29 sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!
30 Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war.
31 Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, damit er Israel offenbart wird.
32 Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb.
33 Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft.
34 Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes.
Die Tochter von Béla IV. von Ungarn wurde im Alter von dreieinhalb Jahren auf Grund eines Gelübdes von ihrem Vater in das Dominikanerinnenkloster von Veszprem gebracht. Mit 12 Jahren trat sie in das von ihrem Vater gegründete Dominikanerinnenkloster auf der Haseninsel - der heute nach ihr benannten Margareteninsel - in Budapest ein. Weil sie ja Jungfräulichkeit gelobt hatte, schlug sie - trotz päpstlichem Dispens - die ihr angetragene Vermählung mit Herzog Boleslaw, dem Freigiebigen, und anderen Fürsten aus. Sie legte sich schwerste Bußübungen auf und pflegte Kranke.
Hl. Faustina und Hl.Liberata
* Piacenza
† 15. Jänner 580
Klostergründerinnen
Faustina war die Schwester der Liberata. Die Schwestern waren auf dem väterlichen Schloss zur Welt gekommen. Die Begegnung mit einer trauernden Witwe bewog die Schwestern zum Eintritt ins Kloster. Von zuhause geflohen, unterstützte nach und nach der Vater seine Töchter, so dass diese zunächst ein Oratorium gründen konnten, aus dem dann das Kloster S. Margareta erwuchs. Drei Tage nach Faustina starb auch Liberata, so dass die im Leben stets vereinten Schwestern auch im Tod vereint blieben.
Hl. Odilo
† 18. Jänner 748
Herzog von Bayern, Klostergründer
Odilo wurde 736/737 der vorletzte Herzog von Bayern aus dem Geschlecht der Agilofinger. Er beauftragte 739 Bonifatius mit der Neuordnung der Kirche in Bayern. Nachdem er den Krieg gegen die fränkischen Hausmaier Karlmann und Pippin verloren hatte, musste Bonifatius sein Wirken in Bayern beenden. Wohl im Jahr 741 stiftete Odilo das Kloster Niederaltaich und holte dazu Mönche von der Reichenau. Virgilius installierte er als Bischof von Salzburg.
Sel. Regina Protmann
* 1552, Braunsberg, heute Braniewo, Polen
† 18. Jänner 1613
Ordensgründerin, Mystikerin
Regina Protmann, Tochter einer bedeutenden Familie, begann 1571 mit zwei Gefährtinnen ein gemeinschaftliches Leben, das von spätmittelalterlicher Mystik beeinflusst war. Eine Pestepidemie bewog sie 1571/2 zu tätiger Nächstenliebe in der Krankenpflege; die Gemeinschaft wuchs und widmete sich auch der Erziehung junger Mädchen. 1583 entstand eine Regel unter dem Einfluss von Jesuiten, und der Katharinerinnen-Orden, der immer mehr aufblühte. 1602 wurde die Regel erneuert.
7. Februar 2026, 10.00-16.00 Uhr Pfarrzentrum Altenfelden
Der Umstellungsprozess auf die PFARRE NEU birgt die Chance in sich, unsere Seelsorge neu auszurichten und damit näher an die Bedürfnisse der Menschen zu kommen. Daher wollen wir uns Zeit nehmen, um gemeinsam ein Stück weit „Kirche zu träumen“ und mit fachkundiger Begleitung Visionen für das künftige Pastoralkonzept zu entwickeln.
Ab sofort ist die Ideenfindung für einen neuen Pfarrnamen eröffnet. Die Entscheidung wird zwar erst im Frühjahr 2026 notwendig werden, wir wollen uns aber viel Zeit geben für eine gute Namensfindung. Von der Diözese wurde Kriterien erarbeitet für mögliche Namen. Sie finden diese im Anhang.
So laden wir ein, Vorschläge per Mail an die Dekanatsadresse zu schicken:
Von September bis November 2025 starten sieben weitere Dekanate als „fünfte Gruppe“ die Vorbereitungsphase für die Umsetzung der Pfarrstrukturreform der Katholischen Kirche in Oberösterreich. Nach Gmunden, Reichersberg und Grein fand am 4. Oktober 2025 im Dekanat Altenfelden die Auftaktveranstaltung statt.
in festlicher Neubeginn: Sendungsfeier des Seelsorge-Teams in Altenfelden
Am Sonntag, den 28. September, durfte die Pfarre Altenfelden ein besonderes und festliches Ereignis erleben: In einer würdig gestalteten und gut besuchten Feier wurden vier Frauen und ein Mann offiziell in ihren Dienst als Seelsorge-Team gesendet. Den feierlichen Gottesdienst leitete Herr Generalvikar Severin Lederhilger, der in seiner Ansprache die gemeinschaftliche Verantwortung für eine lebendige Seelsorge betonte.
Das Dekanat Altenfelden besteht aus 10 Pfarren. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Einrichtungen und Angebote im Dekanat für verschiedene Gruppen oder Themen - von Menschen in der Arbeitswelt über Jugendliche bis zur Seelsorge im Altenheim.