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Männer sind Beziehungsfähig

Mit einem Vortrag von Dr. Klaus Sejkora zur Behauptung "Männer sind beziehungsfähig! Vom Ende eines Mythos" wurde amWeltmännertag (3.11.2014) die Männervortragsreihe im Wissensturm eröffnet. Mit Video!

 

 

Dr. Sejkora brachte den ZuhörerInnen, anhand praktischer Erfahrungen, die Beziehungsfähigkeit von Männern nahe. Seine lebendig vorgetragenen Fallbeispiele zeigten, wie sehr Männer von früheren Erfahrungen,Zuschreibungen und an sie gestellte Erwartungen geprägt werden.

 

Wie sehr sie die grundlegend gleichen Wünsche und Sehnsüchte wie Frauen haben, diese aber anders auslegen und um zusetzten versuchen verdeutlichte Dr. Sejkora anhand des "Strokes-Modells". Stroke ist das englische Wort für Streicheln und Schlagen gleichermaßen. In seiner Darstellung sind "Strokes" der Schmierstoff menschlicher Beziehungen.

 

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Männer nehmen Rückmeldungen zu ihrer Person und ihrem Verhalten folgendermaßen auf: Leistung, sei es im Beruf oder im Sport, gibt ihnen positive Resonanz und Selbstwert. Bedingungsloses Angenommensein durch den Partner wird oft rationalisiert, weil die Männer es nicht verstehen. Rückmeldungen zum Verhalten oder Wünsche an die Männer ihr Verhalten zu überdenken, werden von ihnen als totale Ablehnung ihrer Person interpretiert.

 

Um ein gutes und gelingendes Miteinander in einer Paarbeziehung zu ermöglichen gilt es Glaubenssätze und Überzeugungen, die meist aus der Kindheit stammen, zu hinterfragen und zu durchbrechen. Männer sind beziehungsfähig und lassen sich vermehrt auf Beziehungsarbeit ein. Hierfür gilt es gewohnte Wege zu Verlassen und neue Beziehungmuster anzulegen.

 

Die Anzeichen dafür, dass Männer aus den oben beschriebenen Mustern auszubrechen beginnen zeigen sich im Verlauf der letzten 25 Jahre deutlich.

 

Auch wenn der Leistungsdruck stärker geworden ist: Männer gehen anders, partnerschaftlicher, mit den an sie gestellten Leistungsanforderungen um. Und auch im gesellschaftlichen Bewusstsein spiegelt sich diese Veränderung, wenn man an die Erfahrungen von Vaterschaft denkt. Vater sein, Zeit mit seinen Kindern zu verbringen, ist ein höherer Wert geworden. Die Praxiserfahrung in der Paartherapie bestätigt diese Wahrnehmung: Waren damals 9 von 10 Anrufern Frauen, sind es heute in der Mehrzahl Männer, denen klar ist, dass ihre Beziehung ein hoher Wert für sie ist und dass es sich lohnt, daran zu arbeiten.

 

Der gesamte Vortrag von Dr. Klaus Sejkora ist auf seiner Website zum Nachlesen bereit: http://www.klaus-sejkora.at/

 

 

 

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