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Pfarrgemeinde Linz-St. Konrad
Johann Sebastian Bach Straße 27
4020 Linz
Telefon: 0732/657295-0
Mobil: 0676/8776-5527
pfarre.stkonrad.linz@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/linz-stkonrad
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Linz St. Konrad
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Öffnungszeiten des Pfarrgemeinde-Büros Linz-St. Konrad
Mo
09:00 - 12:00
Mi
09:00 - 12:00
Do
09:00 - 12:00

Das Pfarrbüro ist vom 16. bis 20. Februar 2026 geschlossen.

 

Für seelsorgliche Anliegen steht Ihnen Herr Josef Hansbauer, Seelsorgeverantwortlicher unter der Telefonnummer 0676 8776 6157 zur Verfügung.

Basar

Basar für Baby- und Kinderartikel am 28. März 2026, 9 - 12 Uhr

Du hast Baby- und Kleinkinderzubehör, welches nicht mehr passt oder gebraucht wird oder du bist auf der Suche nach günstigen Kinderprodukten, welche sich eine 2. Chance verdient haben?

Dann schau vorbei! Bei uns kannst du nach Lust und Laune kaufen, verkaufen und auch tauschen!

 

Wir freuen uns auf euren Besuch beim Frühlingsbasar.

weiter lesen ...: Basar für Baby- und Kinderartikel am 28. März 2026, 9 - 12 Uhr
Kinderfasching der Jungschar
31.01.

Kinderfasching der Jungschar

Am vergangenen Samstag fand wieder der Kinderfasching der Pfarrgemeinde Linz-St. Konrad statt. Viele Kinder kamen in bunten Kostümen und sorgten für eine fröhliche Stimmung.

weiter lesen ...: Kinderfasching der Jungschar
KWG 1.2.26
01.02.

Faschings-Kinderwortgottesdienst mit Kinder- und Kuscheltiersegnung

Bunt, fröhlich und voller Leben – so zeigte sich unsere Kirche am vergangenen Wochenende. Zum Faschings-Kinderwortgottesdienst erschienen zahlreiche Familien - viele Kinder und Eltern kamen verkleidet und brachten mit ihren Kostümen Farbe und Fröhlichkeit in den Kirchenraum.

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Für seelsorgliche Anliegen steht Ihnen Herr Josef Hansbauer, Seelsorgeverantwortlicher unter der Telefonnummer 0676 8776 6157 zur Verfügung.

So.
22.02.
08:45 Uhr | Pfarrkirche Linz-St. Konrad, Linz
Pfarrgottesdienst
So.
22.02.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Linz-St. Konrad, Linz
Heilige Messe
So.
22.02.
11:00 Uhr | Pfarrheim Linz-St. Konrad, Linz
Frühschoppen des Fachteams Caritas
Mo.
23.02.
20:00 Uhr | Pfarrheim Linz-St. Konrad, Linz
Kirchenchor-Probe
Di.
24.02.
19:00 Uhr | Pfarrheim Linz-St. Konrad, Linz
Heilsames Singen mit Stefanie Feimuth
alle Termine
Inhalt:
Nächste Woche & Infos
nächste Woche & Infos
492,27 KB
Nächste Woche
von 8. Februar bis 1. März 2026
Basar 2026
901,81 KB
Kiindersachenbasar am 28. 3.2026
Einladung zum Basar für Baby- und Kinderartikel am 28. März
Anmeldung für Verkäufer:innen ab sofart möglich.
Kindertanzen
343,60 KB
Kindertanzen
St. Konrad lädt ein
257,33 KB
Linz-St. Konrad lädt ein
Infos zu den regelmäßigen und unregelmäßigen Gruppenterminen.
pfarr team
Dr. Josef Hansbauer
Dr. Josef Hansbauer
Seelsorgeverantwortlicher
M.: 0676/8776-6157
E.: josef.hansbauer@dioezese-linz.at
Martin Füreder
Kan. KonsR Dr. Martin Füreder
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776-1141
E.: martin.fuereder@dioezese-linz.at
Maximilian Strasser
Dr. Maximilian Strasser
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776-5184
E.: maximilian.strasser@dioezese-linz.at
Wilhelm Vieböck
Msgr. Lic. Wilhelm Vieböck
Priesterlicher Dienst
T.: 0732 772 676 1124
E.: wilhelm.vieboeck@dioezese-linz.at
Christine Pircher
Mag.a Christine Pircher
Pfarrsekretärin
T.: 0732/657295-0
E.: pfarre.stkonrad.linz@dioezese-linz.at
Seelsorgeteam
seel sorge team
Maria Hasibeder
Dipl.-Päd.in Maria Hasibeder
Seelsorgeteam - Verkündigung
Christina Maria Rupprecht
Mag.a Christina Maria Rupprecht
Seelsorgeteam - PGR-Organisation
E.: christina.rupprecht@dioezese-linz.at
Paula Gschwantner
Ing.in Paula Gschwantner
Seelsorgeteam - Liturgie
Dr. Josef Hansbauer
Dr. Josef Hansbauer
Seelsorgeteam - Liturgie
E.: josef.hansbauer@dioezese-linz.at
rptnb
Dr.in Hemma Tengler
Seelsorgeteam - Caritas
Mag.a Maria Gebauer
Seelsorgeteam - Gemeinschaft
Mag. Andreas Gebauer
Seelsorgeteam - Gemeinschaft
Ing. Friedrich Guggenberger
Seelsorgeteam - Finanzen
So. 22.2.26
Jesus fastete vierzig Tage und wurde in Versuchung geführt
Tages­evangelium
Mt 4, 1–11
So. 22.02.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit

1 wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel versucht werden.

2 Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn.

3 Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird.

4 Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.

5 Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel

6 und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.

7 Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.

8 Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht

9 und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.

10 Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen.

11 Darauf ließ der Teufel von ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm.

Mt 4, 1–11
1. Lesung
Gen 2, 7–9; 3, 1–7

Lesung aus dem Buch Génesis.

2, 7 Gott, der Herr, formte den Menschen, Staub vom Erdboden, und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.

8 Dann pflanzte Gott, der Herr, in Eden, im Osten, einen Garten und setzte dorthin den Menschen, den er geformt hatte.

9 Gott, der Herr, ließ aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen, begehrenswert anzusehen und köstlich zu essen, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

3, 1 Die Schlange war schlauer als alle Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gemacht hatte. Sie sagte zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?

2 Die Frau entgegnete der Schlange: Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen;

3 nur von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt: Davon dürft ihr nicht essen und daran dürft ihr nicht rühren, sonst werdet ihr sterben.

4 Darauf sagte die Schlange zur Frau: Nein, ihr werdet nicht sterben.

5 Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse.

6 Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen, dass der Baum eine Augenweide war und begehrenswert war, um klug zu werden. Sie nahm von seinen Früchten und aß sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß.

7 Da gingen beiden die Augen auf und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz.

Antwortpsalm

Antwortpsalm: Ps 51 (50), 3–4.5–6b.12–13.14 u. 17
2. Lesung
Röm 5, 12.17–19

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder!

1 Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten.

17 Denn ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht diejenigen, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteilwurde, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus.

18 Wie es also durch die Übertretung eines Einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so kommt es auch durch die gerechte Tat eines Einzigen für alle Menschen zur Gerechtsprechung, die Leben schenkt.

19 Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht werden.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Isabella von Frankreich
  • Hl. Margareta von Cortona
  • Sel. Johanna Maria Bonomo
  • Cathedra Petri (Petri Stuhlfeier)
So. 22.02.26
Namenstage
Hl. Isabella von Frankreich
* März 1225, Frankreich
† 22. Februar 1270
Klostergründerin
Isabella war die Schwester des französischen Königs Ludwig IX.. Sie gründete 1255 in Longchamp bei Paris - heute eine Pferderennbahn und Mühle im Bois de Boulogne in Paris - ein Kloster der Franziskaner-Klarissen; dort ist sie beigesezt.

Hl. Margareta von Cortona
* 1247, Laviano bei Salerno, Italien
† 22. Februar 1297, Italien
Terziarin, Mystikerin
Margareta war das Kind frommer, einfacher Leute. Als sie sieben Jahre alt war starb ihre Mutter, mit der Stiefmutter kam sie nicht zurecht. Im Alter von 16 bis 25 Jahren lebte sie mit einem Adligen in einer Liebesbeziehung ohne mit ihm die Ehe einzugehen, führte ein luxuriöses Leben und gebar einen Sohn. Die frommen Wurzeln, die ihre Mutter in sie gelegt hatte, blieben aber lebendig; sie berichtete von jener Zeit als einer der Sünde und Schande und, dass sie damals schon Mitleid mit den Armen hatte. Aus dem Leben im Luxus löste sie sich, als ihr Liebhaber ermordet aufgefunden wurde: sein Hund führte Margareta zu dem seit Tagen verschwundenen Leichnam, der Anblick des schon Verwesenden bewirkte ihre Bekehrung.
Bereit, ein neues Leben anzufangen, wollte Margareta in ihr Elternhaus zurückkehren, aber der Vater, aufgehetzt von der Stiefmutter, verweigerte ihr die Rückkehr. Deshalb erbat sie die Aufnahme im Kloster, doch sie musste warten, bis man ihrer Bußfertigkeit glaubte. Sie bestritt ihren Lebensunterhalt, indem sie reichen Frauen von Cortona während der Schwangerschaft und im Kindbett beistand. Sie kasteite und geißelte sich, bis sie 1275 in den Dritten Orden der Franziskaner aufgenommen wurde.
Margareta gab ihrer Schönheit die Schuld an ihrem bisherigen Leben und seinen Schwierigkeiten, deshalb versuchte sie sich zu entstellen, um hässlich zu werden. Die Leute deuteten das als Heiligkeit. Sie wollte diesen Irrtum aufkären und bekannte laut und öffentlich all ihre Verfehlungen. Die Leute sahen darin abermals einen Ausdruck der Heiligkeit. So floh sie in die Einsamkeit, um nicht irrtümlich für heilig gehalten zu werden, ab 1288 oder 1291 lebte sie als Einsiedlerin bei der Kirche S. Basilio. Unsicherheit quälte sie, in ihrer Angst und Verlassenheit hatte sie himmlische Erscheinungen und vertraute der Zusage Jesu, ihr nahe zu sein auch in Zeiten der Finsternis und Gottferne. Sie praktizierte ein sehr strenges Bußleben, gründete in Cortona ein Hospital und eine Vereinigung von Franziskaner-Terziarinnen.
Margaretas Beichtvater, Franziskanerpater Giunta da Bevagna, verfasste ihre Biographie. Ihr unverwester Leichnam befindet sich in Cortona. Er wurde von dem Pathologen Ezio Fulcheri von der Universität Genua eingehend untersucht. Dabei fanden sich tiefe Schnitte entlang der Oberschenkel, im Unterleib und in der Magengegend - offenkundig waren ihr diese Wunden nach ihrem Tod beigebracht und anschließend grob vernäht worden. In alten Akten stand zudem, dass die Bewohner von Cortona den Körper der Wohltäterin vor der Vergänglichkeit bewahren wollten. Vermutlich geschah dies mit einfachen Mitteln wie Salz oder Natron, um die natürliche Austrockung der Leiche künstlich zu beschleunigen - ähnlich wie im alten Ägypten. Außerdem fanden sich Spuren von Salben, duftenden Gewürzen und Pflanzenextrakten auf ihrem Körper, darunter Myrrhe und Aloe, die das Entstehen von Fäulnisbakterien verhindern. Dies könnte den oft zitierten Wohlgeruch von Margaretas Leichnam erklären. Fulcheri glaubt, dass Juden das Wissen über die Einbalsamierung aus Ägypten mit nach Palästina nahmen, von dort kam es mit den Christen nach Rom und ins restliche Europa.

Sel. Johanna Maria Bonomo
* 15. August 1606, Asiago, Italien
† 22. Februar 1670, Italien
Äbtissin, Mystikerin
Johanna Maria wurde von Klarissinen in Trient erzogen und trat 1622 in Bassano del Grappa dem Bendektinerorden bei. Sie wurde Novizenmeisterin, Priorin, dreimal war sie Äbtissin. Sie war mystisch begabt, litt unter schweren körperlichen und seelischen Krankheiten und trug die Stigmata des Kreuzes von Jesus mit Demut und Geduld. Zahlreiche ihrer Schriften über asketisches Leben sind bis heute weit verbreitet.

Cathedra Petri (Petri Stuhlfeier)
Alte biblische Überlieferung berichtet von der Wirksamkeit des Petrus in Antiochia - dem heutigen Antakya in der Türkei. Die Überlieferung macht ihn zum ersten Bischof an diesem Ort, der 42 hier seinen Sitz genommen habe - den Stuhl Petri - der also älter ist als der in Rom. Die Legende berichtet, dass der Statthalter von Antiochia namens Theophilus Petrus ins Gefängnis werfen ließ. Paulus bot Theophilus daraufhin seine Dienste als Künstler in allerlei Handwerk an und erreichte, dass Petrus zur Probe freigelassen wurde und dann den längst verstorbenen Sohn des Theophilus wieder zum Leben erweckte. Theophilus bekehrte sich und setzte Petrus auf einen hohen Stuhl, damit alle ihn sehen und sein Wort hören sollten. Petrus blieb danach sieben Jahre lang als Bischof in Antiochia.
Das Fest dient in der katholischen Kirche heute aber dem Gedenken an die an die Übertragung des besonderen Hirtenamtes, des Papstamtes, an Petrus und an die Errichtung des Bischofsstuhles in Rom durch Petrus, es ist in Rom schon Mitte des 4. Jahrhunderts bezeugt. Papst Gregor I. ließ in der Basilika St. Peter einen steinernen Papstthron errichten, der bis zum 13. Jahrhundert als Kathedra Petri bezeichnet wurde. Dann wurde allmählich einen anderer, hölzerner Thron mit diesem Attribut ausgezeichnet; dieser war wohl im 9. Jahrhundert für Kaiser Karl den Kahlen hergestellt und von diesem dann Papst Johannes VIII. geschenkt worden; später wurden Tafeln aus Elfenbein, die die Taten des Herkules darstellen, hinzugefügt. Seit dem 13. Jahrhundert galt er als wichtige Petrusreliquie. Im 17. Jahrhundert wurde er in einer von Bernini geschaffenen Hülle in der Apsis des neuen Petersdomes aufgestellt.
Das Fest in Rom am 22. Februar wurde ursprünglich vielleicht im Anklang an die Feier der Thronbesteigung eines Kaisers gefeiert. Vom späten 6. bis zum 9. Jahrhundert ist es in Rom nicht bezeugt, es wurde in jener Zeit aber auf Grund der sich ausbreitenden Verehrung des Petrus in Gallien gefeiert - oft am 18. Januar - und kam dann von hier aus im 9. Jahrhundert wieder nach Rom zurück.




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