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Pfarrgemeinde Stadt Ried
Hartwagnerstraße 46
4910 Ried im Innkreis
Telefon: 07752/82005
stadtpfarre.ried@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stadt-ried
Do. 05.11.26
"Im Himmel herrscht Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt"
Tages­evangelium
Lk 15, 1-10
Do. 05.11.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

1 kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören.

2 Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Er gibt sich mit Sündern ab und isst sogar mit ihnen.

3 Da erzählte er ihnen ein Gleichnis und sagte:

4 Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Steppe zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?

5 Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern,

6 und wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; ich habe mein Schaf wieder gefunden, das verloren war.

7 Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren.

8 Oder wenn eine Frau zehn Drachmen hat und eine davon verliert, zündet sie dann nicht eine Lampe an, fegt das ganze Haus und sucht unermüdlich, bis sie das Geldstück findet?

9 Und wenn sie es gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: Freut euch mit mir; ich habe die Drachme wieder gefunden, die ich verloren hatte.

10 Ich sage euch: Ebenso herrscht auch bei den Engeln Gottes Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt.

Lk 15, 1-10
1. Lesung
Phil 3, 3-8a

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper

Meine Brüder!

3 Die Beschnittenen sind wir, die wir im Geist Gottes dienen und uns in Christus Jesus rühmen und nicht auf irdische Vorzüge vertrauen,

4 obwohl ich mein Vertrauen auch auf irdische Vorzüge setzen könnte. Wenn ein anderer meint, er könne auf irdische Vorzüge vertrauen, so könnte ich es noch mehr.

5 Ich wurde am achten Tag beschnitten, bin aus dem Volk Israel, vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, lebte als Pharisäer nach dem Gesetz,

6 verfolgte voll Eifer die Kirche und war untadelig in der Gerechtigkeit, wie sie das Gesetz vorschreibt.

7 Doch was mir damals ein Gewinn war, das habe ich um Christi Willen als Verlust erkannt.

8 Ja noch mehr: ich sehe alles als Verlust an, weil die Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, alles übertrifft.

Antwortpsalm: Ps 105 (104), 2-3.4-5.6-7


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Di
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Fr
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Firmung 2027 -  Anmeldung

Firmung 2027 - Anmeldung zur Firmvorbereitung

 

Wer bis Ende August 2026 zwölf Jahre alt geworden oder älter ist
und das Sakrament der Firmung empfangen möchte,
ist herzlich zur Firmvorbereitung eingeladen.

Nacht der 1000 Lichter

 

Einladung zu einem besinnlichen
Allerheiligen-Vorabend in der Riedbergkirche

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Seelsorge im Krankenhaus Ried

Musica Sacra

Seel sorge team
P. Peter Paul Gangl SJ
Pfarrvikar
M.: 0676 8776 6122
E.: peter.gangl@dioezese-linz.at
Josef Fuchs
Ständiger Diakon, Seelsorgeteam (Caritas)
M.: 0650 5176970
Eva Anibas
Sprecherin des Pfarrgemeinderates
Günter Brandl
Seelsorgeteam (Finanzen)
Sr. Klara Diermaier
Seelsorgeteam (Verkündigung)
Lisa Fruhwirth
Seelsorgeteam (Gemeinschaft)
Maria Perndorfer
Seelsorgeteam (Liturgie)
Pfarr Büro
Annemarie Dinjel-Bodenhofer
Pfarrsekretärin
T.: 07752/82005
E.: stadtpfarre.ried@dioezese-linz.at
Rudolf Sandmeier
Pfarrbüro Aushilfe
T.: 07752/82005
E.: stadtpfarre.ried@dioezese-linz.at
Do. 05.11.26
"Im Himmel herrscht Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt"
Tages­evangelium
Lk 15, 1-10
Do. 05.11.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

1 kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören.

2 Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Er gibt sich mit Sündern ab und isst sogar mit ihnen.

3 Da erzählte er ihnen ein Gleichnis und sagte:

4 Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Steppe zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?

5 Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern,

6 und wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; ich habe mein Schaf wieder gefunden, das verloren war.

7 Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren.

8 Oder wenn eine Frau zehn Drachmen hat und eine davon verliert, zündet sie dann nicht eine Lampe an, fegt das ganze Haus und sucht unermüdlich, bis sie das Geldstück findet?

9 Und wenn sie es gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: Freut euch mit mir; ich habe die Drachme wieder gefunden, die ich verloren hatte.

10 Ich sage euch: Ebenso herrscht auch bei den Engeln Gottes Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt.

Lk 15, 1-10
1. Lesung
Phil 3, 3-8a

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper

Meine Brüder!

3 Die Beschnittenen sind wir, die wir im Geist Gottes dienen und uns in Christus Jesus rühmen und nicht auf irdische Vorzüge vertrauen,

4 obwohl ich mein Vertrauen auch auf irdische Vorzüge setzen könnte. Wenn ein anderer meint, er könne auf irdische Vorzüge vertrauen, so könnte ich es noch mehr.

5 Ich wurde am achten Tag beschnitten, bin aus dem Volk Israel, vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, lebte als Pharisäer nach dem Gesetz,

6 verfolgte voll Eifer die Kirche und war untadelig in der Gerechtigkeit, wie sie das Gesetz vorschreibt.

7 Doch was mir damals ein Gewinn war, das habe ich um Christi Willen als Verlust erkannt.

8 Ja noch mehr: ich sehe alles als Verlust an, weil die Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, alles übertrifft.

Antwortpsalm: Ps 105 (104), 2-3.4-5.6-7


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  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Sel. Bernhard Lichtenberg
  • Hl. Berthild
  • Hl. Imre (Emmerich, Heinrich) von Ungarn
  • Hl. Elisabeth
  • Hl. Trophima (Trophimena)
Do. 05.11.26
Namenstage
Sel. Bernhard Lichtenberg
* 3. Dezember 1875, Ohlau, heute Oława, Polen
† 5. November 1943, Bayern
Priester, Märtyrer
Bernhard Lichtenberg wurde 1899 zum Priester geweiht. 1900 wurde er Pfarrer in Berlin-Lichtenberg, ab 1913 in Charlottenburg. Ab 1920 oder 1921 war er Abgeordneter der Zentrumspartei in der Stadtverordneten-Versammlung. 1932 wurde er Dompfarrer an St. Hedwig in Berlin. Als Mitglied des Vorstands des Friedensbundes Deutscher Katholiken predigte er nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten öffentlich gegen den Faschismus; 1935 überreichte er Innenminister Hermann Göring eine Anklageschrift zu den Morden im KZ Esterwegen. Als Leiter des Bischöflichen Ordinariats gelang es ihm, mehrere Juden vor der Verfolgung zu retten, viele andere Verfolgte konnten durch Lichtenbergs Engagement ins Ausland fliehen.
1938 wurde Lichtenberg Dompropst für Berlin. Er rief in seinen Predigten zur Fürbitte für Juden und andere Häftlinge in den Konzentrationslagern auf und protestierte 1941 öffentlich gegen das Euthanasieprogramm der Nazis; daraufhin wurde er verhaftet und 1942 zu zwei Jahren Haft verurteilt. Im Gefängnis in Berlin-Tegel wurde er schwer krank, dennoch sollte er ins Konzentrationslager Dachau überführt werden. Auf dem Weg musste er in Hof ins Krankenhaus gebracht werden, wo er völlig entkräftet starb.

Hl. Berthild
* 630, Soissons, Frankreich
† 5. November 705, Frankreich
erste Äbtissin in Chelles
Berthild war Nonne in Jouarre. Sie wurde 659 von Königin Bathilde als erste Äbtissin an das von dieser wieder aufgebaute Kloster Chelles berufen, in dem die Königin dann ab etwa 665 selbst lebte. Unter der Leitung von Berthild nahm Chelles einen großen Aufschwung.
Teile von Berthilds Reliquien befinden sich in der Andreaskirche in Chelles.

Hl. Imre (Emmerich, Heinrich) von Ungarn
* 1007, Stuhlweißenburg, dem heutigen Székesfehérvár, Ungarn
† 2. September 1031
Prinz von Ungarn
Imre war der Sohn des ungarischen Königs Stephan I., er wurde in asketisch-strengem Geist von Gerhard, dem Bischof von Csanád, erzogen. Sein frommer und tugendhafter Lebenswandel wurde schon früh wurde gerühmt. Sein Vater wollte ihn zum Mitregenten erheben, doch kurz vor seiner Krönung fand Imre durch einen Jagdunfall den Tod.
Imre wurde in der Zisterzienserkirche in Stuhlweißenburg bestattet, an seinem Grab gab es wundersame Bekehrungen und Heilungen. Am 5. November 1083 wurden seine Gebeine erhoben.

Hl. Elisabeth
* Kerem, Israel
† Anfang des 1. Jahrhu, Israel
Mutter von Johannes dem Täufer
Elisabeth stammte aus dem Priestergeschlecht Aarons. Sie war verwandt mit Maria, der Mutter Jesu, und verheiratet mit dem Priester Zacharias, aber diese Ehe war kinderlos geblieben; dies galt als Zeichen, dass Gott sich von einem Menschen abgewandt hatte. Doch dann erschien der Erzengel Gabriel ihrem Mann und prophezeite ihm einen Sohn (Lukasevangelium 1, 5 - 20). Die Geburt dieses Sohnes erlebte Elisabeth wie ein Wunder ähnlich jenem, das Sara, der Frau Abrahams, mehr als tausend Jahre zuvor widerfuhr, als sie in hohem Alter noch einen Sohn gebar. So wurde sie die Mutter von Johannes dem Täufer, der in seiner Bußpredigt auf das Kommen des Messias hingewiesen hat.
Sechs Monate später kam der Engel auch zu Maria, um ihr die Empfängnis von Jesus zu verkünden. Während der Schwangerschaft trafen sich die beiden Frauen, Elisabeth grüßte Maria mit den Worten: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes und nannte sie die Mutter meines Herrn (Lukasevangelium 1, 42 - 43) - dieser Begegnung wird Gedacht am Festtag Visitatio - Heimsuchung Mariä. Maria blieb drei Monate bis zur Geburt des Johannes.

Hl. Trophima (Trophimena)
* Patti, Sizilien
† 304
Märtyrerin
Die Legende erzählt von Trophima, dass sie während der Diokletianischen Verfolgung aus ihrer Heimat wegen des dort abgehaltenen Götzendienstes floh, während der Schiffsreise starb - deshalb gilt sie als Märtyrerin - und in Minori begraben wurde.
Die Legende über Trophima wurde anlässlich der Auffindung der Gebeine im 9. Jahrhundert zusammengestellt. In alten sizilianischen Märtyrerverzeichnissen ist sie nicht erwähnt, das Martyrologium des Hieronymus kennt sie zusammen mit Agatha auf Sizilien. Eine Trophimena ist auch verzeichnet bei den Märtyrern von Lyon.




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