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Fri 06.03.26

Gruß von Pfarrer Dr. Wagner an die Pfarre

In dieser Zeit, wo alle aufgerufen und gefordert sind, richtet Herr Pfarrer Dr. Gerhard M. Wagner am am Freitag an die Pfarrgemeinde einige Zeilen der Ermunterung.

 

 

 

 

Meine lieben Pfarrangehörigen, werte Gäste im Internet!

 

Eine Beziehung zu führen, ist wahrlich nicht immer einfach. Da braucht es sehr viel Gespür für den andern, aber auch den Mut, sich auf den andern einzulassen. Dass Menschen oft den bequemeren Weg gehen, verstehe ich dann, wenn immer mehr Menschen in unserer Zeit Schwierigkeiten aus dem Weg gehen. Dazu kommt, dass viele Menschen eine sehr vorgefasste Meinung vom andern haben, sodass sie mit dem einen, aber auch mit der anderen nichts anfangen können. Wenn ich als Christ den andern immer nur kritisch betrachte, wird Beziehung sehr oft erst gar nicht in die Gänge kommen. Dazu kommt, dass man eine Beziehung, die im Gang ist, auch pflegen muss. Für jede Beziehung, die der Mensch eingeht, muss er auch etwas tun. Mit dem wir können, tun wir etwas, mit dem andern tun wir nichts.

 

Oft geht der Kontakt der Menschen untereinander verloren. Man stellt immer wieder fest, dass man den andern schon lange nicht mehr getroffen hat. Und man trifft sich tatsächlich immer weniger auch mit denen, mit denen man früher regelmäßig zusammengekommen ist. Mancher wundert sich darüber, jammert und zieht sich auch zurück. Ist es in der Zwischenzeit unmöglich geworden, mit einem weiten Herzen dem andern zu begegnen? Auch mir geht es so, dass ich manche in unserer Gesellschaft nicht mehr sehe. Wahr ist aber auch, dass man die einen nicht sieht, die anderen einem aber öfter unterkommen. Haben die Menschen jede Freude an der Begegnung verloren? Dann wird auf kurz oder lang auch Beziehung unmöglich werden. Eines muss ich schon sehr deutlich sagen, dass ich mich immer freue, wenn ich jemand begegne, den ich schon länger nicht mehr getroffen habe. Ob sich der andere auch freut? Obwohl ich es nicht immer sicher weiß, habe ich wenigstens den Eindruck, dass sich viele freuen, wenn man zusammenkommt. Irgendwo hängt ja auch davon das Gespräch ab, das sich ergibt oder nicht ergibt.

 

Heute am Freitag treffen wir uns um 19.00 Uhr am Fuß des Kalvarienberges, beten auf dem Weg zur Kalvarienbergkirche den Rosenkranz, feiern in der Kirche die Abendmesse mit der Fastenpredigt zum Thema „Gott stiftet Gemeinschaft-Porziuncula in Assisi“. So klein beginnt die Gemeinschaft, wie sich bis heute Portiuncula präsentiert, um dann ganz groß zu werden in der Marienkirche Santa Maria degli Angeli in Assisi. Gott macht das möglich, wo sich der Mensch ganz klein macht. Gemeinschaft gibt es in der Kirche, wo sich Menschen in diese Gemeinschaft auch einfügen. Gemeinschaft wächst dort, wo Menschen offen werden füreinander, um das Evangelium als Frohbotschaft zu bezeugen. Ich sage Euch ehrlich, dass mir das Thema „Gemeinschaft“ sehr im Herzen brennt, weil ich ahne, wie viele aus reiner Bequemlichkeit mit Gemeinschaft in unserer Zeit nichts zu tun haben: nicht in der Familie und am Arbeitsplatz und auch nicht in der Pfarre. Viele stellen in der Pfarre Ansprüche, weil sie etwas von ihr erwarten, tragen aber zu einer lebendigen Pfarre überhaupt nichts bei!    

 

Und am Samstag, 7. März, gibt es um 18.00 Uhr ein tolles Passionskonzert in unserer Pfarrkirche. Marianne Gesswagner als Sopran, Thomas Schatzdorfer mit der Trompete und Thomas Dinböck an der Orgel werden auftreten, um großartige Musik zu machen, die sehr gut in die Fastenzeit passt. Ich werde dazwischen einige kurze Texte zur Besinnung sprechen. Dass wir ab und zu ein solches Musikkonzert in unserer Pfarrkirche haben, verdanken wir unserer großartigen Orgel, die wirklich alles kann. Zudem werden uns die Musiker selber zeigen, wie intensiv und wirksam es den großen Komponisten gelingt, die Wahrheit, die in der Botschaft des göttlichen Wortes enthalten ist, in voller Übereinstimmung mit dem Glauben der Kirche musikalisch zum Ausdruck zu bringen. Und wenn Sie sich diesen Abend gönnen, werden auch die, die nicht so musikalisch sind, erkennen, welches Juwel wir mit unserer Orgel haben, und was man mit einer Orgel alles machen kann.

 

Darauf freut sich und auf viele Zuhörer am Samstag in unserer Pfarrkirche hofft

Euer Pfarrer Dr. Gerhard M. Wagner

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