Aktuell finden unsere Online-Schulungen nur mehr für das neue Design statt.

Beherzigen Sie die 12 Dinge, an die es sich VOR DEM Social-Media-Einstieg zu denken lohnt. Sorgen Sie dafür, dass die Pfarre Zeit hat, sich mit den ausgewählten Medien vertraut zu machen und einen Plan zu entwickeln.
Für Blogs kann es hilfreich sein ein Redaktionsteam einzurichten wie für das Pfarrblatt. Für Facebook wiederum wäre es gut, wenn sich der gesamte Pfarrgemeinderat als Privatpersonen in Facebook anmeldet, um Fan der Pfarr-Fanseite werden zu können und vielleicht auch als AdministratorInnen der Seite mitwirken können. Dazu ist aber eine vorhergehende Absprache über Inhalte, Zuständigkeiten usw. und eventuell Redaktionssitzungen empfehlenswert. Zudem knüpft jede Privatperson eigene Kontakt, die wiederum der Verbreitung der Fanseite helfen.
Außerdem: Bilden Sie sich weiter.
Und dann: Fangen Sie an. Bleiben Sie neugierig. Probieren Sie Dinge aus. Schauen Sie, wie diese bei ihren Fans, Followern etc. ankommen. Entwickeln Sie ein Gespür für die Menschen in den sozialen Medien.
Und bedenken Sie: Es braucht keine Patentlösungen – es braucht Konzepte, die so individuell und unterschiedlich sind, wie die einzelne Pfarre selbst.