+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus
Nachdem Jesus die fünftausend Männer gespeist hatte,
45 forderte er seine Jünger auf, ins Boot zu steigen und ans andere Ufer nach Betsaida vorauszufahren. Er selbst wollte inzwischen die Leute nach Hause schicken.
46 Nachdem er sich von ihnen verabschiedet hatte, ging er auf einen Berg, um zu beten.
47 Spät am Abend war das Boot mitten auf dem See, er aber war allein an Land.
48 Und er sah, wie sie sich beim Rudern abmühten, denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache ging er auf dem See zu ihnen hin, wollte aber an ihnen vorübergehen.
49 Als sie ihn über den See gehen sahen, meinten sie, es sei ein Gespenst, und schrien auf.
50 Alle sahen ihn und erschraken. Doch er begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!
51 Dann stieg er zu ihnen ins Boot, und der Wind legte sich. Sie aber waren bestürzt und außer sich.
52 Denn sie waren nicht zur Einsicht gekommen, als das mit den Broten geschah; ihr Herz war verstockt.
Lesung aus dem ersten Johannesbrief
11 Liebe Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.
12 Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet.
13 Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns bleibt: Er hat uns von seinem Geist gegeben.
14 Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als den Retter der Welt.
15 Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott, und er bleibt in Gott.
16 Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
17 Darin ist unter uns die Liebe vollendet, dass wir am Tag des Gerichts Zuversicht haben. Denn wie er, so sind auch wir in dieser Welt.
18 Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet.
Um die Kirchenrenovierung zur Gänze finanzieren zu können, sind wir weiterhin auf Spenden angewiesen. Spenden an unser Pfarrkonto bei der Raiffeisenbank AT05 3473 6000 0210 0816 sind immer möglich.
Damit Spenden als Sonderausgabe anerkannt werden können, wurde beim Bundesdenkmalamt (BDA) das Konto AT07 0100 0000 0503 1050 eingerichtet. Für dieses Konto haben wir eine Verlängerung bis 31.1.2026 erhalten. Das bedeutet, dass alle Spenden, die bis 31.12.2025 auf das Konto beim BDA einbezahlt werden, bei der Einkommen- bzw. Lohnsteuerberechnung 2025 als Sonderausgaben abgeschrieben werden können.
Die vom 1.1.2026 bis 31.1.2026 einbezahlten Spenden werden im Jahr 2026 als Sonderausgaben anerkannt. Die jeweiligen Spenden werden vom BDA direkt an das Finanzamt gemeldet, daher ist wichtig, dass der Vermerk A530, Vor- und Zuname und das Geburtsdatum angeführt wird. Vom BDA werden die Spendensummen an die Pfarrkirche Pötting mit den Namen der Spenderinnen und Spender weitergeleitet.
DANKE AN ALLE SPENDERINNEN UND SPENDER
Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, ohne deren Unterstützung wäre dieses Vorhaben einfach nicht möglich gewesen. Insgesamt wurden 422 Robotstunden aufgezeichnet mit einem Gegenwert von über 8.400,– Euro.
Herzlichen Dank allen großzügigen Unterstützern für die Renovierung der Kirchenfenster. Verschiedene Personen und Institutionen haben sich bereits im Jahr 2021 bereit erklärt, die Renovierungskosten für unsere schönen Fenster im Zuge der Innenrenovierung zu übernehmen.
Sobald die Summe der Geldspenden bekannt ist, werden wir diese ebenfalls veröffentlichen.
