Memento Mori: Kunst in der Fastenzeit in der Linzer Ursulinenkirche
Unter dem Leitthema „Memento Mori“ („Gedenke des Todes“) hat Martina Gelsinger, Kunsthistorikerin und Kuratorin im Fachbereich Kunst, drei Künstler*innen mit bestehenden Werken bzw. ortsspezifischen Interventionen während der Fastenzeit in die Linzer Ursulinenkirche eingeladen. Von Aschermittwoch bis Karfreitag 2026 sind Arbeiten von Heribert Friedl, Magdalena Berger und Maria Nalbantova zu sehen bzw. zu hören. Die Soundinstallation im Kirchenraum und die skulpturalen Arbeiten in der Krypta schaffen für die Besucher*innen der Ursulinenkirche in der Fastenzeit Momente der Reflexion über Tod und Vergänglichkeit. Es sind poetische Interventionen im Raum, die auf unterschiedliche Weise Geschichten erzählen und zu bewusster Wahrnehmung und Aufmerksamkeit einladen.