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Pfarre Steyr
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50 Jahre_Veranstalter:innen-Team und Mitwirkende

50 Jahre Treffpunkt mensch & arbeit Steyr

Ein Anlass zu feiern. Ein Anlass, die Gegenwart zu bedenken. Ein Anlass, in die Zukunft zu schauen.

Am Donnerstag, 29. Februar 2024 fand im Museum Arbeitswelt die Veranstaltung „Demokratie, eine Frage des Glaubens“ statt. Mehr als 200 Gäste, darunter Bischof Dr. Manfred Scheuer und Vizebürgermeister Dr. Michael Schodermayr, folgten der Einladung von Treffpunkt mensch & arbeit Steyr. Die beiden Vortragenden, Prof. Regina Polak und Prof. Severin Renoldner, beleuchteten aus ihrer je eignen Perspektive die Rolle der Religionen im Zusammenhang mit Demokratie.

PFarrvorstand mit Bischof Manfred Scheuer

Nicht allein unterwegs!

Start der neuen Pfarre Steyr in die Zukunft gelungen

„Du bist nicht allein unterwegs“ ist auf einem gelb-weißes Transparent an der Pfarrkirche Steyr – früher Stadtpfarrkirche – zu lesen. Es macht auf die Gründung der neuen Pfarre Steyr, zu der 15 Pfarrgemeinden und 16 kirchliche Einrichtungen gehören, am 1. Jänner 2024 aufmerksam. Am 27. Jänner 2024 wurde bei einem festlichen Gottesdienst in der gut besuchten Pfarrkirche Steyr mit Bischof Manfred Scheuer die Gründung der neuen Pfarre gefeiert und der neue Pfarrvorstand in sein Amt eingeführt. Stellvertretend für alle politisch Verantwortlichen konnte bei der Feier der Bürgermeister der Stadt Steyr Markus Vogl und die Bürgermeisterin der Gemeinde St. Ulrich Annemarie Wolfsjäger begrüßt werden. Gekommen waren auch die verschiedensten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, von Kultureinrichtungen bis zu Vereinen und Bildungseinrichtungen. Die Jugendband der katholischen Jugend sorgte neben der Orgel für die musikalische Umrahmung.

Mit brennenden Osterkerzen zogen Mitglieder der Seelsorgeteams, die die Pfarrgemeinden ehrenamtlich leiten, und Mitglieder der kirchlichen Einrichtungen mit dem Bischof in die Kirche ein. Danach wurden die Urkunden der offiziellen Ernennung des Pfarrers Franz Wöckinger, der Pastoralvorständin Ursula Stöckl und des Verwaltungsvorstandes Oliver Brandner verlesen. Alle Mitarbeitenden und Gläubigen wurden dabei umfassend über die Aufgaben und Verantwortungsbereiche des neuen Pfarrvorstandes informiert, der die Leitung der Pfarre als Team wahrnehmen wird. Um diese Teamleitung deutlich sichtbar zu machen, verzichteten Pfarrer und Pastoralvorständin auf das liturgische Gewand.

1. Pfarrlicher Pastoralrat, Handschlag

1. Pfarrlicher Pastoralrat

Mit der Konstituierenden SItzung des pfarrlichen Pastoralrates startete am Donnerstag, 25.1. die neue Pfarre Steyr in ihr erstes Sitzungsjahr. Die Vertretungen der einzelnen Pfarrgemeinden und pastoralen Orte werden in diesem Gremium die grundsätzliche pastorale Ausrichtung der Pfarre Steyr untereinander abstimmen. Mehr als die Hälfte des Pfarrlichen Pastoralrates besteht aus den ehrenamtlichen Leitungen der Pfarrteilgemeinden – den Seelsorgeteams.  

Sehr berührend war das gegenseitige Versprechen zur gewisshaften Zusammenarbeit, das alle untereinander mit Handschlag ausgetauscht ausgetauscht haben.  In Kleingruppen wurde sehr angeregt wichtige Themen und Anliegen für das kommende Jahr gesammelt. Wir gehen sehr hoffnungsfroh  in die Zusammenarbeit der 15 Pfarrgemeinden und fast ebenso vielen pastoralen Orten. 

Fachschulung 2024-1

Fachschulung der Seelsorgeteams

Am Samstag, 13.1. wurden in Garsten ca. 50 Ehrenamtliche neue Seelsorgeteammitglieder aus der Pfarre Steyr und einige Gäste aus der Pfarre Ennstal geschult.  

In kleinen Gruppen mit ca. 10 Personen konnten sie sich in ihre jeweilige Fachbereiche einarbeiten: Liturgie, Verkündigung, Caritas, Gemeinschaftsdienst und PGR Organisation.  
Die Stimmung in den Gruppen war interessiert und lebhaft, viele empfinden vor allem den Austausch mit Verantwortlichen aus anderen Pfarrgemeinden als sehr bereichernd.  

Pater Josef Pilz SJ

Pater Josef Pilz SJ verstorben

P. Josef Pilz, von 2005 bis 2018 Seelsorger in der Marienkirche in Steyr, ist am 14. Jänner 2024 im 92. Lebensjahr in Linz verstorben. Er wurde 1932 in Königswiesen geboren, trat nach der Matura in den Orden der Jesuiten ein und studierte in Pullach bei München und Innsbruck Theologie. Dann war er ab 1965 15 Jahre Seelsorger bei der Marianischen Kongregation in Klagenfurt und bei der Katholisch Studierenden Jugend, ab 1968 auch Präses der Marianischen Frauen-Kongregation in der Diözese Gurk und Exerzitienbegleiter. 1968 veröffentlichte er auch seinen vielbeachteten Lyrikband „Dort, wo ich bin - da möcht ich Du sagen: Selbstgespräche und Gottgespräche“. Er war Mitglied im Kärntner Schriftstellerverband und im PEN-Club. Ab 1977 arbeitete er in der Telefonseelsorge und war ab 1980 Superior und Kirchenrektor nach Linz. Weitere Stationen: ab 1991 Ökonom und Kirchenrektor in Innsbruck, 1993 Superior und kirchlicher Assistent der Gemeinschaft Christlichen Lebens in Wien und 1996 bis 2005 wieder Kirchenrektor in Linz. Es folgten 13 Jahre als Seelsorger an der der Marienkirche in Steyr. Zuletzt lebte er dort im Alten- und Pflegeheim der Kreuzschwestern „Rudigier“ in Linz.

Das Requiem für den Verstorbenen wird am Donnerstag, 25. Jänner 2024 um 10.30 Uhr im Alten Dom in Linz gefeiert, die Beisetzung erfolgt anschließend in der Krypta des Alten Doms.

Josef Gföllner

Pfarrer Josef Gföllner verstorben

Am 15. Jänner 2024 – sechs Wochen vor seinem 94. Geburtstag – ist Pfarrer Josef Gföllner, emeritierter Pfarrer von Dietach, im 94. Lebensjahr im Alten- und Pflegeheim St. Josef in Sierning verstorben.

Josef Gföllner wurde 1930 in Aschach/Steyr geboren. Nach der Volksschule besuchte er von 1941 bis 1949 das Realgymnasium Steyr und trat im Herbst 1949 in das Linzer Priesterseminar ein. 1953 wurde er im Linzer Mariendom zum Priester geweiht. Nach Seelsorgestationen in Pichl b. Wels, Maria Scharten, Buchkirchen, Wels, Uttendorf, Mattighofen und Mauerkirchen wurde er am 11. Februar 1962 als Pfarrer von Dietach in sein Amt eingesetzt. Neben seiner Arbeit als Seelsorger unterrichtete er an der Volksschule Religion. In seiner Zeit wurden 1971 ein neuer Pfarrhof und ein neues Pfarrheim gebaut. 1979 baute die Gemeinde Dietach einen Kindergarten und übergab ihn der Pfarrcaritas zur Leitung. 1981 wagte er den Bau der neuen Kirche – von der alten Kirche blieben nur Turm und Presbyterium stehen -, die 1982 von Bischof Maximilian eingeweiht wurde. Auch die Renovierung der Filialkirche Stadlkirchen war ihm ein großes Anliegen. 1964/1965 wurde das Dach erneuert und von 1990 bis 1993 das Kircheninnere restauriert. Dabei wurden wertvolle Fresken aus dem 14. Jahrhundert und eine einzigartige Schutzmantelmadonna freigelegt.

Im Jahr 2004 ging er mit 74 Jahren in Pension, war aber bis 2007 noch als Pfarrmoderator und dann als Kurat tätig. Er hielt jede Woche die Vorabendmesse und am Sonntag die Frühmesse. Bis zu seinem 90. Lebensjahr hielt er alle Begräbnisse. Am 29. Juni 2023 feierte er im Alten- und Pflegeheim St. Josef in Sierning sein 70-jähriges Priesterjubiläum. 60 Jahre wirkte Josef Gföllner als Seelsorger in Dietach, 1962 bis 2022. Die tägliche Messfeier war ihm eine Selbst-verständlichkeit. „Besondere Freudentage waren für mich in der Pfarre immer die Feste im Kirchenjahr“, schrieb er in seinem Lebenslauf.1 Noch aufgewachsen in einem vorkonziliaren Kirchenbild stand er den kirchlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte offen gegenüber, sowohl der gemeinschaftlichen Leitung einer Pfarrgemeinde als auch dem Einsatz von Wortgottesfeier-leiter:innen. Bis ins hohe Alter machte er täglich seinen Spaziergang. Noch wenige Wochen vor seinem Tod konnte man auf seinem Schreibtisch aktuelle theologische Literatur finden.

Josef Gföllner war in Dietach eine Institution. Für viele Generationen von Dietacher:innen war er der Seelsorger, der sie das ganze Leben begleitete. Besonders gern gemacht hat er Taufen und Hausbesuche, Besuche bei Neuzugezogenen oder jemanden die Krankenkommunion zu bringen. „Da kommt man mit den Menschen ins Gespräch, das hab‘ ich gern gemacht“, sagte er in einem Interview im Pfarrblatt 2020.2

Von der Diözese Linz wurde Josef Gföllner für seine Verdienste als Pfarrer mit dem Titel Konsistorialrat ausgezeichnet. Das Land OÖ. ehrte ihn mit dem mit dem Goldenen Verdienst-zeichen des Landes OÖ. und die Gemeinde Dietach ernannte ihn zum Ehrenbürger.

 

Das Requiem für den Verstorbenen wird am Samstag, 27. Jänner 2024 um 10.00 Uhr in der Kirche in Dietach gefeiert, die Beisetzung erfolgt anschließend am Friedhof in Dietach. Die Totenwache findet am Freitag, 26. Jänner 2024 um 19.00 Uhr in der Kirche von Dietach statt.

Personalnews

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Ab 1. September 2023 werden drei neue Seelsorgerinnen und drei neue Seelsorger in unserem Dekanat arbeiten.

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