Ökumenische Schöpfungszeit 1.9. - 4.10.
Gottesdienst-Bausteine zur Thematik "Bewahrung der Schöpfung" wurden von
- den Umweltbeauftragten der katholischen & evangelischen Kirche Österreichs und
- der Arbeitsgemeinschaft der christlichen Kirchen in Deutschland vorbereitet.
Hier die Unterlagen:
Homepage: www.schoepfung.at - von den Umweltbeauftragten der katholischen und evangelischen Kirche Österreichs: "Predigtreihe zur Schöfpungszeit" Direkter Link
Leitfaden "Mit der Schöpfung hoffen und handeln" (aus 2024): Behelfe mit Gebeten und Liturgievorschlägen.
"Die Schöpfung feiern" - Schöpfungsbehelf der Kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs. Ein Behelf für Gottesdienste und Feiern in Gruppen und Pfarren: Andachten, Bausteine für Schöpfungsgottesdienste, Gebete, Gedichte, Lieder. Erhältlich bei "Buch & Segen"
Michael Kappes (Hg.): "Gottes Schöpfung feiern und bewahren"
Eine Arbeitshilfe der ACK; Theologische Grundlagen, ökumenische Gottesdienstmodelle, Bausteine für Schöpfungsgottesdienste: Gebete, Lobpreis, Fürbitten, Schrifttexte, Stationenweg, sinnliche Elemente,...
Homepage der Arbeitsgemeinschaft der christlichen Kirchen in Deutschland (ACK): Auf der Seite der ACK finden Sie unter "Unsere aktuellen Projekte" auch den "Ökumenischen Tag der Schöpfung 2026" sowie ein Gottesdienstheft und weitere Unterlagen als Downloads
Die schweizer Homepage oeku - Kirchen für die Umwelt bietet Inputs zum Thema, tägliche Impulse sowie ökotheologische Handreichungen als Download
Deutsche Bischofskonferenz: Predigtvorlage, Fürbitten, Andachten in der Natur, Gebete aus der Enzyklika "Ladato si'", Liedvorschläge aus dem Gottesdienst
Internationales Netzwerk Ladato Si: Texte, Gebete, Lieder, Bücher
Bistum Hildesheim: Auf dieser Website stehen neue Schöpfungslieder zur Verfügung.
Das Dikasterium für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung hat ein Messformular veröffentlicht, das zentrale Anliegen aus der Umweltenzyklika "Laudato si'" von Papst Franziskus aufgreift und sie in Gebete überführt. Die deutsche Übersetzung wurde vom Deutschen Liturgischen Institut gemeinsam mit Experten aus Österreich und der Schweiz erarbeitet.