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Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan
Pfarrgemeinde Braunau-St. Stephan
Kirchenplatz 15
5280 Braunau am Inn
Telefon: 07722/63214
Telefax: 07722/63214-13
pfarre.ststephan.braunau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/braunau-ststephan

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Pfarrbüro-Öffnungszeiten
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Do
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Inhalt:
Aktuelles aus St. Stephan
Dreikönigsandacht 2026

"Wir kamen von weit hergegangen ..."

Fest Erscheinung des Herrn mit den "Großen Königen"
14.01.
Im Schneegestöber unterwegs

Gemeinsam Gutes tun

Sternsingen 2026
06.01.
Kinder-Weihnachtsmesse 2025

Weihnachtspackerl von Gott

Überraschungen unter dem Christbaum
26.12.
Live aus St. Stephan

Täglich Live-Gottesdienstübertragungen aus der Stadtpfarrkirche

Zwei Angebotsvarianten für Menschen, die nicht zum Gottesdienst kommen können: Wie Sie Gottesdienste aus St. Stephan mitfeiern können, wenn es Ihnen nicht möglich ist, persönlich dabei zu sein!

08.11.
Quempassingen 2025

"Quem pastores laudavere"

Adventliche Stunde in St. Stephan
17.12.

Festmesse am Marienfeiertag

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Christkindlmarkt 2025

St. Stephan am Christkindlmarkt im Palmpark

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Gottes dienste
06:30 Uhr | Krankenhaus St. Josef Braunau, Braunau am Inn

Heilige Messe

Dienstag
27.01.
09:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan, Braunau am Inn

Heilige Messe

Mittwoch
28.01.
06:30 Uhr | Krankenhaus St. Josef Braunau, Braunau am Inn

Heilige Messe

Donnerstag
29.01.
17:40 Uhr | Krankenhaus St. Josef Braunau, Braunau am Inn

Rosenkranz

Donnerstag
29.01.
09:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan, Braunau am Inn

Heilige Messe

Freitag
30.01.
14:30 Uhr | Krankenhaus St. Josef Braunau, Braunau am Inn

Eucharistische Anbetung

Freitag
30.01.
17:00 Uhr | Krankenhaus St. Josef Braunau, Braunau am Inn

Beichtgelegenheit

Freitag
30.01.
18:00 Uhr | Krankenhaus St. Josef Braunau, Braunau am Inn

Heilige Messe

Freitag
30.01.
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Mo. 26.1.26
"Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden"
Tages­evangelium
Mk 3, 22-30
Mo. 26.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

22 sagten die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.

23 Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?

24 Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben.

25 Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben.

26 Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen.

27 Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern.

28 Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen;

29 wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.

30 Sie hatten nämlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen.

Mk 3, 22-30
1. Lesung
Hebr 9, 15.24-28

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

15 Christus ist der Mittler eines neuen Bundes; sein Tod hat die Erlösung von den im ersten Bund begangenen Übertretungen bewirkt, damit die Berufenen das verheißene ewige Erbe erhalten.

24 Denn Christus ist nicht in ein von Menschenhand errichtetes Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor Gottes Angesicht zu erscheinen;

25 auch nicht, um sich selbst viele Male zu opfern, denn er ist nicht wie der Hohepriester, der jedes Jahr mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht;

26 sonst hätte er viele Male seit der Erschaffung der Welt leiden müssen. Jetzt aber ist er am Ende der Zeiten ein einziges Mal erschienen, um durch sein Opfer die Sünde zu tilgen.

27 Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt,

28 so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen; beim zweiten Mal wird er nicht wegen der Sünde erscheinen, sondern um die zu retten, die ihn erwarten.

Antwortpsalm: Ps 98 (97), 1.2-3b.3c-4.5-6


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Alberich von Citeaux
  • Hieronymus Jaegen
  • Hl. Notburga von Brühl
  • Hl. Paula
  • Hl. Robert
Mo. 26.01.26
Namenstage
Hl. Alberich von Citeaux
* 1050, Frankreich
† 1109, Frankreich
Abt, Klostergründer
Alberich war Prior im Kloster Molesme. Er gründete zusammen mit Robert von Molesme und Stephan Harding 1098 das Kloster Cîteaux, das heutige St-Nicolas-lès-Cîteaux, und wurde, als Robert nach Molesme zurückkehrte, 1099 dessen zweiter Abt. Alberich war der Gesetzgeber und Organisator des Zisterzienserordens, selbst ein strenger und zugleich ein frommer Idealist und ein großer Marienverehrer. Er erreichte, dass Papst Paschalis II. 1102 das Kloster als unabhängig von Molesme anerkannte und unter päpstlichen Schutz stellte.
Alberich gab die ersten für das Kloster geltenden Vorschriften bezüglich Kleidung, Nahrung und klösterliche Gewohnheiten heraus. Er führte die weiße Ordenstracht ein als Ausdruck der Reinheit, Einfachheit und Armut; sie war aus ungefärber Schafswolle und damit billig - im Gegensatz zum teueren gefärbten Stoff der Benediktiner, die ihn aus Deutschland importieren mussten. Alberich nahm auch Laienbrüder in den Orden auf, die Gutshöfe außerhalb des Klosters verwalteten.

Hieronymus Jaegen
* 23. August 1841, Trier in Rheinland-Pfalz
† 26. Jänner 1919
Bankdirektor, Mystiker
Hieronymus Jaegen war zunächst als Ingenieur tätig. 1867 gründete er in Trier die Harmonia, einen religiös-wissenschaftlich-geselligen Verein für junge Kaufleute. Ab 1879 war er Vorstandsmitglied der neugegründeten Trierer Volksbank, 1899 bis 1908 war er auch Abgeordneter im preußischen Landtag. Dann verzichtete der ledige Jaegen auf sein politisches Amt und war verstärkt ehrenamtlich für die katholische Kirche tätig: über 30 Jahre lang organisierte er die Trierer Fronleichnams-Prozession. Er war mystisch begabt und hielt seine Erfahrungen in mehreren Büchern fest.

Hl. Notburga von Brühl
* 796, Edinburgh, Schottland
† 26. Jänner 840
Witwe, Mutter
Die legendäre Überlieferung berichtet, dass Notburga nach der Ermordung ihres Gemahls, des schottischen Herzogs Alboin, fliehen musste. Sie war schwanger und fand bei ihrer Reise den Rhein hinauf Zuflucht in Bühl im Klettgau. Hier habe sie am 24. Juni 820 neun Kinder auf einmal geboren, von denen aber eines bald starb. Da Wasser zum Taufen fehlte, soll sie wie Mose mit einem Stab einen Felsen berührt haben, aus dem dann eine Quelle zu sprudeln begann. An dieser Stelle wurden dann eine Herberge für Fremde, eine Schule und eine Kapelle errichtet, die 832 vom Bischof von Konstanz geweiht wurde.
Das Grab der Notburga war über Jahrhunderte ein regionaler Wallfahrtsort, bis heute wird zum Sommerende in Bühl die Wallfahrt abgehalten.
Notburgas angebliche Tochter Hixta (Dixta, Hirta) wurde mit Fest am 6. Februar in Jestetten ebenfalls als Heilige verehrt. Dort stand eine ihr geweihte Kapelle im Garten des früheren Pfarrhauses; sie wurde 1833 abgetragen. Ein Sohn von Notburga, Eglisius, wird mit der Schweizer Stadt Eglisau in Verbindung gebracht.

Hl. Paula
* 347, Rom
† 404, Israel
Wohltäterin, Klostergründerin
Paula war Witwe und Mutter von fünf Kindern. Solange ihr Mann lebte, schätzte sie Reichtum und Luxus, am Tod ihres Mannes aber zerbrach ihr bisheriges Weltbild. Sie verwandelte ihren Palast in eine klösterliche Gemeinschaft und setzte ihr Vermögen ein für die Pflege Kranker und Armer. 385 verließ sie zusammen mit ihrer Tochter Eustochia Rom und begab sich in den Osten als eine der zahlreichen Frauen von Rom, die von Hieronymus während dessen Aufenthalt in ihrer Stadt derart fasziniert waren, dass sie ihm nach seinem Weggang nach Israel folgten.
In Betlehem traf sie 386 Hieronymus wieder, ließ sich dort nieder und baute eine Pilgerherberge, ein Frauen- und ein Männerkloster, in dem dann auch Hieronymus und seine Freunde lebten. Ihr Wunsch, arm wie eine Bettlerin zu sterben, erfüllte sich. Bischöfe trugen die aufgebahrte Leiche in die Kirche. Während einer ganzen Woche erklangen in der Kirche die Trauergesänge.

Hl. Robert
* 1027, der Champagne, Frankreich
† 1111, Frankreich
Abt in Molesme und Cîteaux, Klostergründer
Robert stammte aus einem Adelsgeschlecht, wurde um 1044 Benediktinermönch, in Moutier-la-Celle bei Troyes und 1053 dort Prior. Nach 1068 wurde er Abt im von den Reformen von Cluny geprägten Kloster St-Michel in Tonnerre und 1072 Prior im Kloster St-Ayoul bei Sens. Ab 1073 lebte er als Oberer einer Gruppe von Einsiedlern im Wald bei Collan; mit diesen Gefährten gründete er 1075 die Abtei Molesme bei Langres. Sein Kloster wurde zum Mittelpunkt der Reformbewegung, rund 40 Tochterklöster schlossen sich ihm an. Bruno der Kartäuser lebte 1082 eine Zeit lang unter dem Einfluss von Robert.
Umstritten ist die Überlieferung, wonach Robert Molesme infolge innerer Schwierigkeiten verließ. Jedenfalls gründete er 1098 zusammen mit Alberich das Reformkloster Cîteaux - das heutige St-Nicolas-lès-Cîteaux - und wurde dessen erster Abt. Maßgeblich waren für Robert dabei seine Skepsis gegen die Feudalherren und deren Reformen von Cluny und die Rückkehr zu den Grundsätzen von Benedikt von Nursia. Von Cîteaux ging 1115 durch Bernhard von Clairvaux der Zisterzienserorden aus, Robert gilt deshalb als einer der Väter des Ordens.
Papst Urban II. veranlasste Robert 1099, nach Molesme zurückzukehren; Alberich übernahm die Leitung des Reformklosters.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Ter mine
08:30 Uhr | Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan, Braunau am Inn

Fest Mariä Lichtmess - Darstellung des Herrn

Sonntag
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09:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan, Braunau am Inn

Fest Mariä Lichtmess - Darstellung des Herrn

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Frauenmesse und Frauencafé

Montag
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18:30 Uhr | Braunau-St. Stephan, Braunau am Inn

Linzer Bibelkurs - 1. Abend

Übers Wasser gehen - Vertrauen lernen
Mittwoch
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11:00 Uhr | Bauernmarkt, Braunau am Inn

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Freitag
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09:00 Uhr | Braunau-St. Stephan, Braunau am Inn

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Samstag
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08:30 Uhr | Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan, Braunau am Inn

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