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Dominik

Dominik Michlmayr ist mit Herz und Seele Feuerwehrmann.
Glücks Gedanke
Dominik Michlmayr

„Ich bin Feuerwehrmann,

ohne mich geht nichts!“

 

„Arbeiten macht das Leben froh.“

Dominik kam am 29. März 2004 mit einem schweren Herzfehler und Trisomie 21 zur Welt. Sein starker Wille zeichnet ihn aus. Er hat ein Kämpferherz. Dies zeigte sich bei der schwierigen Operation, der er sich wegen seines  Herzfehlers unterziehen musste. Der Heilungsprozess war langwierig. Doch Dominik kämpfte sich durch. Selbstständigkeit, der Wunsch, Dinge ohne Unterstützung selbst zu machen – „Das ist fast ein Markenzeichen von ihm“, sagt seine Mama.

 

Dominiks Leidenschaft gehört der Feuerwehr. Seit er gehen kann, begleitete er seinen Papa zur Feuerwehr. Als sein Bruder der Jugendfeuerwehr beigetreten ist, wollte Dominik nichts sehnlicher, als auch der Jugendfeuerwehr anzugehören. Endlich – mit zehn Jahren – durfte er beitreten. Dominik legte das Bronzene, das Silberne und das Goldene Leistungsabzeichen ab. Den Feuerwehr-Grundlehrgang schaffte er spielend. Seit dem sechzehnten Geburtstag ist Dominik im Aktivstand.

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Natürlich galt es auf dem Weg zum aktiven Feuerwehrmann Hindernisse zu überwinden, doch wurde er mit großer Akzeptanz aufgenommen. Seitdem gibt es für Dominik kein Halten mehr: Sobald sein Vater und sein Bruder zu einem Alarmeinsatz fahren, will er mit. Nicht immer ist dies möglich, doch bei kleineren Einsätzen ist er in Begleitung seines Papas oft dabei.

 

Leidenschaft als Lebenseinstellung

 

Seine Familie nahm Dominik von klein auf überall hin mit – sei es zum Fußballspielen, Skifahren, Schwimmen, Wandern oder zur Feuerwehr. Besonders Fußball hat es ihm angetan. Dominik spielt selbst, ist ein toller Spieler, und er fiebert bei jedem Spiel mit. FC Barcelona und Messi verehrt er. Klar, dass Dominik auch ein leidenschaftlicher Sammler von Fußballdressen ist. 

 

In der Lebenshilfe Niederneukurchen arbeitet Dominik als Tischler. 2022 hatte er einen besonderen Auftrag. Er durfte die Trophäen für den Integrationspreis mit Hilfe seines Betreuers Johannes anfertigen. Mit Akribie und Leidenschaft verrichtete Dominik die Schleifarbeiten wie es Facharbeiter kaum besser hinbekommen. Zusätzlich ist Dominik einen Tag bei der Rewe, wo er mit Paletten die Kommissonierung vorbereitet.

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Weitere Informationen:

Seelsorge für Menschen mit Behinderungen

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Alma mit Papa Gereon

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Alma hat in jeder Zelle ihres Körpers ein Chromosom mehr – aber was hat das eigentlich mit dem Vaterglück von Gereon Müller zu tun?!

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Stefan Hofer. Der vielseitig interessierte Mühlviertler ist nicht nur ein begnadeter Weber, sondern auch ein Verwandlungskünstler und Actionheldfan.

Andreas Scharinger entwickelte sich vom Techniker zum „Mensch-ärgere-dich-nicht“-Spieler.

Andreas

Andreas Scharinger ist 29 Jahre alt und hat Downsyndrom. Seit 17 Jahren lebt er in St. Pius in Steegen/Peuerbach. Sein Herz schlägt sowohl für seine zwei Arbeitsstellen, als auch für seine Freundin Sonja, zu der er eine besondere Beziehung pflegt.

 

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Kathi. Ihre Leidenschaft ist das Schwimmen. Da ist die junge Frau mit Downsyndrom ganz in ihrem Element.

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