Thursday 26. May 2022

SONNTAG-ABENDMESSE

Ab sofort wieder um 19:30 !

 

 

Ab Ostern:


Sonntag-Abendmesse
wieder um 19:30 Uhr

 

 


 

 

 

Mundart - Messe

in der Stadtpfarrkirche Ried


 

 



 

Stadtpfarrer Niedl - Kanonikus des Stiftes Mattsee

 

Im Rahmen einer Feier wurde Stadtpfarrer Rupert Niedl als Kanonikus in das Mattseer Stiftskapitel aufgenommen.

 

Feier zum Kanonikus

 

Das Mattseer Stiftskapitel ist eine weltpriesterliche Gemeinschaft. Die Mitglieder dieser Gemeinschaft sind die Kanoniker, in ihrer Gesamtheit bilden sie das Stiftskapitel. Unter den Kanonikern finden sich Priester aus den Diözesen Salzburg und Linz

Entsprechend der Zahl der Apostel sind sie ein Kreis von zwölf Kapitularkanonikern. Als solche haben sie Sitz und Stimmrecht im Kapitel. Dieser Zwölferkreis, zu dem auch als Vorsteher der Stiftpropst gehört, wird durch die Aufnahme von Ehrenkanonikern erweitert, deren Zahl auf vier begrenzt ist. Die Ehrenkanoniker nehmen zwar an allen Zusammenkünften des Stiftskapitels teil und beraten auch mit, haben aber bei Abstimmungen kein Stimmrecht.

Der Weg zum Kapitularkanonikus steht ihnen offen, wenn sich durch einen Todesfall oder sonstige Umstände deren Zahl verringert hat und sich das Kapitel durch geheime Wahl für eine solche Neubesetzung entscheidet. Ebenso wählt das Stiftskapitel auch ihre Ehrenkanoniker. Diese Wahlen bedürfen allerdings der Bestätigung durch den Salzburger Erzbischof, bzw. durch den Diözesanbischof von Linz.

Schon um 760 gründete der Bayernherzog Tassilo III. in Mattsee ein Kloster. Im 11. Jahrhundert wurde es in ein weltpriesterliches Collegiatstift umgewandelt, in dem ein Propst, 11 Kanoniker und bis zu vier Ehrenkanoniker eine geistliche Gemeinschaft bilden.

Diese Gemeinschaft besteht bis heute und ist die älteste Weltpriestergemeinschaft Österreichs.

 


 

 

 

Osternacht - warum ist dieser Abend so anders

Lebendiges Glaubensleben an den Kar- u. Ostertagen

 

Junge Menschen aus der Pfarre, die sich auf ihre Firmung vorbereiten, haben aktiv an der Gestaltung der liturgischen Feiern an den Ostertagen mitgewirkt. Ein kleiner Bilderbogen zeigt Impressionen vom symbolreichen Geschehen in der Liturgie rund um Tod und Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus.

 

 

Roman Kloibhofer hat seine Gedanken aus der Feier zur Osternacht für uns niedergeschrieben und sie laden ein, sie weiterzuspinnen:

 

„Papa, warum ist dieser Abend so anders als andere Abende?“

 

Was bedeutet „Auferstehung“? Diese Frage beschäftigt mich seit meiner Kindheit. Die Faszination dieses Gedankens hat mich seitdem nicht losgelassen, und die Antwortversuche auf die Frage haben sich im Lauf der Jahre geändert. Auch wenn viele der verklärten Bilder verschwunden sind, geblieben ist eines: Spiritueller Glaube ist für jeden von uns möglich und ein hilfreicher Anker – ganz egal, wie dieser Glaube auch gestaltet sein mag.

 

Das Wechselspiel von Dunkelheit und Licht, diese Symbolik von verzweifelter Trauer und Hoffnung, hat nichts von seinem Reiz verloren.

 

Wer am Abend des Karsamstag in die dunkle Kirche tritt, dem wird durch die Tiefe des Raumes ermöglicht, auch die Gedanken tiefer gehen zu lassen. Da bedarf es nicht vieler Worte – da helfen Ruhe und Schweigen oftmals mehr.

 

Wer am Abend des Karsamstag erlebt, wie Licht und Glocken wieder zurückkehren - wie das Leben wieder zurückkehrt - der spürt diesen angenehmen Schauer der Gerührtheit und erlebt die Kraft des Lichtes.

 

Diese Momente sind es, die mir immer wieder helfen auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, was „Auferstehung“ sei. Mögen diese Fragen auch weiterhin wichtig bleiben. „Es ist nichts neu, nichts noch nicht gesagt“, so hat es in der Osternachtsfeier geheißen. Dieser Satz bringt es auf den Punkt. Man kann immer wieder Neues entdecken – vor allem für sich.

 

„Die Geschichten des Krieges – wir kennen sie nicht“. Auch dieser Satz wurde in der Auferstehungsfeier gesagt. Da schmerzt es umso mehr, und da ist es befremdlich, die biblischen Worte vom Kampf der Israeliten gegen die Ägypter, von der Sklaverei und ihrer gewaltsamen Beendigung, von den toten Ägyptern am Ufer des Meeres und einer gewissen Genugtuung darüber zu hören. Daran soll ein Gott „Schuld“ sein, der alle liebt? Ist es wirklich nötig, sich dieser überkommenen Bilder noch zu bedienen?

 

Auch diese Fragen tauchen auf. Genauso wie die Frage: Wo sind die lachenden Gesichter der Menschen in der Kirche?

 

„Papa, warum ist dieser Abend so anders als alle anderen Abende?“ Diese Frage, gestellt in der Osternacht von einem Jugendlichen – sie hat mich berührt und lässt mich seit Samstagabend nicht mehr los. Und schickt mich weiter auf die Suche nach Antworten.

 

 

 

 



 

KARWOCHE und OSTERN

Die Heilige Woche in der Stadtpfarre

 

 

Ostern ist das wichtigste christliche Fest des Jahres.


 

Dichtes liturgisches Programm und reiches Brauchtum kennzeichnet die Karwoche oder "Heilige Woche", die mit dem Palmsonntag beginnt und nach Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag mit dem Fest der Auferstehung Jesu in der Osternacht ihren Höhepunkt findet.

 

Palmprozession, die Feier des Letzten Abendmahls am Gründonnerstag, die Kreuzverehrung zur Todesstunde Jesu sowie schließlich die Lichtfeier der Auferstehung in der Osternacht, in der zudem auch die Tauferneuerung aller Gläubigen stattfindet - das alles gehört zu den ausdrucksstärksten Momenten der Kar - und Ostertage.


Eine lange Tradition hat zudem der "Urbi et orbi"-Segen mit dem Ostergruß des Papstes am Ostersonntag,

 

Ausgelassenheit, Freude und Gemeinschaft - auch bei Eierpecken oder Osternestersuchen - haben an diesem Tag ihren festen Platz unter den Gläubigen.

 

 

Auch in der Stadtpfarrkirche steht dieses große Fest der Hoffnung und des Glaubens ganz im Mittelpunkt und alle sind ganz herzlich eingeladen, an den  Gottesdiensten dieser Tage teilzunehmen und mit zu feiern.

 

 

 

Eine Darstellung der Angebote finden sie im folgenden:

 

Pfarrgemeinderatswahlen 2022

 

Am 20. März 2022 wurde ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt.

 

Alle Kandidaten, die sich der Wahl gestellt haben, wurden gewählt. Bei der konstituierenden Sitzung am am 31.3.2022 werden die Gremien neu eingeteilt.


Eine Liste mit den Kandidaten, die sich der Wahl gestellt haben
finden sie hier ==>

 

Der Pfarrgemeinderat ist ein Steuerungs- und Beschlussgremium. Die Mitglieder beraten als Leitungsgremium in regelmäßigen Sitzungen die weitreichenden Themen der Pfarre und treffen Richtungsentscheidungen. Sie tragen für das Leben und die Entwicklung der Pfarrgemeinde Sorge und Verantwortung, damit sie als Lebensraum des Evangeliums glaubwürdig ist.

 

(Zumindest) die Hälfte der Mitglieder des Pfarrgemeinderates wird gewählt. Dazu kommen noch amtliche Mitglieder (Hauptamtliche, Diakone, Seelsorgeteam), delegierte Mitglieder pastoral bedeutsamer Gruppen (Religionslehrer/innen, Katholische Aktion). Weiters können je nach Größe der Pfarre bis zu vier oder sechs Personen, die aufgrund ihrer Themenkompetenz oder weil ihre Ziel- und Altersgruppe sonst nicht im PGR vertreten wäre, kooptiert werden.

 

Jede abgegebene Stimme bei der Pfarrgemeinderatswahl ist eine Wertschätzung des vielseitigen Engagements in der Pfarre und stärkt jenen Menschen den Rücken, die sich meist ehrenamtlich für ein gelingendes Pfarrleben einsetzen.

 

 



 

VALENTINSTAG

Tag der Liebenden - mit Partnerschaftssegnung in unserer Stadtpfarrkirche

 

 

Partnerschaftssegnung
am 13. Februar, 18.30 Uhr
in der Stadtpfarrkirche

 

 

Egal, ob verliebt, verlobt oder verheiratet ...

am Vorabend zum Fest des Heiligen Valentin laden wir alle, die in einer Partnerschaft 
- egal in welcher! - verbunden sind, ganz herzlich ein, ihr gemeinsames Leben
unter den Segen Gottes zu stellen.

 

Wir wollen den Abendgottesdienst am Sonntag, 13. Februar mit einer Partnerschaftssegnung feiern und freuen uns, wenn zahlreiche Interessenten daran teilnehmen möchten.

 

 

 

Der Valentinstag am 14. Februar gilt als der Tag der Liebenden. Liebesbezeugungen an diesem Tag haben eine lange Tradition seit über 600 Jahren.

 

Wie um jeden Heiligen ranken sich auch um Valentin zahlreiche Legenden. Der Valentinstag hat seinen Namen und seine Tradition Bischof Valentin von Terni zu verdanken. Der heutzutage als Schutzpatron der Liebenden verehrte Valentin kam im dritten Jahrhundert an einem 14. Februar gewaltsam zu Tode. Er soll trotz Verbot des Kaisers Claudius heimlich Trauungen vollzogen und dabei den verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt haben.  Als beliebter Trauungspriester wurde er so zum Patron der Liebenden.



 

 

 

Sonn- und Feiertag:

 

08:00 Uhr:  Singmesse Stadtpfarrkirche

09:30 Uhr:  Pfarrgottesdienst Stadtpfarrkirche

10:00 Uhr:  Gottesdienst Kapuzinerkirche

10:00 Uhr:  Gottesdienst Konvikt

16:00 Uhr:  Gottesdienst Kloster St.Anna

19:30 Uhr:  Abendmesse Stadtpfarrkirche


Montag:

 

08:00 Uhr  Gebetsrunde Stadtpfarrkirche

17:00 Uhr  Gottesdienst Kloster St.Anna

19:00 Uhr  Wortgottesfeier Kapelle Krankenhaus


Dienstag:

 

07:00 Uhr:  Gottesdienst Kloster St.Anna

07:30 Uhr:  Gottesdienst Stadtpfarrkirche

19:00 Uhr   Hl. Messe Kapelle Krankenhaus


Mittwoch:

 

07:30 Uhr:  Gottesdienst Stadtpfarrkirche

15:00 Uhr:  Gebetsrast Kapelle Krankenhaus

17:00 Uhr   Gottesdienst Kloster St.Anna


Donnerstag:

 

07:00 Uhr:  Gottesdienst Kloster St.Anna

07:30 Uhr:  Gottesdienst Stadtpfarrkirche

18:00 Uhr:  Hl. Messe Kapelle Krankenhaus


Freitag:

 

07:30 Uhr:  (nur am 1. Freitag im Monat:)
                    Gottesdienst Stadtpfarrkirche

09:00 Uhr:  Gottesdienst Kapuzinerkirche

17:00 Uhr   Gottesdienst Kloster St.Anna


Samstag:

 

07:00 Uhr:  Gottesdienst Kloster St.Anna

18:00 Uhr:  Vorabend-Messe Krankenhaus

Stadtpfarre Ried im Innkreis
4910 Ried im Innkreis
Hartwagnerstraße 46
Telefon: 07752/82005
Telefax: 07752/82005-21
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

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