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Pfarrkirche Burgkirchen Hl. Maximilian

Altarraumgestaltung und Taufort, Christiane Pott-Schlager, 2009

Altarraumgestaltung und Taufort von Christiane Pott-Schlager 2009

 

Die Pfarrkirche Burgkirchen zeigt sich in der Architektur, ihrer Ausstattung und den zarten pastellfarbenen Band- und Gitterwerkstuckaturen als Ort barocker Lebensfreude und Verweis auf das himmlische Paradies. Christiane Pott-Schlager greift mit den von ihr geschaffenen neuen Objekten die Weichheit und Bewegtheit der Formen auf. Mit der Verwendung von Stahl kontrastiert sie zugleich das barocke Konzept und führt es in die Gegenwart. Die Grundform lässt sich auf den Kreis zurückführen, der als Sinnbild für Vollkommenheit zugleich eine Urform der Menschheit ist und Christen in Form der Hostie als Symbol für Christus begegnet.

 

Pfarrkirche Burgkirchen Hl. Maximilian. © Kunstreferat


Der Altar als neues Zentrum und große Geste im Raum scheint trotz der Schwere der Altarplatte nahezu vom Boden abgehoben. Rosa Lichtreflexe greifen die Farbigkeit der Raumschale auf. Der Ambo, die Sitze für den Priester und die MinistrantInnen sowie die übrigen neuen Ausstattungselemente nehmen die Wölbung des Altars in einer kleinteiligen Form auf. Das Konzept wird in Material und Form mit dem neuen Taufbecken im Altarraum weitergeführt. Zusätzlich stellt eine in die Vertikale führende Glasplatte, die mit blauer Farbe in Schmelzglastechnik malerisch gestaltet ist, eine Verbindung zum Element Wasser als Symbol des Lebens her.

 
Christiane Pott-Schlager: Artikel im OÖ Kulturbericht 1/2008 von Martina Gelsinger
 
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