+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus
In jener Zeit
13 stieg Jesus auf einen Berg und rief die zu sich, die er erwählt hatte, und sie kamen zu ihm.
14 Und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte, damit sie predigten
15 und mit seiner Vollmacht Dämonen austrieben.
16 Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus - diesen Beinamen gab er dem Simon -,
17 Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus - ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne -,
18 dazu Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon Kananäus
19 und Judas Iskariot, der ihn dann verraten hat.
Lesung aus dem Hebräerbrief.
Schwestern und Brüder!
6 Jetzt ist unserem Hohepriester ein umso erhabenerer Priesterdienst übertragen worden, weil er auch Mittler eines besseren Bundes ist, der auf bessere Verheißungen gegründet ist.
7 Wäre nämlich jener erste Bund ohne Tadel, so würde man nicht einen zweiten an seine Stelle zu setzen suchen.
8 Denn er tadelt sie und sagt: Siehe, es werden Tage kommen – spricht der Herr —, da werde ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen,
9 nicht wie der Bund war, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe, am Tag, da ich sie an der Hand nahm, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen. Denn sie sind nicht bei meinem Bund geblieben und ich habe mich auch nicht mehr um sie gekümmert – spricht der Herr.
10 Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – spricht der Herr: Ich lege meine Gesetze in ihr Denken hinein und schreibe sie ihnen in ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.
11 Und keiner wird seinen Mitbürger belehren und keiner seinem Bruder sagen: Erkenne den Herrn! Denn sie alle, Klein und Groß, werden mich kennen.
12 Denn ich werde ihr Unrecht vergeben und an ihre Sünden nicht mehr denken.
13 Indem er von einem neuen Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt. Was aber veraltet und überlebt ist, das ist dem Untergang nahe.
Um die Kirchenrenovierung zur Gänze finanzieren zu können, sind wir weiterhin auf Spenden angewiesen. Spenden an unser Pfarrkonto bei der Raiffeisenbank AT05 3473 6000 0210 0816 sind immer möglich.
Damit Spenden als Sonderausgabe anerkannt werden können, wurde beim Bundesdenkmalamt (BDA) das Konto AT07 0100 0000 0503 1050 eingerichtet. Für dieses Konto haben wir eine Verlängerung bis 31.1.2026 erhalten. Das bedeutet, dass alle Spenden, die bis 31.12.2025 auf das Konto beim BDA einbezahlt werden, bei der Einkommen- bzw. Lohnsteuerberechnung 2025 als Sonderausgaben abgeschrieben werden können.
Die vom 1.1.2026 bis 31.1.2026 einbezahlten Spenden werden im Jahr 2026 als Sonderausgaben anerkannt. Die jeweiligen Spenden werden vom BDA direkt an das Finanzamt gemeldet, daher ist wichtig, dass der Vermerk A530, Vor- und Zuname und das Geburtsdatum angeführt wird. Vom BDA werden die Spendensummen an die Pfarrkirche Pötting mit den Namen der Spenderinnen und Spender weitergeleitet.
DANKE AN ALLE SPENDERINNEN UND SPENDER
Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, ohne deren Unterstützung wäre dieses Vorhaben einfach nicht möglich gewesen. Insgesamt wurden 422 Robotstunden aufgezeichnet mit einem Gegenwert von über 8.400,– Euro.
Herzlichen Dank allen großzügigen Unterstützern für die Renovierung der Kirchenfenster. Verschiedene Personen und Institutionen haben sich bereits im Jahr 2021 bereit erklärt, die Renovierungskosten für unsere schönen Fenster im Zuge der Innenrenovierung zu übernehmen.
Sobald die Summe der Geldspenden bekannt ist, werden wir diese ebenfalls veröffentlichen.

Das Seelsorgeteam der Pfarre Pötting freut sich auf zahlreichen Besuch!
