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Pfarrgemeinde Steyr-St. Anna
Annaberg 6
4400 Steyr
Telefon: 07252/74818
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Do. 07.5.26
"Bleibt in meiner Liebe, damit eure Freude vollkommen wird"
Tages­evangelium
Joh 15, 9-11
Do. 07.05.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

9 Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

10 Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.

11 Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.

Joh 15, 9-11
1. Lesung
Apg 15, 7-21

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen

7 als ein heftiger Streit entstand, erhob sich Petrus und sagte zu ihnen: Brüder, wie ihr wisst, hat Gott schon längst hier bei euch die Entscheidung getroffen, dass die Heiden durch meinen Mund das Wort des Evangeliums hören und zum Glauben gelangen sollen.

8 Und Gott, der die Herzen kennt, bestätigte dies, indem er ihnen ebenso wie uns den Heiligen Geist gab.

9 Er machte keinerlei Unterschied zwischen uns und ihnen; denn er hat ihre Herzen durch den Glauben gereinigt.

10 Warum stellt ihr also jetzt Gott auf die Probe und legt den Jüngern ein Joch auf den Nacken, das weder unsere Väter noch wir tragen konnten?

11 Wir glauben im Gegenteil, durch die Gnade Jesu, des Herrn, gerettet zu werden, auf die gleiche Weise wie jene.

12 Da schwieg die ganze Versammlung. Und sie hörten Barnabas und Paulus zu, wie sie erzählten, welch große Zeichen und Wunder Gott durch sie unter den Heiden getan hatte.

13 Als sie geendet hatten, nahm Jakobus das Wort und sagte: Brüder, hört mich an!

14 Simon hat berichtet, dass Gott selbst zuerst eingegriffen hat, um aus den Heiden ein Volk für seinen Namen zu gewinnen.

15 Damit stimmen die Worte der Propheten überein, die geschrieben haben:

16 Danach werde ich mich umwenden und die zerfallene Hütte Davids wieder aufrichten; ich werde sie aus ihren Trümmern wieder aufrichten und werde sie wiederherstellen,

17 damit die übrigen Menschen den Herrn suchen, auch alle Völker, über denen mein Name ausgerufen ist - spricht der Herr, der das ausführt,

18 was ihm seit Ewigkeit bekannt ist.

19 Darum halte ich es für richtig, den Heiden, die sich zu Gott bekehren, keine Lasten aufzubürden;

20 man weise sie nur an, Verunreinigung durch Götzenopferfleisch und Unzucht zu meiden und weder Ersticktes noch Blut zu essen.

21 Denn Mose hat seit ältesten Zeiten in jeder Stadt seine Verkündiger, da er in den Synagogen an jedem Sabbat verlesen wird.

 

Antwortpsalm: Ps 96 (95), 1-2.3 u. 10


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Gisela
  • Hl. Helga
  • Hl. Notker der Stammler
  • Hl. Boris der Bulgare
  • Hl. Rosa Venerini
Do. 07.05.26
Namenstage
Hl. Gisela
* 985, Bayern
† 7. Mai 1060
Königin von Ungarn, Äbtissin von Niedernburg in Passau
Gisela war Tochter des Herzogs von Bayern, die Schwester von Kaiser Heinrich II. und wurde im Alter von zehn Jahren die Gattin des Königs Stephan I. von Ungarn. Sie setzte sich sehr für die Glaubensverbreitung in Ungarn ein, ließ Kirchen und Klöster bauen. Nach dem Tod ihres Mannes 1038 wurde sie von Glaubensfeinden verfolgt und gefangen. Nach ihrer Befreiung durch König Heinrich III. trat sie ins Benediktinerinnen-Kloster Niedernburg bei Passau ein und wurde dort 1057 Äbtissin.

Hl. Helga
* 954, Of - dem heutigen Hof - in Bayern
† 1020
Äbtissin in Passau
* um 954 in Of - dem heutigen Hof - in Bayern
† 7. Mai (oder 23. September) 1020 in Niedernburg bei Passau in Bayern
Helga, Tochter des Markgrafen Berthold von Nordgau, war wohl eine Tante von Kaiser Heinrich II. und der Königin Gisela von Ungarn. Sie wurde 1010 Äbtissin im Kloster Niedernburg in Passau, das Kloster erhielt dann größere Schenkungen von Kaiser Heinrich. Unter ihrer Regierung wurde im Kloster die Regel der Benediktiner eingeführt, ihr Wirken führte zum religiösen, wirtschaftlichen und politischen Aufschwung des Stifts.
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Notker der Stammler
* 840, Jonschwil im Kanton St. Gallen, Schweiz
† 6. April 912, Schweiz
Mönch, Dichter
Notker, Sohn einer Adelsfamilie, war mit einem Sprachfehler geboren. Noch als Kind kam er ins Kloster St. Gallen, dort wurde er in den klassischen Sprachen und klassischer Literatur ausgebildet. Er wurde Leiter der Klosterschule, war literarisch und musikalisch tätig und führte damit das Kloster zu großer Blüte. Er schrieb eine Biografie über Karl, den Großen, die allerdings mehr ein Ideal beschreibt denn historisch gesicherte Tatsachen. Sein Hauptwerk war ein Hymnenbuch, das einen Höhepunkt mittelalterlicher Dichtung darstellt. Die Melodie eines Pfingstliedes habe er nach dem Takt eines knarrenden Mühlrade geschieben.

Hl. Boris der Bulgare
* 1. Hälfte des 9. Jah, Bulgarien
† 7. Mai 907
Fürst der Bulgaren, Mönch
Boris regierte von 853 bis 889, empfing 865 von byzantinischen Glaubensboten die Taufe und nahm den Namen Michael an. Er widmete sich der Missionierung seines Landes. Als er von Papst Nikolaus I. und auch dessen Nachfolger Hadrian II. nicht zum Patriarchen ernannt wurde, wandte er sich wieder der Ostkirche zu und führte die slawische Liturgie der Slawenapostel Cyrillus und Methodius ein. 889 entsagte Boris seiner Herrschaft und wurde Mönch.

Hl. Rosa Venerini
* 9. Februar 1656, Viterbo, Italien
† 7. Mai 1728
Ordensgründerin
Rosa Venerini gründete in Viterbo unter der Aufsicht der Jesuiten die erste öffentlich Schule für Mädchen, die Scuola pia, die fromme Schule. 1685 gründete sie die Kongregation der Maestre Pie Venerini, auch Jesuitinnen genannt, zur Erziehung von Mädchen. Der Orden breitete sich rasch aus. Die Niederlassungen und Schulen im Bistum Montefiascone wurden später von Lucia Filippini übernommen. Bei Rosas Tod umfasste ihr Institut 40 Einrichtungen.
Rosa Venerini wurde in der Jesuitenkirche del Gesù in Rom Beigesetzt; nach der Seligsprechung wurden ihre Gebeine ins Generalat des Ordens in Rom überführt.




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Do.
14.05.
07:00 Uhr | Pfarrgemeinde Steyr-St. Anna, Steyr
Gottesdienst
Inhalt:
Aktu elles

FROHE OSTERN- JESUS LEBT!

Er ist nicht hier

Der Stein ist weg.

Das Grab ist leer.

Wo ist der, den wir suchen?

Erschrocken, verwirrt

fassen wir nicht,

was wir hören:

Er ist nicht hier!

Bei den Toten

sucht ihr vergebens.

Geht zu den Lebenden!

Trocknet die Tränen

der Trauernden!

Der Tod ist besiegt.

Für immer!

© Gisela Baltes

 

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