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Pfarre Lambach-Haag
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Inhalt:

Das Sakrament der Aufnahme

 

Das Sakrament der Taufe verspricht:

„Du bist von Gott gewollt. Du bist Gottes Kind.“

 

Bejahung und Zuwendung sind die Grundlagen für ein beginnendes, gelingendes Leben.

 

Mit den Worten: „ lch taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ wird der Taufwerber in die Gemeinschaft der Katholischen Kirche aufgenommen.

Er/Sie gehört zur Gemeinschaft der Glaubenden und zu Christus, dem Gesalbten.

Dem Täufling steht ein Pate zur Seite, der mit den Eltern Sorge trägt, dass der neu Getaufte in das christliche Leben hineinwachsen kann.

 

 

Was ist zu tun?

 

1. Schritt:                    Die Taufanmeldung

 

Wenden sie sich bitte an das Büro ihrer Pfarrgemeinde.

Für die Anmeldung werden folgende Daten benötigen:

  • Datum und Ort der Tauffeier
  • Name und Geburtsdatum des Täuflings
  • Namen und Geburtsdatum der Eltern
  • Namen der Großeltern
  • Name und Geburtsdatum der Paten
  • Datum der Trauung der Eltern (falls getraut) 

 

Die Patin/ der Pate muss katholisch getauft, gefirmt und das 16. Lebensjahr vollendet haben. Sie/ er muss Mitglied der katholischen Kirche sein und soll ein Leben führen, das dem Glauben und im speziellen diesem Amt entspricht.

 

Im Pfarrgemeindebüro wird der Termin in den Kalender eingetragen, die Kirche reserviert und die Mesner informiert.

 

2. Schritt:                     Auswahl des Taufspenders

 

Mit dem Taufspender/ der Taufspenderin besprechen Sie den gewünschten Tauftermin und die Uhrzeit, und vereinbaren ein Treffen für das Taufgespräch.

 

Folgende Taufspender:innen stehen in unserer Pfarre Lambach-Haag zur Auswahl (vorrangig in den zugeteilten Pfarrgemeinden)

 

Johannes Blaschek

Andreas Hagler

Abt Maximilian Neulinger OSB

P. Lukas Six OSB

P. Elija Oberndorfer OSB

P. Jakob Stoiber OSB

Anthony Echechi

Paul Mutebi

Franz Wild

Birgit Feldbauer-Durstmüller

Christian Breitwieser

Christoph Schobesberger

Christoph Schiemer

Claudia Mayr

Fritz Klinglmair

 

Kontaktdaten finden sie hier!

 

 

 

Das Sakrament der Versöhnung

 

Das Sakrament der Buße verspricht:

„Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist“

 

Verschiedene Lebensgestaltungen, Lebensumstände, Beziehungen, Aufgaben und Verantwortungen bringen Menschen immer wieder an Punkte, wo durch fehlerhaftes Verhalten, Verletzungen, Hass oder Gleichgültigkeit Beziehungen gestört werden und Schuld entsteht.

 

Da braucht es den Entschluss, wieder neu anzufangen. Beichte/Buße eröffnet die Möglichkeit, die Beziehung zu Gott und den Menschen wieder herzustellen.
Wir Christen haben die Zusage, dass wir Vergebung erlangen können. Es wird dann möglich, auch dem, der an uns schuldig wurde, zu verzeihen.

 

In der Advent- und in der Fastenzeit finden in vielen Pfarrgemeinden Bußgottesdiensten und Beichtgelegenheiten statt.

 

Das Sakrament der Wandlung

 

Das Sakrament der Eucharistie verspricht:

„Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm“

 

Ständige Gegenwart in Alltäglichem und Vergänglichem

Gemeinschaft macht das Leben reicher. Diese Gemeinschaft mit Jesus Christus und untereinander feiern wir in der Eucharistie.

Die Kinder der 2. Klasse Volksschule werden im Religionsunterricht auf das Fest der ersten Heiligen Kommunion vorbereitet.

 

Gehbehinderten und kranken Menschen wird angeboten, die Kommunion zu Hause zu empfangen.

Bitte melden sie Personen, die die Kommunion empfangen möchten im Büro der Pfarrgemeinde.

Das Sakrament des Heiligen Geistes

 

Das Sakrament der Firmung verspricht:

"Sei bestärkt durch die Gabe Gottes - den Heiligen Geist"

 

Die Firmung führt weiter, was in der Taufe geschehen ist. Sie ist „Vollendung der Taufe“. Bei der Firmung sollen die jungen Menschen in eigener Verantwortung ihren Glauben bekennen, wie es die Eltern und Paten stellvertretend schon bei der Taufe getan haben.

Die Firmung ist eine Bestärkung, eine Bestätigung dafür, dass der Geist Gottes im jungen Menschen lebendig ist.

Um das Leben zu bewältigen ist der Jugendliche auf Ermutigung und Stärkung angewiesen. Die Besiegelung mit dem Geist Gottes gibt dem Menschen Mut und Kraft seine Gaben und Fähigkeiten zum Wohl des eigenen Lebens und der Gemeinschaft einzusetzen.

Der Heilige Geist ist der, der uns in Liebe mit Gott und untereinander verbindet.

 

Ich werde den Vater bitten, und er wird
euch einen Beistand geben,
der für immer bei euch bleiben soll.

Joh 14,16

 

Was ist zu tun?

Die Anmeldung und die Firmvorbereitung ist in den Pfarrgemeinden unterschiedlich organisiert. Über Pfarrblatt oder persönlicher Einladung werden die Firmkandidat:innen über den Anmeldezeitpunkt und die Anmeldeformalitäten informiert.

Das Sakrament der Verbindung

 

Das Sakrament der Ehe verspricht:

"Ich will dich lieben und ehren und dir die Treue halten, ..."

 

Es ist ein Abenteuer, wenn zwei Menschen sich binden – und zwar für gute und schwierige Zeiten – und das im Ehebund bekräftigen.

Weil dies nicht selbstverständlich ist und auch nicht einfach, lädt die Kirche ein, Jesus Christus mit in diesen Bund zu nehmen. Er verspricht den Eheleuten: „Ich bin bei euch in glücklichen und in schweren Zeiten!“
Die beiden Menschen sagen sich zu:
Ich schließe vor Gott und den Menschen mit meinem Mann/meiner Frau einen Bund und zeige dies nach außen durch das Tragen des Eheringes.

 

Was ist zu tun?

 

1. Schritt:           Die Trauungsanmeldung

 

Zuständig ist das Pfarrgemeindebüro eures Wohnortes, auch, wenn Ihr NICHT dort heiraten wollt! Die Kontaktdaten findet ihr hier!

Je früher Ihr Euch anmeldet, desto besser! 12 bis 6 Monate vor dem Wunschtermin – jedenfalls VOR der Reservierung von Gasthaus, Musik usw.  Meldet euch bitte auch gleich im Pfarramt jenes Ortes, in dem Eure Trauungskirche steht und reserviert den Termin.

 

Für die Anmeldung werden folgende Daten benötigen:

  • Datum und Ort der Trauung
  • Name und Geburtsdatum des Bräutigams und der Braut
  • Namen und Geburtsdatum der Eltern des Bräutigams und der Braut
  • Name und Geburtsdatum der Trauzeugen
  • Datum der standesamtlichen Trauung 
  • Name und Geburtsdatum der Kinder (wenn bereits vorhanden)

Im Pfarrgemeindebüro wird der Termin in den Kalender eingetragen, die Kirche reserviert und die Mesner informiert.

 

2. Schritt:             Ehevorbereitungs-Seminar

 

Ein Partnerkurs für Brautpaare ist ein fixer Bestandteil der Vorbereitung auf die Ehe, auch für Paare, die schon lange zusammen leben.

Gemeinsam mit den speziell ausgebildeten Referenten und –innen erarbeiten die Paare relevante Inhalte für den Ehealltag. Je nachdem, wie sehr ihr in die Tiefe gehen wollt, werden Kurse in unterschiedlicher Intensität angeboten.

Infos über die „Ehe.wir.heiraten- Partnerkurse für Brautpaare“ findet ihr hier!

 

 

 

3. Schritt:               Auswahl des Assistenten

 

Das Sakrament der Ehe spendet Ihr Euch gegenseitig. Was ihr benötigt, ist ein kirchlicher Assistent, das ist ein Priester oder Diakon.

 

Folgende Trauungsassistenten stehen in unserer Pfarre Lambach-Haag zur Auswahl (vorrangig in den zugeteilten Pfarrgemeinden)

 

Johannes Blaschek

Andreas Hagler

Abt Maximilian Neulinger OSB

P. Lukas Six OSB

P. Elija Oberndorfer OSB

P. Jakob Stoiber OSB

Anthony Echechi

Paul Mutebi

Franz Wild

Christian Breitwieser

Christoph Schobesberger

Christoph Schiemer

 

Kontaktdaten finden sie hier!

 

 

5. Schritt:

Trauungsprotokoll & -gespräch

 

Im Trauungsprotokoll werden einerseits alle Eure Daten erfasst, andererseits wird der Trauungsassistent dort auch Eure Angaben zum Ehewillen, Verständnis der Ehe usw. aufnehmen.

 

Beim Trauungsgespräch geht Euer Trauungspriester /-diakon mit Euch das Protokoll durch und bespricht mit Euch die kirchliche Feier.

Elemente und Texte findet Ihr unter www.kirchlichheiraten.at 

 

6. Schritt:            Übermittlung des Trauungsprotokolles

 

Zur Vorbereitung der nötigen Bücher wird das  Trauungsprotokoll in der Trauungspfarre benötigt. Es ist möglich, dass es der Trauungspriester /-diakon dorthin übermittelt, oder aber Ihr bringt es dort vorbei und nutzt die Gelegenheit, dort nochmals alles abzuchecken. (4-2 Wochen vorher).

Das Sakament der Berufung

 

Das Sakrament der Weihe verspricht:

„Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt.“

 

Jeder Mensch empfängt von Gott eine persönliche Berufung. Manche erfahren diese in einer besonderen Weise. Sie sind bereit, sich Gott und der Kirche ganz zur Verfügung zu stellen.

Der  „Geweihte“  ist durch seine Sendung in besonderer Weise als Diakon, Priester oder Bischof Diener für das Volk Gottes.  

Weihe zum Diakon
Weihe zum Priester
Weihe zum Bischof

Das Sakrament der Stärkung

 

Das Sakrament der Krankensalbung verspricht:

„Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen; denn du bist mein Ruhm.“

 

Menschen vor einer schweren Operation, Menschen mit Gebrechen, Menschen in körperlicher und seelischer Erkrankung können im Sakrament der Krankensalbung die heilende Nähe Gottes erfahren.

Gott schenkt innere Ruhe, er nimmt Ängste weg, er hilft das Unabänderliche zu tragen. Durch die Handauflegung und Salbung des Priesters auf Stirn und die Innenseite der Hände wird Trost und Stärkung vermittelt.

Die Krankensalbung kann öfters im Leben empfangen werden.

 

Folgende Priester stehen in unserer Pfarre Lambach-Haag zur Auswahl (vorrangig in den zugeteilten Pfarrgemeinden)

 

Johannes Blaschek

Abt Maximilian Neulinger OSB

P. Lukas Six OSB

P. Elija Oberndorfer OSB

P. Jakob Stoiber OSB

Anthony Echechi

Paul Mutebi

Franz Wild

 

Kontaktdaten finden sie hier!

 


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