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Pfarrgemeinde Feldkirchen an der Donau
Marktplatz 1
4101 Feldkirchen an der Donau
Mobil: 0676/8776-6075
pfarre.feldkirchen.donau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/feldkirchen-donau
Die aktuellen Pfarrnachrichten
Oktober - November 2026
Pfarrreise 2026
Jubiläums-Pfarrreise führte nach Malta
Pfarrkirche
Herzlich Willkommen
Pfarrgemeinde Feldkirchen an der Donau
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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei
Di
08:00 - 11:00
Do
15:30 - 17:30
Sa
08:00 - 09:30

Gottesdienstzeiten

Seit 1.1.2026 beginnen in Feldkirchen/D. heilige Messen bzw. Wort-Gottes-Feiern um 9:30 Uhr.

10. Pfarrreise: Sechs erlebnisreiche Tage auf Malta

42 Personen aus Feldkirchen und Goldwörth machten sich heuer auf den Weg nach Malta. Die Jubiläumsreise führte erstmals mit dem Flugzeug ins Ausland und bot neben beeindruckenden Sehenswürdigkeiten auch viele schöne gemeinsame Erlebnisse.

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14.10.

Neue Begräbnisleiterin Bettina Lackinger

Ende September 2026 wurde Bettina Lackinger offiziell als Begräbnisleiterin für die Pfarrgemeinde Feldkirchen beauftragt. Nach Abschluss ihrer Ausbildung übernimmt sie damit eine weitere wichtige Aufgabe in der Begleitung trauernder Menschen.

weiter lesen ...: Neue Begräbnisleiterin Bettina Lackinger
07.10.

Seit 60 Jahren in Feldkirchen

Beim Erntedankfest gab es heuer noch einen weiteren besonderen Grund zum Danken: Pfarrer em. Josef Pesendorfer wirkt seit 60 Jahren in Feldkirchen.

weiter lesen ...: Seit 60 Jahren in Feldkirchen
alle News
Öffnungszeiten Pfarrkanzlei
Di
08:00 - 11:00
Do
15:30 - 17:30
Sa
08:00 - 09:30

Gottesdienstzeiten

Seit 1.1.2026 beginnen in Feldkirchen/D. heilige Messen bzw. Wort-Gottes-Feiern um 9:30 Uhr.

Fr.
23.10.
18:30 Uhr | Pfarrhof Feldkirchen Donau - Wochentagskapelle, Feldkirchen an der Donau
Rosenkranzgebet in der Wochentagskapelle
(Rosenkranz)
Fr.
23.10.
19:00 Uhr | Pfarrhof Feldkirchen Donau - Wochentagskapelle, Feldkirchen an der Donau
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
Sa.
24.10.
10:30 Uhr | Pfarrkirche Feldkirchen an der Donau, Feldkirchen an der Donau
Taufe des Kindes Carina Rudlstorfer
(Taufe)
So.
25.10.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Feldkirchen an der Donau, Feldkirchen an der Donau
Gottesdienst
(Wort-Gottes-Feier)
Mo.
26.10.
09:30 Uhr | Filialkirche Pesenbach, Feldkirchen an der Donau
Gottesdienst
(Wort-Gottes-Feier)
alle Termine
Inhalt:
Verlaut bar ungen
Verkündzettel in der Kirche
287,53 KB
Verkündzettel
Aktuelles in dieser Woche
12,52 MB
Pfarrnachrichten
Oktober - November 2026
477,76 KB
BIB-Quiz
20. November 2026
Fr. 23.10.26
"Das Aussehen der Erde könnt ihr deuten. Warum nicht die Zeichen dieser Zeit?"
Tages­evangelium
Lk 12, 54-59
Fr. 23.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:

54 Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so.

55 Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein.

56 Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?

57 Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?

58 Wenn du mit deinem Gegner vor Gericht gehst, bemüh dich noch auf dem Weg, dich mit ihm zu einigen. Sonst wird er dich vor den Richter schleppen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und der Gerichtsdiener wird dich ins Gefängnis werfen.

59 Ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.

Lk 12, 54-59
1. Lesung
Röm 7, 18-25a

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser

 

Brüder!

1 Ich, der ich um des Herrn willen im Gefängnis bin, ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging.

2 Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe,

3 und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält.

4 Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist;

5 ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,

6 ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.

Antwortpsalm: Ps 24 (23), 1-2.3-4.5-6 (R: vgl. 6)


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Johannes von Capestrano
  • Hl. Severin
Fr. 23.10.26
Namenstage
Hl. Johannes von Capestrano
* 24. Juni 1386, Capestrano in den Abruzzen, Italien
† 23. Oktober 1456, heute in Kroatien
Ordensmann, Priester, Wanderprediger
Johannes stammte aus Capestrano in den Abruzzen. 1386 geboren, studierte er Rechtswissenschaften und wurde Richter. Dann wurde er Franziskaner von der strengen Observanz und entfaltete seit 1417 eine große Predigttätigkeit. Mit seinem Freund Bernhardin von Siena (20. Mai) war er der größte Wanderprediger des 15. Jahrhunderts. Er predigte in Italien, Deutschland, Böhmen, Mähren, Polen und Österreich. An der Abwehr der Türkengefahr und dem Sieg über die Türken bei Belgrad (Juli 1456) hatte er wesentlichen Anteil. Er war aber auch ein großer Seelsorger und Friedensstifter. Er starb am 23. Oktober 1456 in Ilok an der Donau, im heutigen Kroatien. Sein Grab ist verschollen.

Hl. Severin
† 397, Frankreich
Bischof von Köln
Severin ist der dritte überlieferte Bischof von Köln, er trat sein Amt in der 2. Häfte des 4. Jahrhunderts an. In der Legende wird er wegen seiner Fähigkeit gerühmt, himmlischen Gesang wahrnehmen zu können. Gregor von Tours berichtete, Severin habe durch himmlische Gesänge vom Tod Martins erfahren, als er in Köln nach der Messe die heiligen Stätten der Stadt umschritt - tatsächlich gab es solche christliche Stätten in Köln erst zu Gregors Zeiten. Severins um 900 geschriebene Lebensgeschichte berichtet, er sei als Bischof der Nachfolger des - auf einer angeblichen Kölner Synode 346 als Häretiker abgesetzten - Euphrates gewesen; diese Vita lässt Severin in Bordeaux sterben, was auf eine Vermischung mit der Lebensgeschichte des Bischofs Severinus von Bordeaux schließen lässt; auf Verlangen der Kölner wurde demnach der Leichnam überführt und in Köln bestattet.
Gesicherte Nachrichten über Severins Wirken fehlen völlig. Aus seiner Amtszeit gibt es in Köln keine Reste christlicher Bauten. Der Ort seiner Beisetzung ist der Überlieferung nach eine - angeblich von ihm gegründete oder zumindest vergrößerte - Kapelle in einem Begräbnisbezirk an der Ausfallstraße nach Süden aus römischer Zeit, die Bestattungsort privilegierter Bevölkerungskreise und zweier späterer Bischöfe wurde. Sein Patrozinium und das Severinstift sind an dieser Stelle um 800 und 866 belegt. Seit 1925/26 durchgeführte Grabungen an der Severin-Kirche aus dem 13. - 15. Jahrhundert in der Kölner Südstadt haben neben römischen Gräbern einen Raum aus dem 4. Jahrhundert mit Apsis aber ohne christliche Zeichen gefunden - möglicherweise Severins Grab; die Stätte wurde im 5./6. Jahrhundert als Grablege und später mehrfach für sakrale Zwecke ausgebaut.
Schon früh wurde Severin in Köln hoch verehrt. Von dem Ende des 11. Jahrhunderts gestifteten, 1795 in der französischen Revolution eingeschmolzenen Schrein blieb eine Emailscheibe mit seiner Darstellung erhalten. Heute tragen eine Brücke und ein ganzer Stadtteil in Köln, das Vringsveedel, seinen Namen.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Podcast Mystik & Geist
Die Filialkirche St. Michael ob Rauchenödt gehört zur Pfarre Grünbach und wird von Pilgern und Ausflüglern gern besucht.

Kraftorte

Kraftorte faszinieren Menschen seit jeher. In Folge #51 sprechen wir mit Thekla Weissengruber, Leiterin der Sammlung Volkskunde und Alltagskultur der OÖ Landes-Kultur GmbH, und Ulrike Lengauer, Seelsorgerin in der Pfarrgemeinde Neumarkt im Mühlkreis und im Seniorenheim Freistadt und Verantwortliche für das Projekt Via Anima in St. Michael ob Rauchenödt, darüber, was einen Kraftort ausmacht und welche Rolle er im Leben der Menschen spielt.

04.07.
Glaube

Glaube

In Folge #50 geht es um die Frage, was Glaube heute bedeuten kann – zwischen Vertrauen, Zweifel und persönlicher Sinnsuche. Seelsorger Robert Janschek zeigt, warum Glaube weniger Wissen als vielmehr eine lebendige Sinngeschichte ist, die Halt geben und das Leben bereichern kann.

30.05.
Mahl halten

Mahl halten

Gemeinsam mit Religionslehrer Valentin Stelzer und Philosoph und Gastrosoph Thomas Mohrs gehen wir der Frage nach, was es heute bedeuten kann, Mahl zu halten – in einer Zeit, in der Essen häufig funktional organisiert und gemeinsames Essen seltener geworden ist.

02.05.
): Christus zieht Adam und Eva aus dem Reich des Todes.

Hinabgestiegen in das Reich des Todes

In dieser Folge betrachten wir mit Dr. Christoph Freilinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Österreichischen Liturgischen Instituts und Dr.in Ilaria Hoppe, Professorin an der KU Linz, wie sich dieser Schwellenraum zwischen Ende und Neubeginn sowohl theologisch und liturgisch als auch in der Kunst zeigt.

04.04.
Wählscheibentelefon

Hier hört ein Mensch

150 Jahre nach dem ersten Telefonat unterhalten wir uns mit Herbert Rössler, ehrenamtlicher Mitarbeiter der Telefonseelsorge OÖ über seine Arbeit, die besondere Kraft des Telefons, über Veränderungen in unserer Kommunikationskultur und seine persönliche Beziehung zu diesem Medium.

07.03.
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Christliche Verantwortung für ein friedvolles Miteinander
22.10.

Christliche Verantwortung für ein friedvolles Miteinander

Im Herbst 2027 sind in Oberösterreich Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen. Erwartungen an den bereits beginnenden Wahlkampf und an die künftige Politik, verbunden mit Dank für bisherigen Einsatz, hat der diözesane Pastoralrat in einer...
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Arbeiterkammer warnt vor Abzocke mit Kirchenaustritt

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