Aktuell finden unsere Online-Schulungen nur mehr für das neue Design statt.

Um Fotos zeitnahe in der digitalen Kommunikation nutzen zu können, vereinbaren Sie mit FotografInnen einen fixen Ablauf wie Sie als Webredakteurin oder MitarbeiterIn des Pfarrblattes zu den Fotos kommen. Vielleich ist es dazu hilfreich, einen USB-Stick oder eine SD-Karte für die Kamera zur Verfügung zu stellen. Vielleicht helfen Ihnen Online-Tools.
Zudem sollten Sie Rechtsfragen mit den FotografInnen abklären.
Sie brauchen übrigens nicht 200 Fotos, sondern besser 5, 10 oder 15 wirklich gute Bilder. Das Aussortierten der Bilder ist im Zeitalter digitaler Fotografie viel Arbeit - vereinbaren Sie, wer diese Arbeit übernimmt und auf welche Motive die Medienredaktion besonderen Wert legt.
Bei größeren Events macht es auch durchaus Sinn einen gut getimeten Ablauf mit den FotografInnen zu besprechen. Bei Gottesdiensten kann übrigens durchaus nach einer erfolgten Absprache mit dem Leitungsteam der Liturgie fotografiert werden. Zurückhaltung für FotografInnen ist vor allem bei der Wandlung geboten.
Bei einer größeren Veranstaltung werden wohl auch mehr Personen fotografieren - da ist es dann hilfreich einen Hashtag für die sozialen Netzwerke (Twitter, Flickr, Instagram, ...) zu definieren, damit die Bilder auch aufgefunden und weiter geteilt werden können.
Um zu guten immer wieder verwendbaren Fotos zu kommen, könnten Sie auch ein kleines Projekt initieren: Machen Sie doch mit den Firmlingen einen Fotonachmittag in Ihrer Kirche! Sie werden danach nicht nur gute Fotos für Ihre Medien haben, sondern den Jugendlichen wird sich durch die fokussierte Wahrnehmung vielleicht eine neue Perspektive des Sakralraums eröffnet.