Sollten Sie für eine angehörige Person am Sterbebett seelsogliche Begleitung wünschen, können Sie sich an uns wenden: 0676-8776 5774 (Diakon Christian Hein) oder 0732-931689 (Pfarrbüro Urfahr - St. Junia)
Im gemeinsamen Gebet und mit unseren christlichen Ritualen bringen wir die Situation des Sterbens und Verabschiedens vor Gott:
Bei der sogenannten "Wegzehrung" (lat. Viaticum), dem eigentlichen Sterbesakrament, empfängt der sterbende Mensch noch einmal den Leib Christi als Stärkung für den Weg, der durch den Tod zum Leben bei Gott führt. Gerne kommen wir mit der Hl. Kommunion zu Ihnen nach Hause.
Der Sterbesegen ist ein Abschiedsritual, in dem wir Gott um den Segen bitten, den alle Beteiligten in dieser Situation so dringend brauchen. Alle Seelsorger*innen sind aufgrund ihrer Beauftragung durch den Bischof ansprechbar und können den Sterbesegen spenden. Aus der Taufberufung heraus ist es jedoch auch möglich, dass Angehörige im Kreise ihrer Familie den Sterbesegen feiern.
Die Krankensalbung kann nur ein Priester vornehmen, sofern die kranke Person das wünscht. Die Krankensalbung hat den Sinn der Stärkung und gegebenenfalls dem Wunsch der Sündenvergebung nachzukommen.
Ist der Tod eingetreten vertrauen wir den Verstorbenen / die Verstorbene der Barmherzigkeit Gottes an. Dabei kann der Leichnam auch gesegnet werden. Gerne kommen wir auch für diese "Aussegnung" zu Ihnen nach Hause.
Bei einem Todesfall wenden Sie sich zunächst an einen Bestatter. Diesen können Sie darauf hinweisen, dass sie eine kirchliche Bestattung wünschen. Daraufhin, wird die Bestattung mit uns Kontakt aufnehmen.
Download Infofolder der Pfarre Urfahr - St. Junia "Tod und Trauer - Wir sind für Sie da" als PDF