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Di. 21.04.26

Gruß an die Jugend

Herr Pfarrer Dr. Gerhard M. Wagner richtet einmal in der Woche persönliche Worte an die Jugend der Pfarre und die gesamte Pfarrgemeinde.

 

Meine lieben jungen Freunde, verehrte Leser im Internet!

 

Zunächst muss ich Euch sagen, dass es mich begeistert, wie Papst Leo XIV. durch Afrika tourt, um den Menschen Mut zu machen und Hoffnung zu vermitteln.  Nachdem er bisher Algerien, Kamerun und Angola besucht hat, und heute bereits in Äquatorialguinea ankommen wird, kam man jetzt schon festhalten, wie sehr es dem Papst um die Würde eines jeden Menschen geht. Und wenn sich der Papst aus Rom fragt, wie wir es auch heute schaffen, Konflikte zu lösen, dann spricht er sehr grundsätzlich von der Bereitschaft, den Konflikt zu erleiden, ihn zu lösen und ihn zum Ausgangspunkt eines neuen Prozesses zu machen, wo dann jene seliggepriesen werden „die Frieden stiften“ (Mt 5, 9).

 

Am letzten Sonntag haben sich Firmkandidaten und Jugendliche um 10.00 Uhr in unserer Pfarrkirche zur Sonntagsmesse getroffen. Immer wieder frage ich mich, was junge Menschen eigentlich suchen. Ist es der Sinn des Lebens oder die Hoffnung, die uns in die Zukunft bringt? Wenn ich in unserer Zeit auf unsere krisenhafte Welt schaue, dann sucht der Jugendliche zuerst Sicherheit und Orientierung. Junge Menschen suchen nach einer Arbeit, die für ihr Leben Sinn macht, aber auch Beziehungen spielen im Leben eines jungen Menschen eine große Rolle. Und dann zeigen Umfragen sehr wohl, dass junge Menschen wieder verstärkt und aktiv nach dem Religiösen aus sind und auch in der Kirche Orientierung, Gemeinschaft und Halt suchen, vielleicht auch deshalb mehr, weil wir in unsicheren Zeiten leben, und viele Werte längst an Bedeutung verloren haben und vielleicht deswegen erst recht ersehnt werden.

 

Wieder einmal gab es zuletzt am Sonntag eine Erklärungsmesse, die ich genützt habe, um nicht nur den Gottesdienstbesuchern den Aufbau und die Inhalte der Messfeier zu erklären. Die katholische Messfeier ist so etwas Großes, dass wir alles tun müssen, um den Menschen dieses Geheimnis näher zu bringen. Dazu muss man sich auch die Taufe bewusst machen und sich klar werden, was es bedeutet, jeden Sonntag Eucharistie zu feiern. Warum? Weil die Kirche eine missionarische Gemeinschaft ist, die gerade aus der Taufe und der Eucharistie hervorgeht. Die Eucharistie ist der höchste Schatz der Kirche, aber auch ihr größtes Wunder, ihre Betrachtung ist ein Geschenk für den Menschen. Es ist die Eucharistie, die auf zentrale Fragen des Lebens verweist: zum einen darauf, wie ich als Christ leben muss, um ein eucharistischer Mensch zu werden, zum andern aber auch, was nach dem Leben auf dieser Erde auf uns zukommt? Viele suchen die Unsterblichkeit auf Erden vergeblich, denn nur durch den Glauben ist es uns möglich, im Jenseits ewig zu leben.

 

Und dann haben wir uns am letzten Sonntag auch im Pfarrheim getroffen, wo sich unsere Pfarrjugend den Firmlingen vorgestellt hat. Da wurde tatsächlich Begegnung greifbar, wenn junge Menschen ins Gespräch miteinander kommen. Da haben dann unsere Firmlinge auch gemerkt, wie schön das Leben in Gemeinschaft mit der Jugend ist, wo wir schon in die Zukunft geplant haben, wenn wir uns jetzt bereits Anfang Juni auf den Weg nach Györ in Ungarn machen, um dort nach Fronleichnam ein Stadtwochenende gemeinsam zu erleben. Wenn ich heute mit den Pfarrälteren unterwegs bin, sodass wir Göttweig und Dreieichen erreichen, dann freue ich mich, wenn wir auch den Älteren in der Pfarre einen schönen Tag bereiten können. Und am kommenden Sonntag gibt es dann den Weltgebetstag für die geistlichen Berufe. Da wollen wir ganz besonders um Priester- und Ordensberufe beten. Ja, wir brauchen dringend Priester- und Ordensberufe. Warum soll ein junger Mensch nicht daran denken, dass diese wunderschönen Berufe auch für ihn etwas sein könnten? So lasse ich Euch mit dieser Frage allein und hoffe auf eine gute Zukunft in der Gemeinschaft der Pfarre St. Jakob in Windischgarsten.

 

Mit einem ganz herzlichen und lieben Gruß

Euer Pfarrer Dr. Gerhard M. Wagner

 

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