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Bischof Schwarz: Österreich muss Steuerflucht bekämpfen

Österreich soll den Kampf gegen Steuerflucht und Korruption forcieren und dabei eine Vorreiterrolle auf EU-Ebene einnehmen: Das forderte der Vorsitzende der Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz (KOO), der Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz, angesichts des für Dienstag anberaumten europäischen Finanzministerrates in Brüssel. Dabei werden die Agenden Steuerflucht, Steuerbetrug und Verhandlungen mit Drittstaaten auf der Tagesordnung stehen. "Länder überall auf der Welt verlieren Milliarden an potenziellen Einnahmen durch Steuerflucht, darunter viele arme Länder", so Bischof Schwarz in einem Brief an Bundeskanzler Werner Faymann und Finanzministerin Maria Fekter.
 

Durch Steuerflucht und Steuervermeidung würden Entwicklungsländern das Acht- bis Zehnfache der erhaltenen Entwicklungshilfegelder entgehen. Gerade die Entwicklungsländer seien aber angewiesen auf diese Geldmittel, um Bildungs-, Gesundheits- und Sozialmaßnahmen finanzieren zu können, sagte der KOO-Vorsitzende.

In seinem Schreiben an die Bundesregierung forderte Bischof Schwarz die Einführung internationaler Standards für den automatischen Informationsaustausch von Finanzdaten. Ein solcher Austausch ermögliche es den Steuerbehörden, "die Verbindlichkeiten der Steuerzahler ihres Landes, unabhängig ob dies Individuen oder Unternehmer sind, zu ermitteln", heißt es in dem Brief.

Weiters spricht sich die KOO für nationale und regionale Kontenverzeichnisse aus, die für Steuer-, Finanz- und Justizbehörden in allen Staaten zugänglich sein sollten. Daten über wirtschaftliche Begünstigungen von Unternehmen, Treuhandgesellschaften und Stiftungen müssten in öffentlichen Registern gesammelt werden.
 

(Quelle:Kathpress)

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