten Herzen Mariens
Mo. 05.1.26
"Du wirst noch Größeres sehen"
Tages­evangelium
Joh 1, 43-51
Mo. 05.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

 

In jener Zeit

43 wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach!

44 Philippus war aus Betsaida, dem Heimatort des Andreas und Petrus.

45 Philippus traf Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs.

46 Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh!

47 Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.

48 Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.

49 Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!

50 Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen.

51 Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.

Joh 1, 43-51
1. Lesung
1 Joh 3, 11-21

Lesung aus dem ersten Johannesbrief

 

Meine Brüder!

11 Das ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt: Wir sollen einander lieben

12 und nicht wie Kain handeln, der von dem Bösen stammte und seinen Bruder erschlug. Warum hat er ihn erschlagen? Weil seine Taten böse, die Taten seines Bruders aber gerecht waren.

13 Wundert euch nicht, meine Brüder, wenn die Welt euch hasst.

14 Wir wissen, dass wir aus dem Tod in das Leben hinübergegangen sind, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im Tod.

15 Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder, und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt.

16 Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns hingegeben hat. So müssen auch wir für die Brüder das Leben hingeben.

17 Wenn jemand Vermögen hat und sein Herz vor dem Bruder verschließt, den er in Not sieht, wie kann die Gottesliebe in ihm bleiben?

18 Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.

19 Daran werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und werden unser Herz in seiner Gegenwart beruhigen.

20 Denn wenn das Herz uns auch verurteilt - Gott ist größer als unser Herz, und er weiß alles.

21 Liebe Brüder, wenn das Herz uns aber nicht verurteilt, haben wir gegenüber Gott Zuversicht.

Antwortpsalm: Ps 100 (99), 2-3.4-5 (R: vgl. 1)


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
  • Aktuelles aus der Gemeinschaft
  • Freundeskreis Benediktinerinnen

Paramentik Öffnungszeiten:

Mo bis Fr, 8.00 – 12.00 und

13.00 - 17.00 Uhr

Terminvereinbarung erbeten!

 

Die Paramentik ist über die Mobilnummer 0676/840036571
oder unter der Festnetznummer 07241/2216-235 erreichbar.

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Inhalt:

20251224_102454_-_Kopie.jpg

 

Glanz strahlt von der Krippe auf,

neues Licht entströmt der Nacht.

Nun obsiegt kein Dunkel mehr,

und der Glaube trägt das Licht.

 
Gotteslob 227,4

 

Wir wünschen Ihnen ein friedvolles und frohes Fest

der Geburt unseres Erlösers und Gottes Segen für 2026!

 

 

 Herzlich Willkommen!

 

ORA - LABORA - LEGE

Mit diesen Worten wird unsere Ordensregel, die Regel des hl. Benedikt, zusammengefasst.

BETEN - ARBEITEN - LESEN

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