Tuesday 11. May 2021

MARIA und der MAI

... unter deinen Schutz und Schirm ...

 

 

Der Monat Mai ist ganz besonders der Verehrung der Gottesmutter Maria gewidmet. Aus diesem Grund wird der Mai auch Marienmonatgenannt. 

 

Maria gilt als Fürsprecherin. In Maiandachten bringen Gläubige ihre Bitten an Maria vor. Menschen in Not wenden sich an sie als „Trösterin der Betrübten“ und „Vorbild in schweren Zeiten“ sowie als „Heil der Kranken“ und „Hilfe der Christen“. Zugleich wird Maria als „schönste aller Frauen“, als Jungfrau, Mutter Gottes und Himmelskönigin verehrt. 

 

Auch in der Stadtpfarre Ried ist dieser schöne Brauch noch lebendig.
Folgende Termine sind für Maiandachten geplant:
(sollte es Corona-bedingt zu Änderungen kommen, so wird zeitgerecht darüber informiert)

 

  • 01. Mai um 19:00 Uhr in der Stadtpfarrkirche
    Marien- und Segenslieder, begleitet von feierlicher Orgelmusik

     
  • 07. Mai um 19:00 Uhr in der Kapuzinerkirche
    gestaltet von der Goldhaubengruppe
  • 12. Mai um 19:00 Uhr in Aubach
    bei der Moarkapelle -
    gestaltet von der Kath. Frauenbewegung
     
  • 13. Mai um 19:00 Uhr in der Stadtpfarrkirche
    zum Fest Christi Himmelfahrt
     
  • 19. Mai um 19:00 Uhr in Gonetsreith
    bei Familie Pesendorfer - „Hiaßlmann“

  • 21. Mai um 19:00 Uhr bei der Schwaiklbauernkapelle
     
  • 28. Mai um 18:00 Uhr in der Stadtpfarrkirche

 

Maiandacht bei der Aubach-Kapelle ...
... liebevoll gestaltet von Burgi Haslberger mit den Musikanten und Sängern von Aubach
Maiandacht in Gonetsreith ...
... bei Familie Pesendorfer/Hiaßlmann

 

 


 

Mut zum Bekenntnis

Gedanken zum Fest des Heiligen Florian von Kooperator P. Peter Gangl SJ

 

Am 4. Mai feiert die Kirche in Oberösterreich das Fest des Heiligen Florian und der Märtyrer von Lorch. In der Christenverfolgung des Jahres 304 haben sie das Martyrium erlitten, weil sie sich dem römischen Götterkult verweigerten und ihr Bekenntnis zu Jesus Christus wichtiger nahmen als ihr eigenes Leben. Diese Glaubenszeugen machen uns aufmerksam, dass Nachfolge Jesu ernstliche Konsequenzen haben kann. Sich zu Jesus Christus zu bekennen, kann Ausgrenzung und Verfolgung nach sich ziehen.

 

Wir haben das Glück, dass wir als Christen nicht verfolgt werden. In unserem Land darf Religion frei ausgeübt werden. Und doch kann auch bei uns einem bekennenden Christen etwas abverlangt werden. Der gesellschaftliche Druck kann groß sein. Es kann vorkommen, dass man belächelt wird, wenn man sich zu Glaube und Kirche bekennt. Oder, dass man nicht ernst genommen wird, wenn man aus christlicher Überzeugung seine Meinung ausspricht.

 

Lassen wir uns davor nicht ängstigen. In Momenten der Ausgrenzung soll man auf die Macht Gottes schauen, nicht auf die eigene Ohnmacht. Wir sind herausgefordert, uns zu dem zu bekennen und dafür einzustehen, was unser christlicher Glaube ist. Gerade in der heutigen Zeit und in der Gesellschaft, in der wir leben.

 


 

Regional - Caritas bittet um Unterstützung



 

Von der göttlichen Barmherzigkeit

Gedanken zum ersten Sonntag nach Ostern von Kooperator P. Peter Gangl SJ

 

 

 "Weißer Sonntag" heißt der erste Sonntag nach Ostern traditionell,
seit dem Jahr 2000 feiert die Kirche an diesem Tag aber auch den
„Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit“.

 

Dieses Fest geht zurück auf die mystischen Erfahrungen von Sr. Maria Faustyna Kowalska (1905-1938), die als Heilige verehrt wird. In einer ihrer Visionen erhielt sie die Weisung: „Meine Tochter, verkünde der ganzen Welt meine Barmherzigkeit! Ich wünsche, dass das Fest meiner Barmherzigkeit eine Zuflucht werde für alle Seelen, insbesondere für die armen Sünder. An diesem Tag werden die tiefsten Tiefen meiner Barmherzigkeit für alle geöffnet werden.“

 

Wie tief die göttliche Barmherzigkeit ist, zeigt sich in der ersten Begegnung des Auferstandenen mit seinen Jüngern am Osterabend. Er sagt zu ihnen: „Friede sei mit Euch!“ (Joh 20,19) – Jesus wünscht seinen Jüngern den Frieden. Obwohl sie versagt und ihn im kritischen Moment allein gelassen haben, tadelt er sie nicht. Ganz im Gegenteil: Er schenkt ihnen seine Barmherzigkeit.

 

Ostern, das Fest der Auferstehung Jesu, ist das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit. Dazu hat Jesus den Tod überwunden: Um auch uns in den kritischen Momenten unseres Versagens zuzurufen: „Friede sei mit Dir!“ – Wer diese Zusage annehmen kann und auf Jesus vertraut, für den öffnen sich die tiefsten Tiefen seiner Barmherzigkeit.

 



 

KARWOCHE und OSTERN

 

Ostern ist das wichtigste christliche Fest des Jahres. Trotz der noch immer grassierenden Corona-Pandemie dürfen heuer die liturgischen Feiern in der Kirche stattfinden - mit strengen Auflagen (Details hier ==> ) wie FFP2-Maske sowie mindestens 2m Abstand. Daher ist nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich!


Dichtes liturgisches Programm und reiches Brauchtum kennzeichnet die Karwoche oder "Heilige Woche", die mit dem Palmsonntag beginnt und nach Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag mit dem Fest der Auferstehung Jesu in der Osternacht ihren Höhepunkt findet.

 

 

Palmsonntag - Hosianna, dem Sohne Davids
Gründonnerstag - nach dem Abendmahl am Ölberg; die Jünger schlafen ...
Karfreitag - Tod am Kreuz!
Grabesruhe nach dem Kreuzestod
Karsamstag - Grabesruhe - Osterfeuer - Auferstehung!
Das Licht der Osterkerze begleitet uns das Jahr über durch´s Leben

 

 

Zu den ausdrucksstärksten Momenten der Kar - und Ostertage gehören neben der Palmprozession die Feier des Letzten Abendmahls am Gründonnerstag, die Kreuzverehrung zur Todesstunde Jesu sowie schließlich die Lichtfeier der Auferstehung in der Osternacht, in der zudem auch die Tauferneuerung aller Gläubigen stattfindet.

 

Auch in der Stadtpfarrkirche dürfen wir - wenn auch mir strengen Auflagen! - heuer wieder dieses große Fest der Hoffnung und des Glaubens gemeinsam feiern.

 

Hier die Darstellung der Gottesdienst - Angebote:

 

 

 

Ostern! - ONLINE


 

Initiiert durch die Konviktgemeinde wurden für das Dekanat Ried Videos gestaltet und man kann so Ostern - mit lokalem Bezug! - auch im Internet mitfeiern.

 

Für Familien mit Kindern finden man hier ein VIDEO ==>

 

Für Erwachsene gibt es hier ein VIDEO ==>


 

Heiliger Josef – Vorbild für Väter

Gedanken zum Fest des Heiligen Josef von Kooperator P. Peter Gangl SJ

 

 

Am 19. März feiern wir Josefi-Tag. Papst Franziskus hat mit dem apostolischen Schreiben „Patris Corde“ (Mit väterlichem Herzen) für heuer das Gedenkjahr des Heiligen Josef ausgerufen. Ihn verehren wir als Nährvater Jesu und Bräutigam Marias. In dem Schreiben erinnert der Papst auch an die Bedeutung der Vaterschaft:

 

„Als Vater wird man nicht geboren, Vater wird man. Und man wird zum Vater nicht einfach dadurch, dass man ein Kind in die Welt setzt, sondern dadurch, dass man sich verantwortungsvoll um es kümmert. Jedes Mal, wenn jemand die Verantwortung für das Leben eines anderen übernimmt, übt er ihm gegenüber in einem gewissem Sinne Vaterschaft aus.“

 

„Vater zu sein bedeutet, das Kind an die Erfahrung des Lebens, an die Wirklichkeit heranzuführen. Nicht, um es festzuhalten, nicht, um es einzusperren, nicht, um es zu besitzen, sondern um es zu Entscheidungen, zur Freiheit, zum Aufbruch zu befähigen. … Die Logik der Liebe ist immer eine Logik der Freiheit, und Josef war in der Lage, in außerordentlicher Freiheit zu lieben. Er hat sich nie selbst in den Mittelpunkt gestellt. Er verstand es, zur Seite zu treten und Maria und Jesus zur Mitte seines Lebens zu machen.“

 

Solche Vaterschaft sei allen, die Vater sein möchten, ans Herz gelegt.

 

 



 

 

In der Klosterkirche St Anna finden
– corona-bedingt – bis auf Weiteres
keine öffentlichen Gottesdienste statt!

 

Sonn- und Feiertag:

 

08:00 Uhr:  Singmesse Stadtpfarrkirche

09:30 Uhr:  Pfarrgottesdienst Stadtpfarrkirche

10:00 Uhr:  Gottesdienst Kapuzinerkirche

10:00 Uhr:  Gottesdienst Konvikt

16:00 Uhr:  Gottesdienst Kloster St.Anna

18:30 Uhr:  Abendmesse Stadtpfarrkirche


Montag:

 

08:00 Uhr  Gebetsrunde Stadtpfarrkirche

17:00 Uhr  Gottesdienst Kloster St.Anna

19:00 Uhr  Wortgottesfeier Kapelle Krankenhaus


Dienstag:

 

07:00 Uhr:  Gottesdienst Kloster St.Anna

07:30 Uhr:  Gottesdienst Stadtpfarrkirche

19:00 Uhr   Hl. Messe Kapelle Krankenhaus


Mittwoch:

 

07:30 Uhr:  Gottesdienst Stadtpfarrkirche

15:00 Uhr:  Gebetsrast Kapelle Krankenhaus

17:00 Uhr   Gottesdienst Kloster St.Anna


Donnerstag:

 

07:00 Uhr:  Gottesdienst Kloster St.Anna

07:30 Uhr:  Gottesdienst Stadtpfarrkirche

19:00 Uhr   Hl. Messe Kapelle Krankenhaus


Freitag:

 

07:30 Uhr:  (nur am 1. Freitag im Monat:)
                  Gottesdienst Stadtpfarrkirche

09:00 Uhr:  Gottesdienst Kapuzinerkirche

17:00 Uhr   Gottesdienst Kloster St.Anna


Samstag:

 

07:00 Uhr:  Gottesdienst Kloster St.Anna

Stadtpfarre Ried im Innkreis
4910 Ried im Innkreis
Hartwagnerstraße 46
Telefon: 07752/82005
Telefax: 07752/82005-21
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