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Logo der Pfarrgemeinde Stadt Freistadt
Pfarrgemeinde Stadt Freistadt
Dechanthofplatz 1
4240 Freistadt
Telefon: 07942/73278
Mobil: 0676/8776 6201
pfarre.stadt-freistadt@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stadt-freistadt
Neugründung der Pfarre Freistadt
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13.02.

Aschermittwoch

in der Stadtpfarrkirche Freistadt

 

Von der Asche bist du gekommen, zur Asche kehrst du zurück.

weiter lesen ...: Aschermittwoch

Ökumenisches Friedens.Wandern - Geschichte und Spiritualität im Dialog

Freistadt 1626 – Bauernkrieg und Gegenreformation

Die diesjährige ökumenische Friedenswanderung, organisiert vom katholischen und evangelischen Bildungswerk und dem Schlossmuseum Freistadt, folgt den Spuren und Erinnerungen eines geschichtlichen Großereignisses: Der oberösterreichische Bauernkrieg und die Ereignisse vor und in Freistadt.

weiter lesen ...: Ökumenisches Friedens.Wandern - Geschichte und Spiritualität im Dialog
03.01.

Pfarrfirmung 2026 in Freistadt

Informationen zur Pfarrfirmung 2026 und wie du dich anmelden kannst, findest du hier!

weiter lesen ...: Pfarrfirmung 2026 in Freistadt
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Sa.
14.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Freistadt, Freistadt
Eucharistiefeier
So.
15.02.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Freistadt, Freistadt
Eucharistiefeier
So.
15.02.
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Eucharistiefeier
So.
15.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Freistadt, Freistadt
Feierabend
Mi.
18.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Freistadt, Freistadt
Eucharistiefeier mit Aschenkreuzspendung
alle Termine
Inhalt:
Neues aus der Pfarre

Trauer um Altbischof Maximilian Aichern

Pfarre Freistadt

 

Link zur Homepage der Diözese Linz

Tod von Altbischof Maximilian Aichern

31.01.

Neues Logo für die Pfarre Freistadt

Pfarre Freistadt

Für die Pfarre Freistadt wurde durch die Steuerungsgruppe für pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit ein neues Logo erstellt.

Der Grafiker Martin Anderl erklärt seine Ideen dazu:

 

29.01.

Amtseinführung des Pfarrvorstandes der Pfarre Freistadt

Pfarre Freistadt

Ein Festtag für die katholische Kirche in der Region Mühlviertel!

 

Link zum Radiobeitrag über die Amtseinführung

 

Link zum TV-Beitrag vom MühlviertelTV

26.01.

Einladung zum Linzer Bibelkurs in der Region Freistadt

Pfarre Freistadt

 

Einladung zum Bibelkurs in der Region in 4 Abenden (jeweils 19.00 bis 21.30 Uhr) mit Bibelreferent Martin Zellinger in Lest, Lester Hof

 

Weitere Infos unter https://www.dioezese-linz.at/bibelwerk/linzer-bibelkurs 

 

 

10.01.

Interview mit Markus Woda im FreienRadioFreistadt

Pfarre Freistadt

 

Hier einige Hinweise darauf, wie man dieses Interview im Radio oder im Internet hören kann:

04.01.
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Sa. 14.2.26
Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter
Tages­evangelium
Lk 10, 1-9 (Kyrill und Method)
Sa. 14.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

1 In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.

2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.

3 Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.

4 Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!

5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!

6 Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.

7 Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!

8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.

9 Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.

Lk 10, 1-9 (Kyrill und Method)
1. Lesung
Apg 13, 46-49

Lesung aus der Apostelgeschichte

In jenen Tagen

46 sagten Paulus und Barnabas zu den Juden: Euch musste das Wort Gottes zuerst verkündet werden. Da ihr es aber zurückstoßt und euch des ewigen Lebens unwürdig zeigt, wenden wir uns jetzt an die Heiden.

47 Denn so hat uns der Herr aufgetragen: Ich habe dich zum Licht für die Völker gemacht, bis an das Ende der Erde sollst du das Heil sein.

48 Als die Heiden das hörten, freuten sie sich und priesen das Wort des Herrn; und alle wurden gläubig, die für das ewige Leben bestimmt waren.

49 Das Wort des Herrn aber verbreitete sich in der ganzen Gegend.

Antwortpsalm: Ps 117 (116), 1.2


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Cyrill, Mönch
  • Heiliger Giovanni
  • Hl. Valentin
Sa. 14.02.26
Namenstage
Hl. Cyrill, Mönch
Schutzpatrone Europas
Cyrill und Methodius waren Brüder und stammten aus Thessalonike (Saloniki). Seit 863 wirkten sie gemeinsam als Missionare bei den slawischen Völkerschaften von Mähren und Ungarn. Cyrill übersetzte biblische und liturgische Texte in die Volkssprache (Altslawisch), für die er auch eine eigene Schrift schuf. Die Verwendung der slawischen Sprache in der Liturgie stieß bei den westlichen Bischöfen auf harten Widerstand, wurde aber von Papst Hadrian II. gebilligt. Cyrill starb am 14. Februar 869 in Rom, Methodius am 6. April 885. Die beiden vom byzantinischen Kaiser und dem Patriarchen Photius ausgesandten Missionare brachten den Slawen mit dem Glauben auch die Kultur und die Verbindung mit der römischen Kirche.
In allen Sprachen
Als Johannes VIII. im Jahr 880 die slawische Liturgie guthieß, schrieb er: „Derselbe Gott, der die drei hauptsächlichen Sprachen, nämlich hebräische, griechische und lateinische, geschaffen hat, er hat auch alle anderen Sprachen zu seinem Lob und seiner Ehre geschaffen.“

Heiliger Giovanni
* 10. Juli 1561, Almodóvar del Campo, Spanien
† 14. Februar 1613, Spanien
Ordensmann
Giovanni Garcia, mit Ordensnamen Giovanni Battista von der Empfängnis OST, geboren am 10. Juli 1561 in Almodóvar del Campo/Spanien, ausgebildet bei den Karmeliten, trat 1580 in Toledo in den Trinitarierorden ein. Seit 1594 wirkte er als beliebter Prediger in Sevilla. Im gleichen Jahr wurde er zum Mitbegründer des Reformzweiges seines Ordens, der »Unbeschuhten Trinitarier«. Er lebte in großer Strenge gegen sich selbst in Fasten und Nachtwachen. Kurz vor seinem Tod am 14. Februar 1613 in Córdobar hatte er noch einen Frauen-Zweig des reformierten Ordens gegründet. Die Seligsprechung erfolgte am 26. September 1819; die Heiligsprechung am 25. Mai 1975.

Hl. Valentin
† 14. Februar 269
Priester, Märtyrer
Valentin war der Überlieferung nach ein armer, ehrsamer Priester, der ein blindes Mädchen geheilt haben soll. Hilfe und Trost Suchenden schenkte er eine Blume aus seinm Garten. Trotz eines Verbotes des Kaisers Claudius II. traut er Liebspaare nach christlichem Zeremoniell und half in Partnerschaftskrisen; deshalb wurde er enthauptet.
Eine Bischofsliste aus dem Jahr 354 weiß um den Bau einer Basilika seines Namens am 2. Meilenstein der Via Flamina unter dem römischen Bischof Julius I. Dort gibt es heute die Katakomben des Valentin mit Funden, Resten eines Epigramms des römischen Bischofs Damasus I. sowie Grabinschriften aus dem 4. und 5. Jahrhundert, die auf eine sehr alte Kultstätte schließen lassen. Valentin ist schriftlich erstmals im 6. Jahrhundert in der Leidensgeschichte von Marius bezeugt. Reliquien liegen in der Kirche S. Maria in Cosmedin in Rom.
Valentins Legende und die Verehrung von Reliquien überschneiden sich mit der Überlieferung von Valentin von Terni.
Das Brauchtum, den Valentinstag als Tag der Liebenden zu begehen, geht zurück auf den Festtag für die römische Göttin Juno, weil Mitte Februar die Paarungszeit der Vögel beginnt. Juno, der Schützerin von Ehe und Familie, wurden an diesem Tag Blumen geopfert; den Frauen schenkte man an diesem Tag Blumen. Am 14. / 15. Februar fanden schon zuvor die römischen Luperkalien statt, das Fest der Wölfin. Dabei wurden die Geschlechtsreiferituale zur ersten Menstruation von Mädchen abgehalten sowie nach erlangter Reife Ehen geschlossen. Von diesem Reinigungsfest kommt der Monatsname Februar. Das Fest der Lupercalia feierten die Römer an der im Jahr 2007 von Archäologen wider gefundenen Grotte der Wölfin am Fuße des Palatin; die Frauen schrieben dabei ihre Namen auf Papyrusstreifen und ließen junge Männer diese Briefchen ziehen, während die nackten Jünglinge, zu einem Wettlauf über den Palatin antraten. Die Christen änderten den Brauch, indem sie die Namen von Heiligen und kurze Predigten auf Zettelchen schrieben und unters Volk brachten. Dadurch entwickelte sich Valentin zum Schutzheiligen der Liebenden, das Fest behielt also seinen Topos. Schon im Altertum wurde Valentin in vielen Städten Mittelitaliens verehrt. Im Mittelalter kam der Brauch zunächst in Frankreich, Belgien und England auf, nachgewiesen erstmals im 14. Jahrhundert mit Valentine greetings.




Weiterführende Links:
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  • Schott-Messbuch
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Roland Altreiter
Dkfm. Roland Altreiter
Leitender Seelsorger
T.: 07942 73278
M.: 0676 8776 6201
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Kaplan Daniel Weber
Daniel Weber BTh
Kooperator
M.: 0676 8776 6432
E.: daniel.weber@dioezese-linz.at
Sarah Artner-Gratzl
Mag. Sarah Artner-Gratzl
Pastorale Mitarbeiterin
M.: 0676 8776 6391
E.: sarah.artner@dioezese-linz.at

Seelsorgeteam

Roland Altreiter
Roland Altreiter
Sprecher, Liturgie
E.: roland.altreiter@dioezese-linz.at
Isolde Aufreiter
Caritas
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Leo Aufreiter
Gemeinschaft
Aloisia Denkmayr
Caritas
Anna Friesenecker
Gemeinschaft
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Margit Haunschmid
Verkündigung
E.: margit.haunschmid@dioezese-linz.at
Anni Prieschl
Liturgie
E.: anna.prieschl@dioezese-linz.at
Martin Reindl
Finanzen
E.: martin.reindl@dioezese-linz.at
Studio für Photographie
Petra Stadler
Innere Organisation
E.: petra.stadler@dioezese-linz.at
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Simon Voggeneder
Verkündigung
E.: simon.voggeneder@dioezese-linz.at

Personal

Ingrid Penz
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Sekretärin
T.: 0794273278
Klopf
Kerstin Klopf
Sekretärin
T.: 0794273278
Andreas Puchner
Hausmeister
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Pavlina Dvoráková
Reinigung
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