Pfarrsekretärinnen treffen Bischof und Caritas-Direktor

Die Pfarre Freinberg sorgte mit einem umfangreichen Frühstück für das leibliche Wohl.
Schon in der Vorstellrunde wurde die Motivation und die Freude spürbar, mit der die Sekretärinnen in den Pfarren ihren Dienst versehen. Sie sind in vielen Fällen die ersten Ansprechpersonen der Pfarre. Es wurden aber auch manche Belastungen deutlich, etwa zu wenig Zeit für die Aufgaben oder die Schwierigkeit, Termine vereinbaren zu können, wenn der Pfarrer kaum da ist, weil er mehrere Pfarren zu betreuen hat.
Im Gespräch zeigte sich auch die Bandbreite ihrer Aufgaben, vielfach sind sie „Mädchen für alles“ in der Pfarre, bei denen viele Fäden zusammenlaufen. Neben der eigentlichen Kanzleiarbeit sind sie oft mit Angelegenheiten im Pfarrheim oder Reparaturen bis hin zu Trauergesprächen bei Todesfällen befasst. Da sie auch häufig mit Angelegenheiten der Caritas zu tun haben, hatte sich auch Caritas-Direktor Franz Kehrer angemeldet und konnte Rede und Antwort stehen und den einen oder anderen Rat geben.
Bischof Manfred Scheuer hörte aufmerksam zu und dankte den Sekretärinnen für ihren wichtigen Dienst. „Ihr seid so etwas wie die Türöffnerinnen der Pfarre.“