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Inhalt:

Taiskirchen Pfarrkirche Hl. Apostel Simon und Judas

Liturgische Orte, Thomas Weber, 2010

Liturgische Orte von Thomas Weber 2010

 

Altar und Ambo greifen in ihrer glasmalerischen Wirkung die bestehenden Fenster im Chorraum auf und führen deren Farbigkeit in der neuen Altarzone weiter, die auf diese Weise zur neuen symbolischen Mitte im Kirchenraum wird. Das Podest, das im rückwärtigen Bereich durch die Kommunionbalustrade vom Hochaltar abgeschlossen wird und die räumliche Anordnung der Bestuhlung stammen von der in Taiskirchen ansässigen Architektin DI Petra Augustin.


Thomas Weber setzt Altar und Ambo aus jeweils vier hintereinander angeordneten Glasplatten zusammen. Grundmotiv ist der Ring, der bei drei hintereinander geschichteten Glasplatten als jeweils einfarbige geöffnete Form in Blau, Gelb und Rot auftritt. Zu dieser zentrierenden Form, die für den Künstler das Eingebunden sein in den Weltzusammenhang bedeuten, tritt als Spannungselement die vierte Glasplatte mit einem unterbrochenen schwarzen Ring dazu.

 

Die geöffnete schwarze Form ist nicht nur eine Infragestellung der diesseitigen, gewohnten Ordnung, sondern in ihr liegt zugleich auch eine Auflösung der geschlossenen Ringe in Form einer Öffnung. Eine Öffnung die Verwandlung ermöglicht. Bei Altar und Ambo verkörpert Christus diese Verwandlung. Die neuen Orte laden mit ihrer Gestaltung ein, seinem Beispiel zu folgen.

 

Taiskirchen Pfarrkirche Hl. Apostel Simon und Judas. © Kunstreferat
Taiskirchen Pfarrkirche Hl. Apostel Simon und Judas. © Kunstreferat
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