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Pfarre Schärding
Kirchengasse 6
4780 Schärding
Telefon: 07712/93083
pfarre.schaerding@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/schaerding
So. 15.3.26
Der Blinde ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen
Tages­evangelium
Joh 9, 1–41
So. 15.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit

1 sah Jesus unterwegs einen Mann, der seit seiner Geburt blind war.

2 Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst oder seine Eltern, sodass er blind geboren wurde?

3 Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern die Werke Gottes sollen an ihm offenbar werden.

4 Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr wirken kann.

5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.

6 Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen

7 und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schilóach!Das heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.

8 Die Nachbarn und jene, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?

9 Einige sagten: Er ist es. Andere sagten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es.

10 Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen geöffnet worden?

11 Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig,

bestrich damit meine Augen

und sagte zu mir: Geh zum Schilóach und wasch dich!

Ich ging hin, wusch mich und konnte sehen.

12 Sie fragten ihn: Wo ist er? Er sagte: Ich weiß es nicht.

13 Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern.

14 Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht

und ihm die Augen geöffnet hatte.

15 Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei.

Er antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen und ich wusch mich und jetzt sehe ich.

16 Einige der Pharisäer sagten: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen.

17 Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann sagte: Er ist ein Prophet.

18 Die Juden aber wollten nicht glauben, dass er blind gewesen und sehend geworden war. Daher riefen sie die Eltern des von der Blindheit Geheilten

19 und fragten sie: Ist das euer Sohn, von dem ihr sagt, dass er blind geboren wurde? Wie kommt es, dass er jetzt sieht?

20 Seine Eltern antworteten: Wir wissen, dass er unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde.

21 Wie es kommt, dass er jetzt sieht,das wissen wir nicht. Und wer seine Augen geöffnet hat, das wissen wir auch nicht. Fragt doch ihn selbst, er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen!

22 Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Christus bekenne, aus der Synagoge auszustoßen.

23 Deswegen sagten seine Eltern: Er ist alt genug, fragt ihn selbst!

24 Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war, zum zweiten Mal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist.

25 Er antwortete: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, dass ich blind war und jetzt sehe.

26 Sie fragten ihn: Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er deine Augen geöffnet?

27 Er antwortete ihnen: Ich habe es euch bereits gesagt, aber ihr habt nicht gehört. Warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt etwa auch ihr seine Jünger werden?

28 Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose.

29 Wir wissen, dass zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt.

30 Der Mensch antwortete ihnen: Darin liegt ja das Erstaunliche, dass ihr nicht wisst, woher er kommt; dabei hat er doch meine Augen geöffnet.

31 Wir wissen, dass Gott Sünder nicht erhört; wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er.

32 Noch nie hat man gehört, dass jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat.

33 Wenn dieser nicht von Gott wäre, dann hätte er gewiss nichts ausrichten können.

34 Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus.

35 Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn?

36 Da antwortete jener und sagte: Wer ist das, Herr, damit ich an ihn glaube?

37 Jesus sagte zu ihm: Du hast ihn bereits gesehen; er, der mit dir redet, ist es.

38 Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder.

39 Da sprach Jesus: Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die nicht Sehenden sehen und die Sehenden blind werden.

40 Einige Pharisäer, die bei ihm waren, hörten dies. Und sie fragten ihn: Sind etwa auch wir blind?

41 Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde. Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde.


 

Joh 9, 1–41
1. Lesung
1 Sam 16, 1b.6–7.10–13b

Lesung aus dem ersten Buch Sámuel.

In jenen Tagen

1b sprach der Herr zu Sámuel: Fülle dein Horn mit Öl und mach dich auf den Weg! Ich schicke dich zu dem Betlehemíter Ísai; denn ich habe mir einen von seinen Söhnen als König ausersehen.

6 Als Sámuel den Éliab sah, dachte er: Gewiss steht nun vor dem Herrn sein Gesalbter.

7 Der Herr aber sagte zu Sámuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.

10 So ließ Ísai sieben seiner Söhne vor Sámuel treten, aber Sámuel sagte zu Ísai: Diese hat der Herr nicht erwählt.

11 Und er fragte Ísai: Sind das alle jungen Männer? Er antwortete: Der jüngste fehlt noch, aber der hütet gerade die Schafe. Sámuel sagte zu Ísai: Schick jemand hin und lass ihn holen; wir wollen uns nicht zum Mahl hinsetzen, bevor er hergekommen ist.

12 Ísai schickte also jemand hin und ließ ihn kommen. David war rötlich, hatte schöne Augen und eine schöne Gestalt. Da sagte der Herr: Auf, salbe ihn! Denn er ist es.

13ab Sámuel nahm das Horn mit dem Öl und salbte David mitten unter seinen Brüdern.Und der Geist des Herrn war über David von diesem Tag an.

Antwortpsalm:
2. Lesung
Eph 5, 8–14

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Éphesus.

Schwestern und Brüder!

8 Einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn. Lebt als Kinder des Lichts!

9 Denn das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor.

10 Prüft, was dem Herrn gefällt,

11 und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, deckt sie vielmehr auf!

12 Denn von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden, ist schändlich.

13 Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet.

14 Denn alles Erleuchtete ist Licht. Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten und Christus wird dein Licht sein.



Weiterführende Links:
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18:00 Uhr | Kapelle im Landeskrankenhaus Schärding, Schärding

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Zeller Schlossgespräche 2026

Philipp Oberlohr begeisterte bei den Zeller Schlossgesprächen

Das Un- Denkbare TUN . mit diesem Titel entführte uns der Theologe, Mentalist und Illusionoist Phillip Oberloher durch einen abenteuerlichen Abend, indem er uns spüren und erleben ließ, dass nicht immer alles so ist, wie wir schnellhin glauben, dass sie sei!

Und viel zu oft wagen wir Dinge nicht, aus Angst eventuell zu scheitern. Mit eindrücklichen Beispielen, durchdachtem Wissen und einem schlüssigen Konzept machte er uns Mut es immer öfter zu wagen und über eine Grenze zu gehen, die wir bis dato als Undenkbar erachtet haben.
Durch größere Bewusstheit, welche Hindernisse und Gefühle sich in den Weg stellen können, aktives Hinschauen und gezielten Perspektivenwechsel ließ er unsere vermeintlichen Gründe von Wagnis ins Wanken kommen. Das Musiktrio “RoadSbuam” bot die musikalische Umrahmung. Ein gelungener Abend in Richtung Motivation und Aufbruch zu Neuem!

Interesse geweckt? Es geht weiter: Am Donnerstag, den 12. März, 19.30 Uhr findet der 2. Teil der ZELLER SCHLOSSGESPRÄCHE 2026 statt. Um “Mut zum Wandel. Hoffnung leben, Zukunft gestalten” geht´s dann mit Schülerinnen des BORG Schärding und einem Podiumsgespräch mit Paralympics-Sieger Walter Ablinger, der Theologin Melanie Wurzer und dem Zukunftsforscher Hans Holzinger, der zuvor mit einem Kurzvortrag ins Thema einsteigen wird. Infos unter: www.bildungsschloesser.at

27.02.

Alpha-Kurs in der Pfarrgemeinde Münzkirchen

Die Pfarrgemeinde Münzkirchen lädt ab 13. Jänner zum Alpa-Kurs ein. Eine gute Möglichkeit für alle, die ein bisschen unter die Oberfläche ihres Glaubens blicken und mit andere darüber ins Gespräch kommen wollen.

Jeden Dienstag, 19.30-21.30 Uhr, treffen sich die Teilnehmer*innen im Pfarrheim.

Begonnen wird mit einem gemeinsamen Essen, danach folgt ein Impulsfilm zu Themen des Lebens und Antworten des christlichen Glaubens. Diese Themen sind dann Ausgangspunkt für das Gespräch in Kleingruppen.

Bis zum 3. Abend (27.1.) ist es noch gut möglich, einzusteigen. Herzlich willkommen!

 

Infos...

20.01.

Auf a Halbe mit Got

In gemütlicher Runde ins Gespräch kommen...

 

Zum Flyer mit den Terminen...

02.12.

Firmvorbereitung

"Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus. ... Und es erschienen ihnen Zugen wie von Feuer, de sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. ... Alle wurden vom hl. Geist erfüllt,..." (Apostelgeschichte 2,2-4a)

 

Zur Firmvorbereitungs-Website Weiter...

18.11.

NOAH - Begleitveranstaltungen der Pfarre

Bei den Rainbacher Spielen wird heuer das Stück NOAH von Friedrich Zauner uraufgeführt. In der Pfarre Schärding und im Dekanat Andorf gibt es dazu 3 Begleitveranstaltungen:

 

Am Do, 12. Juni, 19.30 Uhr, Pfarrheim Raab: NOAH - Ein Schiff, ein Plan, ein Wunder. Mit Angela Eckerstorfer, Bibelwerk Linz.

 

Das Kath. Bildungswerk Münzkirchen organisiert ein Bibelgespräch mit Mag. Franz Schlagitweit. Termin: Di, 17. Juni, 19.30 Uhr im Pfarrheim Münzkirchen. Kostenbeitrag: 7,- Euro.

 

Am Do, 26. Juni, 19.30 Uhr, gibt es ein Bühnengespräch mit Regisseurin Babette Arens, Schauspielerinnen und Schauspielern sowie der Leiterin des Bibelwerkes Linz, Mag. Karin Hintersteiner. Herzliche Einladung!

 

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Pilgern Pfarre Schärding

Pilgerwanderung der Pfarre Schärding

 

Gehen. Zu Fuß. Mit leichtem Rucksack. Die Welt sehen. Staunen. Den Atem spüren. Zu sich selbst kommen... Das und vieles mehr ist Pilgern.

Drei Tage machen wir uns wieder gemeinsam auf den Weg, in der Pfarre Schärding, 22. - 24 August 2025.

 

Neugierig geworden? - Zum Info-Folder...

Fahrt zum 7. Österreichischen Väterfestival Salzburg

 

Jede Menge Abenteuer gibt´s zu erleben für Väter mit ihren Kindern am Pfingstwochenende 6.-8. Juni in Salzburg. Männerseelsorger Michael Brandstätter ist dabei und lädt Väter mit ihren Kindern ein.

 

Zu den Infos...

Gospelworkshop mit Kooperator Anselm Olisaeke

 

Wusstest Du, dass Kooperator Anselm Olisaeke großes musikalisches Talent hat? Er lädt ein zum Gospelworkshop, am Fr, 14. März 2025, 16-18.30 Uhr im Pfarrheim Münzkirchen.

Eingeladen sind alle, die gerne singen. Herzlich willkommen!

 

Zu den Infos...

 

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