Durchblick Liturgie: Heilige Zeichen
Vom Kreuzzeichen und Händefalten über Aschenkreuz, Palmzweige und Osterkerze bis zu Brotbrechen und Emmausgang – der Gottesdienst ist voller besonderer Zeichen und Handlungen. In ihnen drücken wir leiblich unseren Glauben aus. Sie verweisen uns auf die Gegenwart Gottes in der Liturgie und helfen uns, selbst am Heiligen teilzuhaben.
Drei Vorträge zeigen Ursprung und Bedeutung der „heiligen Zeichen“ und erschließen, wie wir sie bewusster wahrnehmen und mit Herz und Verstand vollziehen können. Die liturgischen Riten und Symbole der Fasten- und Osterzeit, vor allem der Karwoche, bilden einen besonderen Schwerpunkt.
Die Veranstaltung verbindet Hintergründe, Geistliches und Praktisches.
Online-Programm
9.30 Uhr: Eröffnung (Dr. Marius Linnenborn, DLI)
Ab 9.45 Uhr: Vorträge (Prof. Dr. Marco Benini)
I. Haltungen: Als ganzer Mensch beten
Zeichenhandlungen mit Hand, Herz und Verstand
II. Symbole: Vom Aschenkreuz zur Osterkerze
Sinnenfällige Zeichen – Geistliche Bedeutung
III. Riten: Von Fußwaschung bis Emmausgang
Tod und Auferstehung Christi mitvollziehen
Nach den Vorträgen ist ein persönliches Statement/Glaubenszeugnis geplant.
12.30 – 13.00 Uhr: Austausch zu Fragen