Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

  • Startseite Diözese Linz
  • Kontakt
Bunte Farben
Hauptmenü ein-/ausblenden
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:

„Mein Leben ist Teil von Gottes Leben ...“

Szidónia Lőrincz

Szidónia Lőrincz über von Gott gegebene Talente, die gemeinsame Arbeit am Reich Gottes und ein beGEISTertes Leben als Teil von Gottes Leben.

Szidónia Lőrincz

 

Warum ich mich als Frau in der Katholischen Kirche engagiere und einbringe ...

 

Ich stamme aus einer ökumenischen Familie, in der uns die konfessionelle Zugehörigkeit und die Tradition nicht getrennt, sondern zusammengehalten haben, und die Unterschiede uns nicht geschwächt, sondern bereichert haben.


Die Tatsache, dass ich in sieben Ländern leben, lernen und arbeiten durfte und sechs Sprachen spreche, hat mich als Theologin eindeutig darin bestärkt, dass das Wort „katholisch“ tatsächlich Universalität bedeutet. 


Die von Gott gegebenen Ressourcen und Talente dürfen wir nicht verbergen, sondern in unserem Leben sie einsetzen: „Denn wer hat, dem wird gegeben werden (…)“ (Mt 25,29).


Als Referentin habe ich hier die Möglichkeit, diese von Gott geschenkte Vielfalt zu nutzen, was mich mit Freude erfüllt und wofür ich sehr dankbar bin.

 

Themen, die mir als Frau unter den Nägeln brennen ...

 

Die Frage der Gleichberechtigung in der Kirche ist mir wichtig, denn wir sollten für das Reich Gottes nicht gegeneinander, sondern gemeinsam arbeiten. In dieser Hinsicht gibt es auch Fortschritte. Ein Beispiel dafür ist für mich die Synodalität, die noch vor 15 Jahren undenkbar gewesen wäre.

 

Diese gesellschaftspolitischen Themen stehen meiner Meinung nach jetzt an ...

 

Gerechtigkeit, Krieg, Klimaschutz und Armut können nicht voneinander getrennt werden. Sie stehen in Wechselwirkung zueinander. Deshalb kann man sie weder isoliert betrachten noch für sie separate Lösungen suchen. Sie betreffen unser gesamtes Leben, seien es globale oder lokale Fragen. Derzeit sind wir Zeugen einer sehr aktiven geopolitischen Neuordnung. Es wäre aber sehr wichtig, dass das Gemeinwohl in dieser Reihe von Entscheidungen wieder Raum und Bedeutung gewinnt.

 

Was oder wer mich beGEISTert und mir Kraft gibt, damit Kirche lebendig wird und in Bewegung bleibt ...

 

Was mir Kraft gibt, ist die Gewissheit, dass mein Leben Teil von Gottes Leben ist und somit per se auch eine transzendente Dimension hat, sowie die Überzeugung, dass der Mensch von Gott aus gut geschaffen ist. Unsere Entschlüsse, Entscheidungen und Handlungen bestimmen aber, ob wir das Leben beGEISTert leben und ihm dienen oder etwas anderes unterstützen, denn: „Alles hat den Wert, den Gott ihm gibt." (Hl. Peter Faber sj)

zurück

Zur Person: 

Mag.a Szidónia Lőrincz ist Referentin im Team Bibelwerk im Fachbereich Glauben.Heute.

Weiter Lesen
Christine Grüll

„Ich bringe mich als der Mensch ein, als der ich geboren wurde ...“

Christine Grüll

Ich habe meinen Platz in der katholischen Kirche gefunden, als ich noch ein Kind war. Deshalb sehe ich mich heute nicht speziell als Frau, die sich in der Kirche einbringt: Ich bringe mich als der Mensch ein, als der ich geboren wurde und zu dem ich mich entwickelt habe.

Susanne Gross

„Spiritualität mutig zeigen ...“

Susanne Gross

Susanne Gross über ihren Weg zum Glauben, das brennende Feuer von Kirchenfrauen und die weibliche Spiritualität, auf die viele Menschen warten.

Magdalena Görtler

„Kirche ohne Menschen funktioniert nicht ...“

Magdalena Görtler

Magdalena Görtler über die Relevanz von Kirche heute, von Frauen gestaltete Kirche in allen Grundvollzügen und Menschen, durch die das Wort Gottes klingt.

Elisabeth Leitner

„Man muss dranbleiben, nicht lockerlassen ...“

Elisabeth Leitner

Elisabeth Leitner über die Sensibilität für Geschlechterthemen in kirchlichen Kreisen sowie gemeinsames Handeln für gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am gesellschaftlichen Leben – all das und mehr ganz ehrlich.

Sandra Schlager

„Ganz stark spüre ich die Gemeinschaft ...“

Sandra Schlager

Sandra Schlager über das Hinausgehen aus beengenden Strukturen, den Wunsch, gemeinsam in Bewegung zu bleiben und über die verbindende Kraft des Glaubens und der Gemeinschaft.

zurück
weiter

nach oben springen
Sitemapmenü:

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz

Ihr Kontakt zur
Diözese Linz

nach oben springen