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Ignatiuskirche - Alter Dom
Domgasse 3
4020 Linz
Mobil: +43 676/8776 5209
ignatiuskirche@dioezese-linz.at
https://www.ignatiuskirche-linz.at
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Fr. 30.10.26
"Ist es am Sabbat erlaubt zu heilen, oder nicht?"
Tages­evangelium
Lk 14, 1-6
Fr. 30.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

1 Als Jesus an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen kam, beobachtete man ihn genau.

2 Da stand auf einmal ein Mann vor ihm, der an Wassersucht litt.

3 Jesus wandte sich an die Gesetzeslehrer und die Pharisäer und fragte: Ist es am Sabbat erlaubt zu heilen, oder nicht?

4 Sie schwiegen. Da berührte er den Mann, heilte ihn und ließ ihn gehen.

5 Zu ihnen aber sagte er: Wer von euch wird seinen Sohn oder seinen Ochsen, der in den Brunnen fällt, nicht sofort herausziehen, auch am Sabbat?

6 Darauf konnten sie ihm nichts erwidern.

Lk 14, 1-6
1. Lesung
Röm 9, 1-5

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer

Brüder!

1 Ich sage in Christus die Wahrheit und lüge nicht, und mein Gewissen bezeugt es mir im Heiligen Geist:

2 Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz.

3 Ja, ich möchte selber verflucht und von Christus getrennt sein um meiner Brüder willen, die der Abstammung nach mit mir verbunden sind.

4 Sie sind Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen,

5 sie haben die Väter, und dem Fleisch nach entstammt ihnen der Christus, der über allem als Gott steht, er ist gepriesen in Ewigkeit. Amen.

Antwortpsalm: Ps 147, 12-13.14-15.19-20


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Bernhard Schwendtner
  • Hl. Thöger (Dietger)
  • Hl. Gerhard La Porta von Piacenza
  • Hl. Marcellus der Soldat
  • Hl. Saturninus (Sernin)
Fr. 30.10.26
Namenstage
Bernhard Schwendtner
* 28. September 1891, Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern
† 30. Oktober 1944
Pfarrer, Märtyrer
Bernhard Schwentner wurde 1914 zum Priester geweiht. Im 1 Weltkrieg war er Militärpfarrer und nebenamtlich Garnisonspfarrer in Neustrelitz. Ab 1924 studierte er in Rom und promovierte zum Doktor der Philosophie und des kanonischen Rechts. Ab 1927 wirkte er als Pfarrer in Neustrelitz und war Vorsitzender der Priesterkonferenzen für Mecklenburg. Trotz seiner nationalen und militärfreundlichen Einstellung stellte er sich schließlich kritisch gegen den Nationalsozialismus, v.a. weil ihm die Seelsorge an polnischen Zwangsarbeitern sehr erschwert wurde. Oft verkehrte er in den Kreisen von Offizieren im Fliegerhorst, bis er gerade aus diesem Kreise 1944 bei der Gestapo angezeigt und vom Volksgerichtshof wegen Wehrkraftzersetzung zum Tod verurteilt wurde. Das Mordurteil wurde durch Enthauptung vollstreckt.
Vor der katholischen Kirche in Neustrelitz erinnert ein Denkmal mit Schwentners Asche an das Martyrium.

Hl. Thöger (Dietger)
* 1000, Thüringen
† 1065, Dänemark
Priester, Glaubensbote in Norwegen
Thöger stammte aus adligem Hause, studierte Theologie in England, ging als Missionar nach Norwegen und wurde dort Hofprediger von König Olaf II.. Nach dessen Tod 1030 wandte er sich wieder Missionsarbeit zu, predigte in der damals dänischen Provinz Thy am Limfjord und baute eine Kirche in Vestervig.
Am 30. Oktober 1117 (oder 1067) wurden Thögers Gebeine in die Kirche von Vestervig übertragen. Daneben wurde im 12. Jahrhundert ein Augustiner-Chorherrenstift gegründet.

Hl. Gerhard La Porta von Piacenza
* Piacenza, Italien
† 30. Oktober 1119, Italien
Bischof von Potenza
Gerhard wurde Anfang des 12. Jahrhunderts Bischof von Potenza. Er habe in finsterer Zeit den Menschen durch seine Lehren ein Licht aufgehen lassen und das religiöse und zivile Leben der Stadt zum Glänzen gebracht.
Die Kathedrale von Potenza ist heute nach Gerhard benannt.

Hl. Marcellus der Soldat
* Arzas in Galicien, Spanien
† 30. Oktober 298, Marokko
Soldat, Märtyrer
Während der Festlichkeiten zum Geburtstag des Kaisers Maximian weigerte sich Marcellus um seines christlichen Glaubens willen, die heidnischen Götter zu verehren. Er legte seine Uniform, seine militärischen Rangabzeichen und seine Waffen ab. Vor den Richter Fortunatus gebracht erklärte er, er sei nur bereit, Christus zu dienen. Fortunatus wollte den Fall vor Kaiser Maximian und vor Constantius bringen, der sich in Spanien aufhielt und den Christen wohl gesonnen war; aber Marcellus wurde nach dessen Intervention - das Schrifttum ist bis heute erhalten - vor den Präfekten von Tanger, Aurelius Agricolan, gebracht, wo er sich als schuldig bekannte. Er wurde mit dem Schwert hingerichtet.
Berichtet wird, dass der offizielle Protokollführer der Hinrichtung, Cassian, sich daraufhin zum Christentum bekehrte und deshalb ebenfalls gerichtet wurde. Auch Marcellus' Söhne Claudius, Lupercius und Victor hätten bald darauf das Martyrium erlitten. Marcellus' Reliquien wurden nach Spanien gebracht, wo sie bis heute in einem Schrein im Benediktinerkloster von León aufbewahrt werden.

Hl. Saturninus (Sernin)
† 250, Frankreich
erster Bischof von Toulouse, Märtyrer
Saturninus wurde wohl von Papst Fabianus zur Mission in das Languedoc und in die Gascogne gesandt und zum ersten Bischof von Toulouse ernannt. Um 250 soll Saturninus auf den Stufen des Kapitols in Toulouse von einem wilden Stier zu Tode geschleift worden sein, nach anderer Überlieferung der Christenverfolgung unter Kaiser Decius erlegen sein, indem er durch einen Stier zu Tode geschleift wurde.
Eine Leidensgeschichte in rhythmisierter Prosa wurde im 5. Jahrhundert verfasst, sie war im ganzen Westgotenreich verbreitet. Seit der Karolingerzeit wurden seiner Vita zahlreiche legendarische Ausweitungen hinzugefügt.
Der Kult um Saturninus ist schon im 3. Jahrhundert belegt. Über dem Grab von Saturninus in der damaligen Nekropole an der Straße nach Cahors ließ Bischof Hilarius von Toulouse in der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts ein Oratorium aus Holz errichten. Schon im 5. Jahrhundert ist die Verehrung in Spanien, ab dem 6. Jahrhundert in ganz Gallien bezeugt. Caeäsarius von Arles und spätere Autoren nennen Saturninus Apostelschüler.
Die gewaltige Basilika von Toulouse wurde an der Stelle seines Todes von den Bischöfen Silvius und == Exuperius als St-Saturnin-du-Taur ab 1080 erbaut, seit dem 16. Jahrhundert heißt sie Notre-Dame-du-Taur, Unsere Heilige Jungfrau zum Stier. Sie war im Mittelalter eines der wichtigsten Pilgerzentren in Mitteleuropa, nicht zuletzt als Station auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela. 1258 erfolgte eine zweite Erhebung der Gebeine, 1283 ihre Überführung; sie liegen seitdem in einem Reliquiar aus vergoldetem Silber.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Fr.
30.10.
09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz
Hl. Messe mit anschl. eucharistischer Anbetung
(Heilige Messe)
Inhalt:

HERZLICH WILLKOMMEN IM ALTEN DOM !

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    Der Alte Dom ist eine Kirche von großer Tradition und Geschichte. Er wurde Ende des 17. Jahrhunderts vom Jesuitenorden erbaut und dem heiligen Ignatius von Loyola geweiht. Bis zur Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773 wirkten die Jesuiten hier.

     

    Nach einer Übergangszeit wurde der Alte Dom 1785 zur Kathedrale der neu gegründeten Diözese Linz. Über 124 Jahre hinweg war er Bischofssitz; sieben Linzer Bischöfe prägten in dieser Zeit das kirchliche Leben an diesem Ort.

     

    Mit der Übergabe der Kathedralfunktion an den neu errichteten Mariendom zogen die Jesuiten am 1. Mai 1909 wieder in ihre prächtige Ordenskirche ein und wirkten hier bis 2023.

     

    Seit dem 1. September 2023 steht der Alte Dom wieder direkt unter der Verantwortung der Diözese. Als Rektoratskirche unter neuer Leitung ist er heute zudem geistliche Heimat der ukrainisch griechisch-katholischen Kirche in Oberösterreich. 

    Die hier tätigen Priester und ehrenamtlich Engagierten gestalten gemeinsam eine lebendige Liturgie und fördern eine offene Gemeinschaft des Glaubens.

     

    TRADITION - GEGENWART - ZUKUNFT

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      ALTER DOM AKTUELL

      VOICE ART: Benefizkonzert für den Mariendom im ausverkauften Alten Dom

      Ein ausverkaufter Alter Dom, begeistertes Publikum und lang anhaltender Applaus: Das Benefizkonzert am 22. Oktober zugunsten des Mariendoms wurde zu einem eindrucksvollen musikalischen Erlebnis. Unter dem Titel „VOICE ART“ begegneten einander zwei herausragende Kinder- und Jugendchöre: die traditionsreichen St. Florianer Sängerknaben und die international renommierten Little Singers of Armenia. Die ungewöhnliche Kombination aus Buben- und Mädchenchor eröffnete einen faszinierenden musikalischen Dialog zwischen österreichischer Chorkultur und armenischer Gesangstradition.

      Oktober ist Marienmonat

      Der Oktober wird in der katholischen Tradition als Marienmonat und vor allem als Rosenkranzmonat gefeiert, wobei der Rosenkranz das Gebet zur Gottesmutter Maria in diesem Monat besonders hervorgehoben wird. Dieser Brauch ist seit dem Mittelalter bekannt und lädt Gläubige ein, privat oder gemeinschaftlich den Rosenkranz zu beten. 
       

      AVISO: Nacht der 1.000 Lichter

      Auch heuer dürfen wir wieder zur „Nacht der 1000 Lichter“ im Alten Dom einladen. Es erwartet Sie eine besondere Atmosphäre aus Licht, Stille und Musik.

      Ein  Abend mit spirituellen Gedanken und wertvollen Impulsen

      Ein Abend des Staunens, der Besinnung und des Friedens – ein Lichtmoment mitten im Alltag.

       

      Samstag, 31. Oktober 2026 von  19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

      Pfingsten im Alten Dom - ein Rückblick

      Das diesjährige Pfingstfest im Alter Dom wurde in besonders stimmungsvoller und festlicher Atmosphäre gefeiert. Eindrucksvolle Liturgien, berührende musikalische Gestaltung und die herzliche Gemeinschaft bei den anschließenden Agapen machten die Feiertage zu einem lebendigen und geisterfüllten Erlebnis für viele Besucherinnen und Besucher.

      Mesnerausbildung im Alten Dom

      Kürzlich durften wir eine praktische Unterrichtseinheit der Mesnerschulung der Diözese Linz und der Mesnergemeinschaft bei uns im Alten Dom veranstalten.

      Unkompliziert spenden für den Alten Dom

      Besucher des Alten Doms und unserer Homepage können jetzt unkompliziert mit einem einfachen Scan eines QR-Codes einen Beitrag für für den Erhalt unserer schönen Kirche leisten.

      2025 - Rückblicke in die Geschichte des Alten Doms

      Im Jahr 2025 jähren sich für den Alten Dom zwei bemerkenswerte Ereignisse: Vor 425 Jahren kamen die ersten Jesuiten als Säule der Gegenreformation nach Linz. Und vor 240 Jahren, nämlich 1785, wurde die Ignatiuskirche Bischofssitz und damit Dom der neuen Diözese Linz.

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      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe mit anschl. eucharistischer Anbetung

      (Heilige Messe)
      Marienkapelle
      Freitag
      30.10.
      09:30 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Eucharistische Anbetung

      (Anbetung)
      Eucharistische Anbetung in der Marienkapelle
      Freitag
      30.10.
      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe mit anschließender eucharistischer Anbetung

      (Eucharistiefeier)
      Samstag
      31.10.
      19:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Nacht der tausend Lichter

      Samstag
      31.10.

       >>> Hier geht´s zum aktuellen liturgischen Kalender von:

       

       

      • Woche 25 Oktober bis Allerheiligen 2026

       

       

      Sie erreichen uns telefonisch unter 0676 877 65 209 oder per Email ignatiuskirche@dioezese-linz.at


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      Die Kirche ist täglich von 08.00 Uhr bis 18:00 geöffnet

      Katholische Kirche in Oberösterreich
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      Herrenstraße 19
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