"Habt ihr genug zu essen?"
In diesen ungewöhnlichen Zeiten, die von sozialer Distanz geprägt sind, braucht es besondere Sehschärfe für die Nöte der Menschen. Eine dieser Nöte ist Arbeitslosigkeit, die Beschäftigte und selbstständige Einzel- oder Kleinunternehmer betrifft und die bei hunderttausenden Menschen in der Kurzarbeit oder in der Arbeitslosigkeit massive Unsicherheit bewirkt.
Die Zahl der arbeitslosen Menschen steigt seit Ausbruch der Krise um 200.000 bis 300.000, zusätzlich zu den schon vorher vorhanden auf bis zu 750.000 in ganz Österreich.
Neben Existenzängsten beschäftigt viele der Betroffenen die Aussichtslosigkeit nach der Krise wieder rasch eine Stelle zu bekommen. In vielen Branchen ist derzeit unklar, welche Arbeitsplätze es mittelfristig geben wird und ob dann die Qualifikationen ausreichen.
Die Gedanken von Mag.a Michaela Pröstler-Zopf dürfen Sie gerne auf Ihrer Homepage und in Ihrem Pfarrblatt veröffentlichen oder zu einem späteren Zeitpunkt in einer Predigt verwenden.
Falls Sie weitere Informationen brauchen oder die aktuelle Zahl der arbeitslosen Menschen in Ihrer Gemeinde wissen wollen, informieren wir Sie gerne darüber.
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Gedanken zu Arbeitslosigkeit und Arbeit
Hinweis: Die zweite Lesung Offb 7,9.14b-17 stammt aus dem vergangenen Lesejahr C, ebenso das angeführte Evangelium für den 3. Sonntag in der Osterzeit Joh 21, 11-14.