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Rainbach im Mühlkreis Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Florianiglocke und Tauf- und Sterbeglocke, Christine und Irene Hohenbüchler, 2021

Florianiglocke und Tauf- und Sterbeglocke, Christine und Irene Hohenbüchler, 2021

 

Im Zuge der Turmsanierung wurde in Rainbach im Mühlkreis das historische Geläut mit zwei neuen Glocken ergänzt. Die Künstlerinnen Christine und Irene Hohenbüchler schufen eine Gestaltung, die auf die Goldhaubengruppe und die sieben Feuerwehren des Ortes als Stifter:innen der Glocken Bezug nimmt. Die Darstellungen der Heiligen Barbara, Notburga und Florian gehen in ihrer archaischen Anmutung eine Verbindung mit dem restlichen Dekor und den eigens entwickelten Schriftzügen ein.

 

Auch wenn man Glocken aufgrund ihres versteckten Ortes oftmals nicht sehen kann, wird bei einem Neuguss seit Jahrhunderten eine ansprechende zeitgenössische Gestaltung der Außenseite vorgenommen. Jede Zeit entwickelt ihre eigene Formensprache, und die sollte sich in der ästhetischen Gestaltung der Glocken widerspiegeln. Sie ist sehr anspruchsvoll zu wählen, muss sie doch über Generationen hinweg überzeugen. Worte und Bilder deuten den Klang einer Glocke. Dabei sollten die Bitten und Widmungen einen direkten Bezug zur liturgischen Verwendung der Glocke haben. So können später einmal interessante Rückschlüsse auf die Zeit der Entstehung und der künstlerischen Provenienz des Meisters hergestellt werden.

Siegfried Adlberger, Orgel- und Glockenreferent Diözese Linz, 2017

 

Glocken, Christine und Irene Hohenbüchler, 2021
Glocken, Christine und Irene Hohenbüchler, 2021
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