Im Workshop wollen wir Bewusstsein für gesellschaftlich geprägte Rollenbilder schaffen.
Durch gemeinsame Reflexion der eigenen Erziehung und der eigenen Lebenserfahrungen gehen wir den Fragen nach, woher unsere Vorstellungen zum Thema "Gender" kommen, welche Erwartungen wir möglicherweise an unsere Kinder weitergeben.
Es geht nicht darum, Unterschiede zu leugnen, sondern Kindern gleiche Möglichkeiten zu geben, die sich nicht nach dem Geschlecht richten.
Wir setzten uns dabei mit praktischen Beispielen aus dem Alltag (Sprache, Spielzeug, Kleidung, Umgang mit Gefühlen, …) intensiv auseinander.
Außerdem benennen wir Unsicherheiten im Umgang mit Kritik von außen (Großeltern, Kindergarten, Schule ,…) und es gibt konkrete Tipps für den Alltag zuhause.
Fazit: Kinder entwickeln sich freier und selbstbewusster, wenn sie erleben, dass sie nicht in feste Rollen passen müssen. Genderneutrale Erziehung bedeutet vor allem: zuhören, offen bleiben und Vielfalt zulassen.
Durch gemeinsame Reflexion der eigenen Erziehung und der eigenen Lebenserfahrungen gehen wir den Fragen nach, woher unsere Vorstellungen zum Thema "Gender" kommen, welche Erwartungen wir möglicherweise an unsere Kinder weitergeben.
Es geht nicht darum, Unterschiede zu leugnen, sondern Kindern gleiche Möglichkeiten zu geben, die sich nicht nach dem Geschlecht richten.
Wir setzten uns dabei mit praktischen Beispielen aus dem Alltag (Sprache, Spielzeug, Kleidung, Umgang mit Gefühlen, …) intensiv auseinander.
Außerdem benennen wir Unsicherheiten im Umgang mit Kritik von außen (Großeltern, Kindergarten, Schule ,…) und es gibt konkrete Tipps für den Alltag zuhause.
Fazit: Kinder entwickeln sich freier und selbstbewusster, wenn sie erleben, dass sie nicht in feste Rollen passen müssen. Genderneutrale Erziehung bedeutet vor allem: zuhören, offen bleiben und Vielfalt zulassen.
Teilnehmergebühr: € 4.-
Verfügbare Plätze: 17
Leitung
- ReferentIn: Daniela Schneeberger