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Berichte zu Arbeitslosigkeit genauer betrachtet

INFOS 117 / März 2018

In Österreich sinkt die Arbeitslosigkeit seit Februar 2017 nach jahrelangem Anstieg endlich wieder um ein paar Prozent, aber das sind ja nur Hundertstel.

Gut, dass wieder mehr Menschen Arbeit haben, aber nach wie vor sind über 500.000 Menschen in Österreich (inkl. SchulungsteilnehmerInnen, etc.) auf Arbeitssuche.
Die Zahl der gemeldeten offenen Stellen ist 2016 aufgrund einer Umstellung der Zählweise durch das AMS sprunghaft angestiegen. Nicht alle zu besetzenden Stellen scheinen in der AMS-Statistik auf. Gut, dass Betriebe wieder mehr Arbeitskräfte suchen, aber jetzt werden offene Stellen gezählt, die erst in einigen Monaten zu besetzen sind und schon seit ein paar Jahren gibt es auch Mehrfachmeldungen von Arbeitskräfteüberlassern.
Ein in manchen Regionen oder in manchen Berufen festgestellter Fachkräftemangel ist für die betroffenen Betriebe sicherlich ein Problem. Beispielsweise in der Metallbranche ist dies aber auch eine Folge der Einsparungen bei Ausbildungsplätzen in den letzten Jahren.
Meldungen über das - an und für sich erfreuliche - Sinken der Jugendarbeitslosigkeit lassen außer Acht, dass aufgrund der „Ausbildung bis 18“ nun viele Jugendliche mit verschiedenen Kursen und Angeboten beim Arbeitswelteinstieg unterstützt werden, also weiterhin eine Ausbildungsstelle oder mit 18+ eine Arbeitsstelle suchen. Sie sind beim AMS als SchulungsteilnehmerInnen geführt und daher nicht in der Arbeitslosequote enthalten.
Mit der Aktion 20.000 wurde älteren langzeitarbeitslosen Menschen mit Erfolg ein Arbeitsplatz finanziert (Bericht Seite 4). Die Argumentation zur Abschaffung mit deren hohen Kosten verschweigt, dass davon ein beträchtlicher Teil aus Lohnabgaben besteht, die wieder an den Staat zurückfließen und das Arbeitslosengeld dann wieder zu zahlen ist. Gesamt betrachtet finanzierte sich die Aktion 20.000 somit fast von selbst. 
 

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